[tasty sunday] Sommerliche Minestrone

Sommer, Sommer, Sommer! Passend zum schönen Wetter, gibt es heute etwas leichtes – eine frische, bunte Minestrone!

Eigentlich könnte ich auch Gemüsesuppe dazu sagen…aber Minestrone klingt schöner und bedeutet: italienisch angehaucht. Die italienischen Komponenten sind z.B. der Parmesan, die Nudeln und die Bohnen oder Kichererbsen. Ich habe Farfalle genommen, ihr könnt aber jegliche Nudeln nehmen, Hauptsache sie sind klein, also Spaghetti eignen sich nicht unbedingt…Wenn ihr wollt, könnt ihr die Minestrone auch noch mit ein bisschen Pesto verfeinern, dann braucht ihr nicht so viel Salz und auch optisch macht die Pesto-Verzierung zum Schluss natürlich was her!

Das Rezept habe ich aus dem Hemsley & Hemsley Kochbuch, das ich euch noch vorstellen möchte.

Jasmine und Melissa Hemsley sorgen für gesundes Essen auf unseren Tellern – low carb, gluten- und laktosefrei, reich an Superfoods. Die Rezepte sind aber alles andere als öko à la Frischkornbrei. In diesem Kochbuch findet man leckere Gerichte, deren Fotos so schön aussehen, dass man gar nicht anders kann, als sie nachzukochen. Dazu gibt es viele Infos über gesunde Ernährung, die einen dazu anregen, einmal darüber nachzudenken, was man jeden Tag so zu sich nimmt und was das mit dem Körper anstellt.


[wanderlust] What to do in Indonesien

Wir waren 4 Wochen in Indonesien und haben von den knapp 17.500 Inseln gerade einmal 4 geschafft. Deshalb ist das hier natürlich kein umfassender Reisebericht über ganz Indonesien, aber zumindest Bali haben wir ganz gut abgegrast, ein paar der Highlights auf Java gesehen, die kleine Insel Gili Air erkundet und zumindest einen Ort auf Lombok gesehen. Viel Spaß mit meinen 15 Tipps!

Ich hatte den Reiseführer von *Stefan Loose dabei und war sehr zufrieden! Er umfasst die Regionen Java, Bali, Nusa Tenggara, Sulawesi, Kalimantan, Sumatra und der Westen von Neuguinea, sodass ich ihn also wohl auch auf meiner zweiten Erkundungsreise Indonesiens (sollte es denn eine geben) verwenden werde. Vor allem die Spaziergänge haben mir gut gefallen und auch die Verhaltenstipps und auch Karten waren sehr praktisch. Es war immer schön abends noch etwas im Reiseführer zu blättern und mehr über das zu erfahren, was man sich tagsüber angeguckt hat. Auch den Gepäck-Check zum Ankreuzen war beim Packen sehr hilfreich!


 

1. Den Borobodur und Prambanan Tempel (Java) besichtigen

Der Borobodur mitten im Dschungel Javas ist wirklich ein Must-See und das Foto des Tempels findet man in allen Reiseführern als Highlight. Deshalb ist die Tempelanlage, die eine der größten von Südostasiens ist, natürlich auch etwas überlaufen und ich empfehle euch seeeehr früh zu kommen, sonst ist das Ganze kein Spaß und man wird ständig angequatscht, ob man nicht fotografiert werden dürfte (man fühlt sich schon ein bisschen wie ein Rockstar in asiatischen Ländern…). Wenn man ganz oben angekommen ist und die Berge ringsherum noch etwas neblig sind – das ist ein ziemlicher Gänsehaut-Moment. Ein Tipp: Kommt zum Sonnenaufgang nicht hierher (so wie jeder), sondern betrachtet den Sonnenaufgang etwas entfernt vom Phuntuk Setumba (Punkt 5) und fahrt danach zum Tempel. Das ist viel entspannter und man entgeht ein wenig den Menschenmassen. Wenn ihr ca. gegen 7 Uhr beim Tempel seid, ist das super!

Ein weiterer Tempel, der zu den Must-Sees gehört ist der hinduistische Prambanan Tempel, der nicht weit des Borobodur ist. Es ist die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens und wirklich einen Besuch wert, auch wenn ich in Indien schon viiiele, viele Hindu-Tempel gesehen habe. Besonders süß waren die indonesischen Schulmädchen, die hier herumlaufen und kostenlose Führungen anbieten, um ihr Englisch zu verbessern.


