[wanderlust] Paris, je t’aime

Oh, Paris…je t’aime – was für eine wunderbare Stadt! In diesem Beitrag gibt es Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Lokalen, in denen man keinen 10 Euro für einen Cappuccino bezahlt…

Sehenswürdikeiten

Ich bin kein Fan von Touri-Hotspots…aber diese Bauwerke sollte man sich schon mal aus der Nähe ansehen, wenn man in Paris ist:

  • Notre-Dame

  • Louvre
  • Sacre Coeur (der Aufstieg lohnt sich!)

  • Eiffelturm (natürlich…)
  • Museum d’Orsay…allein weil sich das Museum in einem alten Bahnhof befindet, sollte man reingehen

  • Hotel des Invalides

  • Champs Elysees und Arc de Triomphe

  • Jardin des Tuilleries
  • Place des Vosges

  • Galeries Lafayette

  • Schloss Versailles (nur etwa 30 Minuten mit dem Zug entfernt)

Noch ein Tipp am Rande: Der Eintritt in viele Sehenswürdigkeiten und Museen ist unter 26 Jahren kostenlos!

Ansonsten haben wir ein paar Spaziergänge durch die Viertel von Paris gemacht, von denen mir Montmartre am besten gefallen hat:

  • Maraisdas jüdische und eines der angesagtesten Viertel in Paris mit vielen kleinen Cafés, Bars, Restaurants und Shops
  • Rund um Notre-Dame – geht unbedingt in die Rue Chanoinesse, dort befindet sich das hübscheste kleine Café, das ich je gesehen habe (Au Vieux Paris), außerdem lohnt sich ein Besuch im englischen Second-Hand-Buchladen Shakespeare and Company

  • Montmartre – wie gesagt, mein Lieblingsviertel…vor allem rund um die Sacre Coeur herrscht eine ganz besondere, magische Atmosphäre wie ich finde

  • Bastille – geht auf jeden Fall in die wunderschöne Rue Crémieux

Wir hatten den *Reiseführer von  Marco Polo, in dem wir die Spaziergänge gefunden haben, die dort mit Karte und ausführlicher Beschreibung abgebildet sind. Auch die Sehenswürdigkeiten-Tipps haben wir aus dem Reiseführer. Außerdem ist eine sehr detaillierte Stadtkarte und ein Metro-Plan enthalten, was wir beides natürlich gut gebrauchen konnten.

Bei Cafés und Co habe ich vorher gründlich im Internet recherchiert, da Paris einfach sehr, sehr teuer ist und man sich vorher am besten über „Low Budget“-Restaurants informieren sollte. In Restaurants waren wir eigentlich nie essen…weil ich keine 20 Euro für eine Pizza ausgeben will. Aber man kann Paris trotzdem ohne Hunger günstig überstehen, guckt euch mal meine Tipps an!

Cafés und Imbisse
  • Pauls – eigentlich eine Bäckerei-Kette, die es auch außerhalb Frankreichs gibt, aber die Pain au Chocolat sind lecker und morgens gibt es günstige Frühstücksangebote

  • Lina’s – auch eher ein Imbiss, aber einer von der schöneren, feinen, aber auch bezahlbaren Sorte (hat mich ein bisschen an Prêt à Manger erinnert)

  • L’As du Falafel – hier waren wir zwar nicht, aber es soll dort angeblich die beste Falafel der Stadt geben
  • Le Loir dans Le Théière – kleines, süßes Café in Marais, zwar nicht ganz billig, aber sehr gemütlich
  • Du Pain et des Idées – mein Pariser Highlight! Probiert unbedingt eine der unglaublichen Pistazienschnecken…oder Nuss…egal, tut es einfach! Am besten sitzt man dabei am schönen Kanal, der nur wenige Meter entfernt ist

  • La Croissanterie – auch eine Kette, aber die Auswahl ist riesig, das Essen gut und vergleichsweise günstig

Hier kommen wir auch zu guter Letzt zu meinem wunderschönen *Notizbuch, das mir von  TeNeues zur Verfügung gestellt wurde. Das habe ich gleich als Reisetagebuch gebrauchen können und habe jeden Tag aufgeschrieben, was wir so in Paris getrieben haben. Zuhause habe ich das ganze dann mit Wasserfarben & Co. verziert. Besonders toll finde ich auch den integrierten Umschlag hinten im Buch. So finden Eintrittskarten, Pläne, Flyer usw. aus Paris seinen Platz. Und da noch so viele Seiten frei sind, kann ich das Buch jetzt als Notizbuch für die Uni verwenden und zufrieden die neidischen Blicke um mich herum betrachten 😉

One comment

  1. Anonymous says:

    Ich glaub, ich muß morgen ins Reisebüro und ab nach Paris. Man bekommt so Lust, nach dieser Beschreibung, dass man hin muß und alles anschauen und Essen und Trinken. Toller Bericht über diese Stadt, wo soviel je t’aime ist.♥♥

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