[rezension] Tess Gerritsen – Scheintot

Ich liebe Tess Gerritsen. der Rizzoli & Isles-Thriller Scheintot hat mich mal wieder begeistert – Spannung pur!

Klappentext
Und darum mag ich es

Als ich den Klappentext von *Scheintot gelesen habe, wusste ich sofort – das will ich lesen! Das Tolle an dem Buch ist, dass die Inhaltsbeschreibung eigentlich gar nichts über das Buch verrät, weil es mit einem Thema zu tun hat (ich will nicht spoilern), das man zunächst nicht vermuten würde.

Die Lebensgeschichte von Mila, der Geiselnehmerin, ist wirklich schockierend und ich musste das Buch ab und zu weglegen und durchatmen, bevor ich weiterlesen konnte.

Es kommt hinzu, dass man in den Rizzoli & Isles-Büchern auch immer mehr über Maura und Jane erfährt. Eigentlich mag ich zu viel privates Gedöns von Komissaren in Krimis nicht (es ist eh immer das Gleiche: kriegen ihr Privat-Leben nicht auf die Reihe, weil sie zu viel arbeiten), aber Tess Gerritsen kriegt da eine ganz gute Balance hin.

Was soll ich sagen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war vom ersten Moment an gefesselt – so wie eigentlich immer bei Tess Gerritsen. Große Empfehlung!

Wertung ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

*Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

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