 

2. Roller fahren

Indonesien ohne Roller zu fahren – das geht einfach nicht! Auch wenn wir innerhalb einer Stunde zweimal den Reifen flicken mussten, war das Rollerfahren doch eine spaßige Angelegenheit und billiger als auf den öffentlichen Transport zurückzugreifen (obwohl der auch zu empfehlen ist, wenn man sich das Rollerfahren nicht zutraut). Die Straßen sind schlecht und jeder fährt hier wie er will…trotzdem würde ich es jedem empfehlen! Achtet darauf, dass euer Roller intakt ist und verlangt unbedingt zwei Helme, die nicht aussehen, als ob sie gleich auseinanderfallen. Wir haben pro Tag ca. 5 Euro für den Roller bezahlt, Benzin kostet hier fast nichts…

3. Essen, Essen, Essen

Mit Indonesien habe ich bisher nur Nasi/Mie Goreng (Reis/Nudeln mit Gemüse, Ei und Gemüse oder Hühnchen) verbunden, aaaaber die indonesische Küche hat noch viel mehr zu bieten! Was wir sehr lecker fanden, war “Bakso Ayam”, eine Nudel-Suppe mit Fleischbällchen, dazu eine scharfe Soße…mhhm. Außerdem gibt es hier sehr oft “Gado Gado” (gemischtes Gemüse mit Erdnussoße) oder Nasi Campur (Reis mit Ei, Hühnchen und Tempeh (frittiertes Sojabohnentofu). Schmeckt anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber sehr lecker! In den Hostels bekommt man meistens Pancakes zum Frühstück und die sind wirklich die besten, die ich je gegessen habe…wobei ich gar nicht genau weiß, woran es liegt…vielleicht auch an der Kulisse :) Noch ein Tipp: Traut euch an’s Streetfood, das ist billig, lecker und ihr müsst euch ja nicht unbedingt den Stand raussuchen, an dem es aussieht, als ob dort Ratten die Stammgäste sind…

Probiert auch das indonesische Bier: Bintang. Wir haben uns oft ein kaltes Radler (das heißt hier sogar auch so) gegönnt! Auch die frischen Frucht-Säfte, Smoothies und Shakes sind super und günstig!


 

4. Schöne Fotos beim Wasserschloss Tamansari (Yogjakarta) machen

Was für eine schöne verwunschene Ruine! Der Wasserpalast Tamansari aus dem Jahr 1757 hat uns so gut gefallen, dass wir hier einige Fotos geschossen haben…die Kulisse ist aber auch einfach zu schön! 


 

5. Sonnenaufgang bei Phuntuk Setumba (Java) angucken

Wie schon erwähnt, gebe ich euch den Tipp den Sonnenaufgang nicht beim Borobodur anzugucken, sondern hier: auf dem Phuntuk Setumbu. Der Aussichtspunkt liegt etwa 4km von dem beliebten Tempel entfernt und man sollte am besten vor Sonnenaufgang dort sein, um einen guten Platz zu ergattern…es kann hier schon mal voll werden! Wir hatten leider kein Glück und es war sehr bewölkt, trotzdem hat sich der Aufstieg gelohnt, da die Atmosphäre dort oben wirklich atemberaubend ist und bei Tageslicht hat man dann eine schöne Aussicht auf das Tal, in dem man bei guter Sicht sogar den Borobodur sehen kann.


 

6. Sich in Ubud (Bali) verwöhnen lassen

Der beste Ort sich in Indonesien verwöhnen zu lassen ist Ubud…denn viel mehr gibt es hier auch nicht zu tun, weshalb wir eigentlich auch froh waren, als wir wieder weg waren. Ubud ist seeeehr westlich, sehr teuer und uns irgendwie zu Hipster-Yoga-Tussis-Organic gewesen. Aber trotzdem sind die Spas hier natürlich günstiger als in Deutschland, weshalb wir uns hier eine Massage gegönnt haben und der Cappuccino, den man eine Zeit lang nicht hat…schmeckt dann doch ganz gut, auch wenn er fast so viel kostet, wie in der Heimat.


 

7. Den Batur Vulkan besteigen (Bali)

Eine Vulkanbesteigung muss in Indonesien natürlich sein! Wir entschieden uns für den Batur auf Bali, der rund 20.000 Jahre alt ist, immer noch aktiv ist, der letzte Ausbruch aber schon knapp 18 Jahre her ist. Der Vulkan ist 1717 Meter hoch und es war zwar nicht wegen der Steigung anstrengend, sondern eher deswegen, weil wir wegen einem Magen-Darm-Virus etwas geschwächt waren. Wir hatten aber zwei nette Jungs uns unseren Guide dabei, die uns mit Elektrolyten und Motivation irgendwie an die Spitze geschleppt haben. Wir hatten von unserem Hostel eine Tour gebucht und ich würde auch nicht empfehlen die Besteigung ohne Guide zu machen, da es von den Einheimischen nicht gern gesehen ist, wenn man versucht die Tour auf eigene Faust zu machen.

