[rezension] Sarah Bosetti – Mein schönstes Ferienbegräbnis

Trotz des schönen Covers (ich liebe dieses Türkis), konnte mich das Buch leider nicht besonders überzeugen…in der Rezension erfahrt ihr warum!


Klappentext

Und darum hat es mich nicht so überzeugt

Sarah Bosetti ist Poetry Slammerin – und das war bei mir glaub ich auch das Problem. Ich habe mir schon mal ein Buch von einem Poetry Slammer gekauft, den ich live sehr gut fand, das Buch konnte mich aber dann leider nicht überzeugen. Man braucht einfach die Mimik, die Stimme, die Gestik dazu (meiner Meinung nach). *Mein schönstes Ferienbegräbnis ist natürlich sehr witzig geschrieben und auch die Geschichte von Sarah und der „to-do-before-i-die-Liste“, die sie abarbeiten will, fand ich nett. Aber wie gesagt, ich höre Poetry Slammer lieber live auf der Bühne zu, wenn sie von ihren Alltagsgeschichten erzählen. Vielleicht hat mir das Buch aber auch nicht so gefallen, weil ich „lustige“ Bücher sowieso immer schwierig finde. Den Humor der Leser zu treffen ist eine schwierige Sache und natürlich hab ich ein paar mal schmunzeln müssen, aber ernsthafte, tragische Bücher, die zum Nachdenken anregen oder spannende Krimis gefallen mir irgendwie besser.

Wertung ♥♥♥/♥♥♥♥♥
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*Das Buch wurde mir vom Voland Quist Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

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