[rezension] Joel Dicker – Die Geschichte der Baltimores

Der neue Roman von Joel Dicker ist eine Geschichte über eine Familie, die viele Geheimnisse zu verbergen hat.

Klappentext

Und darum mag ich es

Wie bei Dickers Debütroman „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist Marcus Goldmann der Protagonist der Geschichte. Allerdings kann man, auch wenn man Dickers ersten Roman nicht gelesen hat, der *Geschichte der Baltimores folgen. Das Buch ist wie eine Zeitreise in die Jugend der Goldmann-Familie, die zu einem bestimmten Zeitpunkt Besonders der Wechsel zwischen den verschiedenen Orten und Zeiten hat mir sehr gefallen.

Allerdings fand ich es etwas langatmig, erst ab der Hälfte nimmt das Buch Fahrt auf und die Geschichte wird endlich so fesselnd, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Für den holprigen Einstieg gibt es einen Punkt Abzug. Dickers Schreibstil und die Auflösung, bei der man erfährt, um was es sich bei der Katastrophe handelt, die Marcus Leben geprägt und die Goldmann-Fanilie zerstört hat, hat mich dagegen begeistert! Auch die Figuren sind für mich allesamt Charaktere und keine austauschbaren Stereotype, das ist Dicker wirklich gut gelungen! Ein tolles Buch – wer mehr will, dürfte auch an Dickers Debüt Gefallen finden…

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
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