Kleidungstechnisch kann ich warme Kleidung empfehlen, da es vor allem oben auf dem Berg frühmorgens recht frisch sein kann. Nehmt euch auf jeden Fall auch Wechselkleidung mit, sonst ist die Erkältung vorprogrammiert! Auch feste Schuhe sind wichtig, der Weg recht rutschig ist und viel Geröll rumliegt.

Beware of the Monkeys!
 
Mit dem Sonnenaufgang kommen auch die Affen, weil sie wissen, dass die Touris jetzt ihr Frühstück bekommen. Die Affen sind eigentlich harmlos, können aber ziemlich hartnäckig und hinterlistig sein, wenn es darum geht, ein paar Eier und Bananen zu klauen.


 
Unterkunft
 
Für die Vulkanbesteigung haben wir uns eine Unterkunft in Kintamani ausgesucht: das Mapa Lake View. Die Bungalows waren geräumig, die Anlage klein, aber sehr sauber und schön und das Essen suuuuper lecker. In Kintamani gibt es nicht viel zu tun, deshalb würde ich euch empfehlen nur eine Nacht hierzubleiben.
 

8. Den Sonnenuntergang beim Pura Batu Bolong Tempel (Lombok) genießen

Nun mal ein Sonnenuntergangs-Spot: Der Pura Batu Bolong Tempel in der Nähe von Senggigi auf Lombok. Man darf zwar nicht in den Tempel hineingehen, aber der Sonnenuntergang, den man hier auf dem Meer sehen kann ist trotzdem einen Besuch wert!

9. Die Aussicht in Senggigi (Lombok) genießen

Wir waren zeitlich bedingt nur an einem Ort auf Lombok und können daher eigentlich nicht viel über die Insel an sich sagen. In Senggigi gibt es eigentlich nicht viel zu machen, außer vielleicht auf dem Künstlermarkt einkaufen, essen gehen und am Strand chillen. Wir haben uns einen Roller ausgeliehen und haben diesen schönen Aussichtspunkt gefunden, von dem man auf Senggigi gucken kann.

10. Den teuersten Kaffee der Welt probieren

In Indonesien gibt es den teuersten Kaffee der Welt: Kopi Luwak. Meerkatzen essen die Kaffeekirschen, scheiden sie dann wieder aus und aus diesen Bohnen wird dann der Kopi Luwak gemacht. Da die Bohnen schon einmal verdaut wurden, soll er besonders mild und magenfreundlich sein. Ehrlich gesagt hab ich keinen großen Unterschied zum normalen Kaffee geschmeckt…und auch die Vorstellung woher die Bohnen kommen, war etwas komisch. Ein Coffee Tasting würde ich aber unbedingt empfehlen, vor allem weil man meistens verschiedene Tees dazubekommt…und Cinnamon Tea ist einfach himmlisch!


 

11. Am Strand von Kuta (Bali) ausspannen

Kuta ist DER Partyort auf Bali und abends geht hier schon fast ballermann-mäßig zu. Trotzdem ist der Strand von Kuta verhältnismäßig ruhig und man kann hier gut ausspannen…oder sich vor der Party am Abend ausruhen.

12. Öffentliche Transportmittel ausprobieren

Ich finde, wenn man in einem anderen Land ist, sollte man alles ausprobieren – das heißt anderes Essen, Bräuche und auch die lokalen, öffentlichen Transportmittel. Wir sind also viel Rikscha gefahren und haben auch Uber ausprobiert (obwohl das vor allem in Ubud nicht so gern gesehen wird)…ich kann es trotzdem empfehlen, vor allem weil es so billig ist – und hier gibt es sogar “Uber Bike” :)


 

13. Gili Air erkunden

Hach, Gili Air – in dich hab ich mich sofort verliebt! Die kleine Insel zwischen Bali und Lombok ist so charmant und verhältnismäßig ruhig, dass man hier perfekt relaxen kann. Was es hier zu tun gibt? Frische Fruchtsäfte schlürfen, die Schaukel am Strand ausprobieren und einfach genießen hier sein zu dürfen!


