[rezension] Charlotte Link – Die Suche

Bei meinen Favorit-Thriller-Autoren wie Charlotte Link, Jo Nesbo, Tess Gerritsen oder Lars Keppler, bin ich natürlich immer Feuer und Flamme, wenn das neue Buch erscheint. In diesem Beitrag erfahrt ihr wie wie mir Charlotte Links neuer Krimi „Die Suche“ gefallen hat.

Klappentext

Und darum mag ich es

Mein letztes Charlotte Link-Buch war „Die Entscheidung“, das ich zwar gut fand, aber nicht so spannend, wie z.B. „Der Beobachter“ oder „Im Tal des Fuchses“.
Die Suche ist nach „Die Betrogene“ der zweite Roman aus der Kate-Linville-Reihe. Da ich „Die Betrogene“ nicht gelesen habe, war das also mein erstes Kate-Linville-Buch.
Zuerst einmal zum Setting: die Moore von England. Was könnte ein passenderer Ort für einen Krimi sein? Ich hab mich schnell in die Handlung und vor allem die Atmosphäre eingefunden – wahrscheinlich auch, weil ich schon mal in Schottland war und mich die Szenerie ein wenig an die schottischen Highlands erinnert hat. Außerdem hat es mich ein wenig an mein absolutes Lieblingsbuch erinnert: Emily Brontes Sturmhöhe!
Ich muss sagen, dass mir Kate Linville im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen ist. Die anderen Charaktere waren mir teilweise sympathisch, aber auch total unsympathisch wie z.B. Alex Barnes – aber das gehört dazu!
Am Ende war die Story mal wieder ein richtiger Pageturner und ich konnte nicht schnell genug erfahren, wie das Buch ausgeht – ein echtes Charlotte Link-Buch eben! Trotzdem hat mir der letzte Kick irgendwie gefehlt und es hat mich nicht ganz so überzeugt, wie die ersten Link-Bücher, die ich gelesen habe, vielleicht hab ich aber auch einfach höhere Erwartungen an Charlotte Link als damals?

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
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*Ich habe das Buch kostenlos als Rezensionsexemplar erhalten, der Beitrag entspricht aber trotzdem meiner persönlichen Meinung.

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