[tasty sunday] Brombeer-Pudding

Heute gibt’s den Nachtisch-Klassiker schlechthin: Pudding! Ich hab mich mal einer fruchtigen Variante probiert und muss sagen…Pudding ohne Pulver ist ganz schön anstrengend!

Ja, ich gebe es zu – ich habe bisher noch keinen Pudding selbst gemacht. Also, außer die kleinen Tüten mit Pulver zählen? Wahrscheinlich nicht…das war dann also meine Pudding-Premiere. Und da Vanille oder Schoko irgendwann langweilig wird, hab ich mich für eine fruchtige Variante entschieden: Brombeer-Pudding. Der hat dann auch noch so eine schöne lila Farbe. Und ich kann nur sagen: Geschmacklich kann mit selbstgemachtem Pudding natürlich nichts mithalten. Wenn’s nur nicht so viel Aufwand wäre…

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Das Rezept habe ich aus dem *Pudding-Kochbuch aus dem Thorbecke Verlag, das ich euch noch kurz vorstellen möchte.

Ehrlich gesagt hat mich das Buch ein bisschen deprimiert…diese perfekt gestylten Pudding-Foto…da weiß man sofort, dass man das sowieso nicht so hinkriegt. Und ehrlich gesagt mag ich es am liebsten „echt“ und ein bisschen rustikaler – da muss nichts perfekt sein! Obwohl mir die Rezepte und auch Kombinationen (Vanille mit Rhabarber, Rosengeranien mit Himbeeren, Grapefruit mit Kardamom) gut gefallen haben, finde ich die Rezepte doch sehr aufwendig. Die Anleitung ist zwar sehr ausführlich und auch Schritt für Schritt bebildert, aber mir dauert es einfach zu lange. Vorteil: Wenn man es wie ich nicht „perfekt“ mag, kann man sich den Teil mit „Wie stürze ich meinen Pudding am besten“ auch sparen und am besten einfach aus der Form löffeln 😀

One comment

  1. Angelika says:

    Ein Pudding Buch finde ich mal was anderes, ist auch eine tolle Geschenkidee. Die Rezepte hören sich lecker an, wo mein Mann doch ein absoluter Puddigfan ist.

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