 

14. Durch Reisfelder spazieren

Reisterrassen sind einfach immer ein wunderschöner Anblick! In Indonesien gibt es so einige davon, die bekanntesten sind wohl die Tegalalang-Reisterassen, ca. 12km nördlich von Ubud. Man kann sie besuchen ohne Eintritt zu zahlen, es gibt aber ein paar “Zölle”, bei denen man eine Spende hinterlassen kann…oder eigentlich muss, da die Einheimischen sonst ungemütlich werden können. Wir haben einmal “gespendet”, uns ein bisschen umgeguckt und sind dann wieder weitergefahren.

15. Auf die Märkte von den Locals gehen

Mein letzter Tipp: Geht auf die Märkte der Locals und nicht auf die Touri-Märkte! Der Markt in Ubud ist zwar auch ganz schön und man findet coole Hippie-Klamotten, aber die Local-Märkte sind billiger, man kann dort gut essen und sie sind einfach schön anzugucken…vor allem die Blumenstände :)

[unboxing] Fairybox Juli

Eine neue Fairybox – das heißt 8 super tolle Kosmetikprodukte, von denen eines nur nach einem Mal ausprobieren schon mein Favorit ist!


Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Juli-Box hat einen Wert von knapp über 35 Euro.

Minilotionen von Weleda (je 20ml/je 1,95 €)

Was sind das nur für schöne Sommerfarben! Die Mini-Pflegelotionen Mandel, Wildrose und Nachtkerze von Weleda finde ich sehr süß und sind super für den nächsten Wochenendtrip! Besonders den Mandel-Duft finde ich sehr lecker.

Natural Face Fluid von benecos (50ml/6,99 €)

Ich liebe benecos und dieses Mal waren sogar zwei Produkte der tollen Marke dabei! Das eine ist ein leichtes Gesichtsfluid mit Limettenwasser, Mandelöl, Sonnenblumenwachs. Vitamin E, Rosmarinextrakt und Aloe Vera, das die Haut stärken soll. Sehr erfrischend und daher perfekt für den Sommer! Zum anderen Produkt von benecos komme ich gleich…

Bronzing Duo von benecos (4,99 €)

Tada, da ist es schon! Dieses Bronzing-Duo ist jetzt schon mein Favorit, dabei habe ich es erst einmal ausprobiert. Das Gesicht sieht durch das Bronzing leicht gebräunt aus und durch den pinken Blush bekommt man schöne rosige Wangen – perfekt!

Bio Raumspray Feelfreude von Baldini (50ml/8,90 €)

Seit ich die Bio-Deos von Baldini testen durfte, bin ich Fan! In diesem Raumspray sind Limette, Orange und Grapefruit enthalten, weshalb er fruchtig-frisch riecht, belebend wirkt und vor allem wirklich für gute Laune sorgt!

Duschgel von Speick (200ml/7,99 €)

Ein Detox-Duschgel mit energtisiertem Wasser (was auch immer das heißt) ohne Palmöl, synthetische Duft- und Farbstoffe, Silikone, Parabene und Mineralöl. Ich habe das Duschgel noch nicht ausprobiert, bin aber gespannt, ob ich einen Unterschied zum normalen Duschgel merke. Das Produkt und auch die Verpackung wurden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

Probe von erdbeerwoche

In der Fairybox war auch eine Probe von der Marke “erdbeerwoche” (cooler Name!) enthalten. Die Binde und die Slipeinlage sind aus 100% Bio-Baumwolle und genauso wie die Verpackung sind sie biologisch abbaubar und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

[ausprobiert] Nachtkerzen-Serie von Dr. Theiss

Ich habe die Nachtkerzen-Serie von Dr. Theiss ausprobiert und stelle sie euch heute vor.

Ich habe euch letztens schon von meiner Neurodermitis. erzählt und auch dieser Post geht wieder um meine Haut. Momentan geht es mir eigentlich ganz gut, im Sommer ist es aber meistens sowieso besser als im Winter. Was viele von euch, die sich mit dem Thema Haut beschäftigen, wahrscheinlich schon wissen: Nachtkerzenöl hilft! Die Nachtkerze stammt aus Nordamerika und ihr Öl hilft besonders bei Hautkrankheiten. Die enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind entzündungshemmend und sind wichtig für die Erneuerung der Hautzellen. Für einen langfristigen Effekt sollte man die Haut auch mindestens 8-12 Wochen mit Nachtkerzenöl therapieren. Eine Kosmetikfirma, die viel mit Nachtkerzenöl arbeitet, ist *Dr. Theiss.

Hautbalsam Basispflege

Die Basispflege enthält Linolsäure und Urea und ich habe schon befürchtet, dass sie auf offenen Stellen brennt. Allerdings war die Creme sehr angenehm und hat auch keinen Fett-Film auf der Haut hinterlassen. Die Wirkstoffe der Basispflege sind unter anderem Jojobaöl, Squalan, Vitamin E und Guaiazulen. Natürlich ist die Creme frei von jeglichen Farbstoffen, Paraffinen, Silikonen und Parfum. Ich habe sie sehr gut vertragen und verwende sie vor allem am Hals und Kniekehlen. Für die Arme brauche ich etwas fetteres, wie z.B. die nächste Creme.

Intensiv-Salbe

Die Intensiv-Salbe ist etwas fetter als die Basispflege und enthält neben dem Nachtkerzenöl, Linolsäure, Urea und Zinkoxid. Ich hab sie vor allem an den Armen verwendet und obwohl sie sehr fett ist, ist sie schnell eingezogen. Zusammen mit der Basispflege sind die beiden Produkte also ein super Gesamt-Paket für mich. Ich habe sie beide hervorragend vertragen, mein Favorit ist allerdings das letzte Produkt…

Hautzart Handbalsam

Zuletzt noch eine Handcreme von Dr. Theiss mit Nachtkerzenöl, Urea und Panthenol. Sie ist sehr feuchtigkeitsspendend und vor allem auch juckreizmindernd! An den Händen ist es bei mir eigentlich am schlimmsten, sodass die Creme sehr angenehm war und bei einem Schub sehr gut geholfen hat. Deshalb ist der Handbalsam auch mein Favorit der drei Produkte!

[DIY] Pimp your Blumentopf

Endlich, endlich ist er da: der Sommer! Höchste Zeit die Blumentöpfe auf Vordermann zu bringen, wie z.B. mit coolen Sprüchen ganz nach dem Motto – Pimp your Blumentopf!

Habt ihr auch momentan so ein Verlangen eure Wohnung zu begrünen? Bei mir ist das jedenfalls immer so, sobald die Tage wieder länger werden und die Sonne sich öfter blicken lässt. Deshalb habe ich mich mit ein paar Pflanzen und Kräuter eingedeckt und mich auf Pinterest inspirieren lassen, wie man seine Blumentöpfe verschönern kann…und das ist dabei rausgekommen:

 

Zum Beschriften der Blumentöpfe habe ich die Porcelain & Glas Painter von *Marabuverwendet. 

Die Painter gibt es in vielen verschiedenen Farben (sogar Metallic und Glitter) und Stärken. Man kann sie auf Porzellan und Glas verwenden und nach dem Einbrennen im Backofen (160 °C / 30 Min.) sind sie sogar spülmaschinenfest.

Das Porcelain & Glas Painter-Sortiment bietet Farbtöne mit System. Basis- und Trendfarben können immer mit den entsprechenden Metallic- und Glitterfarben kombiniert werden. Ob geschmackvolle Ton-in-Ton-Kreationen oder extravagante Farbkombinationen, alles ist möglich mit der breiten Farbpalette von Marabu. Verschiedenste Maltechniken können mit den Paintern ganz leicht umgesetzt werden. Das Auftragen ging mit den Paintern super einfach und schnell. Die Marabu-Stifte kann man zwar nicht online bestellen, aber es gibt viele Läden, z.B. auch im Baumarkt, die die Marke führen. Auf der Homepage von Marabu gibt es auch einen Shop-Finder. 

[ausprobiert] Kakao von koawach

Kakao kann man auch im Sommer trinken…mit Eiswürfeln und Strohhalm zum Beispiel!

Kennt ihr  *koawach? Das Unternehmen aus Berlin trägt den Slogan “Mach dich wach”. Denn die Bio-Trinkschokoladen von koawach enthalten Guarana (ein natürliches Aufputschmittel), quasi ein gesunder Energydrink. Außerdem wird alles von Bio-Bauern aus Lateinamerika produziert und direkt und fair gehandelt. 120g Pulver kosten 5,49 € und es gibt die verschiedensten Sorten wie z.B. Orange, Vanille oder Pfefferminz. Nun aber das Wichtigste: Wie schmeckt’s?

Ich habe die beiden Sorten Ingwer-Zitrone und Zimt-Kardamom probiert – kalt und warm. Für eine Tasse Kakao gibt man 3 TL in 200ml kalte oder warme Milch (man könnte auch Wasser nehmen). Der Beutel reicht ungefähr für 8 Tassen. Ingwer-Zitrone hat mich mehr überzeugt, obwohl ich Zimt sehr gerne mag…irgendwie kam der Geschmack nicht so stark durch, sondern eher der von Kardamom. Der Kakao war mir auch etwas zu “unsüß”, sodass ich noch ein bisschen Agavendicksaft dazugegeben habe, aber schließlich sind die Kakaopulver von koawach auch ohne Zucker. Wer also eine gesündere Variante zu Nesquik & Co. haben will und zusätzlich einen kleinen Energiekick braucht, für den ist koawach genau das Richtige! Ich habe mich nach dem Kakao zwar nicht merklich fitter gefühlt, was aber momentan auch an der Hitze liegen könnte…

[rezension] Luciano De Crescenzo – Die Geschichte der griechischen Philosophie

Heute habe ich mal ein Sachbuch für euch, das euch alles erzählt, was ihr über die griechische Philosophie wissen solltet.

...folgt bald

…folgt bald

Klappentext

Luciano De Crescenzo über die mediterrane Art, das Leben zu betrachten; über die Athener von damals und die Neapolitaner von heute. Ein Buch, das beweist, daß nicht die Philosophie langweilig ist, sondern höchstens die, die darüber schreiben. (Quelle: Diogenes Verlag)

Darum mag ich es

Der erste Teil Luciano de Crescendos * Geschichte der griechischen Philosophie erscheint zuerst 1983 in Italien mit einem Band über die Vorsokratiker. 1986 rundete ein zweiter Band die Darstellung des antiken griechischen Denkens ab, in dem er mit Sokrates beginnend die Epoche bis zum Entstehen der neoplatonischen Schule abbildet. Die beiden Bände erschienen je zwei Jahre später in deutscher Übersetzung bei Diogenes. Mit einer zu einem Band zusammengelegten Neuauflage 2016 transportiert der Verlag die antike Weisheit ins 21. Jahrhundert.

Crescendo will vor allem verständlich und unterhaltsam schreiben. In einer geradezu antiakademischen Haltung versucht er, die Philosophie dem einfachen Leser schmackhaft zu machen und die Bedeutung der philosophischen Gedanken in seiner eigenen Lebenswelt zu verorten. Dazu skizziert er die einzelnen Denker je in einem überschaubaren eigenen Kapitel, wobei er Kapitel zu den wichtigsten historischen Umständen und übergreifenden Traditionen einschiebt. In den Darstellungen fasst Crescendo bekannte Anekdoten zu einem meist karikaturhaften Gesamtbild der Philosophenpersönlichkeiten zusammen. Leichtfällig haucht er Thales, Protagoras oder Epikur Leben ein und schafft es die oft skurrilen Werdegänge zum faszinierenden Amüsement zu machen. Natürlich werden auch die wichtigsten Gedanken und Konzepte der Philosophen skizzenhaft gewürdigt.
Die eigentliche Pointe des Buches besteht aber in den Kapiteln, die Crescendo denen über die historischen Persönlichkeiten untermischt. In gleichsam anekdotenhaften Erzählungen schlägt Crescendo die Brücke in die Gegenwart seines eigenen Lebens. Er verbindet dabei die Essenzen, die er den griechischen Autoren entnimmt, und den neapolitanischen way of life in Geschichten über Begegnungen mit Persönlichkeiten seiner Heimatstadt. Dabei legt er etwa einem Schuhmacher, einem Anwalt oder einem Mathematikprofessor eine lebensweltbezogene Interpretation der Klassiker in den Mund. Diese charmanten Geschichten voller Liebe zu Neapel und den Neapolitanern sollen zum Nachdenken über die heutige Bedeutung der uralten Ideen der Philosophie anregen.
Der Charme dieser Erzählungen steht und fällt allerdings mit ebendieser Verbundenheit zu Neapel und Italien. Ohne besondere Verbindung ergreift einen das romantische, aus der Zeit gefallene Bild des Geistes dieser Stadt und ihrer Bewohner kaum. Allerdings tragen die patriotischen Zwischensequenzen zur Leichtigkeit und Lesbarkeit des Buches bei.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Philosophiegeschichte ist das Buch nicht, auch lässt bietet das Philosophieren des Autors jenseits der geschichtlichen Überlieferung nicht viel an Tiefsinn. Dafür ist es dem Autor gelungen Spaß an der Sache zu Vermitteln und einen unterhaltsamen Überblick über die Entwicklung der Philosophie der frühen Griechen zu geben.  
Eine gelungene leichte Unterhaltung, die vielleicht dem einen oder anderen die Lust auf mehr erweckt. Und vielleicht ist es auch nicht verkehrt, dem 21. Jahrhundert die antike Weisheit zunächst in solch leichtverdaulicher Manier schmackhaft zu machen.

[wanderlust] New York, New York

Ich war eine Woche in New York und habe geschlemmt, geschlürft, geshoppt und soooo viel gesehen! Meine 15 coolsten Orte in New York gibt es hier…

...folgt bald

…folgt bald

Eine Hilfe auf der Suche nach den besten Locations war mir der neue * New York Bild-Atlas, den ich von Dumont zur Verfügung gestelltbekommen habe. Er ist in die Kapitel Impressionen, Downtown Manhatten, Midtown Manhattan/Central Park, Museen und Galerien, Uptown Manhattan und Brooklyn unterteilt. In jedem Kapitel gibt es natürlich auch einen detaillierten Stadtplan und interessante Artikel zum jeweiligen Stadtteils. Außerdem gibt es die hilfreiche “Best of”-Rubrik mit den besten Rooftop-Bars, kulinarischen Hot Spots und coolsten Fitness-Spots. Schön fand ich auch die “Topziele” am Anfang, damit man sofort weiß, was man in New York auf keinen Fall verpassen sollte. Am Ende gibt es dann noch den Service-Teil, der allgemeine, wichtige Informationen über die Reise nach New York beinhaltet. Im Allgemeinen finde ich den Bildatlas praktischer als einen Reiseführer, da er als Heft einfach handlicher ist als ein Buch und nicht so viel wiegt. Und da New York DAS Shopping-Mekka schlechthin ist, zählt natürlich jedes Kilo im Koffer…

Am besten gefallen haben mir die Viertel Little Italy und Williamsburg!

Cafés

1) Egg Shop Hier müsst ihr unbedingt hin! Der Laden ist zwar nur ganz klein, aber wenn ihr nicht gerade zur Frühstücks-Rush Hour am Wochenende kommt, sondern mal unter der Woche vorbeiguckt, findet ihr sicher ein Plätzchen. Wie der Name schon sagt, gibt es hier viel mit EI. Und das ist auch gut so. Ich hatte einen Breakfast Burger mit Lachs, Avocado und natürlich…Ei. Wer eher auf Low Carb setzt kann sich auch eine Frühstücks-Bowl bestellen. Egg Shop 151 Elizabeth St 2) bakeri Zweite Pflicht-Location…aber entspannt euch nicht, denn das wird den ganzen Beitrag so weiter gehen! Es gibt aber auch tolle Cafés in New York :) Die bakeri gibt es öfters, wir waren im East Village und in Williamsburg…ja, wir waren sogar 2x dort, weil es einfach toll und schnuckelig ist! Tipp: Probiert die Apple Cinnamon Roll – ein Traum! bakeri East Village 627 East 6th Street  3) sweetleaf Nettes Café, das es auch öfter in New York gibt. Wir haben hier sogar mehr als 2 Stunden verbracht, da der Regen draußen einfach nicht mehr aufhören wollte…aber wegen dem leckeren Kaffee, dem süßen Gebäck und den gemütlichen Couchen – kann man es hier durchaus länger aushalten! sweetleaf 10-93 Jackson Ave 4) Butcher’s Daughter Okay, ihr könnte es vielleicht nicht mehr hören…aber das hier ist der dritte absolute Pflicht-Besuch, wenn ihr in New York seid und euch schöne Cafés glücklich machen – so wie mich! Kommt auf jeden Fall zum Frühstücken, die Auswahl ist riesig, lecker und wenn man am Fenster sitzt und einem die Sonne ins Gesicht scheint…da kann’s einem einfach nur gut gehen! Butcher’s Daughter 19 Kenmare St 5) Doughnut Plant New York ohne Donuts ist wie…naja, ihr wisst schon – das geht einfach nicht! Solltet ihr also mal in New York sein, schaut in einer der Doghnut Plant-Filialen rein und nehmt ein, zwei oder gleich drei Donuts! Einfach nur, weil sie so lecker sind und noch dazu zu so süß aussehen… Doughnut Plant 379 Grand St 6) Butler’s Bakeshop Dieses kleine Café in Williamsburg habe ich auf Instagram entdeckt und musste sofort hin. Es ist zwar etwas teurer, aber durch den coolen Industrial Chic-Look hebt es sich irgendwie vom Rest der Cafés ab, die sich in New York tummeln.  Butler’s Bakeshop 95 S 5th St

Shopping

7) Chelsea Market Und los geht’s mit den Shopping-Tipps! Der Chelsea Market hat mir ganz besonders gut gefallen, weil die Atmosphäre des Markts, der in einer alten Keksfabrik situiert ist, etwas ganz besonderes ist! Auf jeden Fall sollte man hier Hunger und Zeit mitbringen…und nach dem Essen Platz für einen Mini-Brownie von Fat Witch lassen! Chelsea Market 75 9th Ave 8) broadway market co Sowas bräuchte man in Deutschland auch! Eine Lagerhalle, wo verschiedene Künstler, ihre selbstgemachten Produkte verkaufen können – von Schuhen, über Seifen, bis hin zu Deko-Gegenständen für die Wohnung. Hier findet man auf jeden Fall das ein oder andere Mitbringsel! broadway market co 483 Broadway 9) Union Square Market Der Union Square Market ist ein Bauernmarkt mitten in der Stadt, auf dem wir uns unser Mittagessen schmecken haben lassen…probiert unbedingt die Riesenzimtschnecken, die es an einem der Bäckerstände gibt! Süß fand ich auch den Honig-Stand, wo es echten New York City Honey gibt…ist der dann von Bienen aus New York? :) Union Square Market E 17th St & Union Square W

Abschalten

10) The Morgan Library Museum Ich liebe alte Bibliotheken! Diese hier ist ganz besonders schön und das beste ist: Freitags von 19-21 Uhr ist sie kostenlos! Da kann man einmal durch die Bibliothek schlendern und danach im Foyer noch etwas trinken. Als wir da waren, gab es sogar Live-Musik. The Morgan Library Museum 225 Madison Ave 11) Bryant Park Der Bryant Park liegt direkt neben der Public Library und lädt zum Ausruhen ein (wenn es nur nicht so kalt gewesen wäre). Er ist zwar recht klein, aber trotzdem oder vielleicht genau deswegen hat er seinen Charme! Hier kann man den New Yorkern bei ihrer Lunch-Break zugucken…ach, und Free Wifi gibt es im Park übrigens auch! 12) Coney Island Nun ein Tipp, der etwas außerhalb liegt: Coney Island. Im Winter hat der Vergnügungspark, den es hier gibt, zwar nicht offen, aber…der Blick auf’s Meer und diese Stille, die man nach ein paar Tagen Manhatten schon etwas vermisst – lohnen sich! Wir haben einen kleinen Spaziergang auf der Promenade gemacht und uns einen Hot Dog bei Nathan’s gegönnt. 13) New York Public Library Eine Bibliothek hab ich ja schon in meiner Liste, hier kommt aber noch eine “echte” – nämliche die öffentliche Zentral-Bibliothek New Yorks, die einfach von innen wunderschön aussieht. Es lohnt sich auf jeden Fall einen Blick hinein zu werfen! Aber psst…hier wird gelernt, gearbeitet oder gelesen… New York Public Library 476 5th Ave 14) Grand Central Terminal Hach! Was für ein Bahnhof…da kann der Münchner Hauptbahnhof…und auch alle anderen Bahnhöfe, die ich in meinen 27 Jahren so gesehen hab, einpacken. Hier kann man shoppen, was das Zeug hält, aber auch einfach von oben den Trubel beobachten und sich beim Betrachten der USA-Fahne denken…Mann, sind die Amis patriotisch! Grand Central Terminal 89 E 42nd St 15) High Line Wo gehen die New Yorker hin, wenn sie mal etwas Abstand vom Trubel der Stadt brauchen? Genau, auf die High Line! Auf der 2,33 km lange ehemalige Güterzugtrasse kann man wunderbar flanieren, sich auf einer der Bänke ausruhen und die New Yorker beobachten. Am besten man fängt bei der W 34th Street/11th Ave an und läuft dann bis zum Chelsea Market. Die High Line ist vor allem im Sommer zu empfehlen, aber auch bei Minusgraden hat’s uns hier ziemlich gut gefallen.

[ausprobiert] Produkte von Cremekampagne

Eine kleine Berliner Kosmetik-Manufaktur stellt Kosmetikprodukte her – und das ganz individuell. Ist man auf einen Inhaltsstoff allergisch, kann er einfach ausgetauscht werden. Toll, oder?

Cremekampagne steht für Handarbeit, Rohstoffe aus kontrolliert-biologischem Anbau, moderate Preise UND Individualität. Außerdem sind alle Produkte der  *Cremekampagne ohne PEGs, Paraffine, Mineralöle, Farbstoffe und synthetische Dufstoffe und bis auf drei Cremes sind alle Produkte vegan. Die Rezepturen können je nach Bedürfnis angepasst werden. Das kostet dann zwar ein bisschen extra, aber ich finde das Konzept super! Nun stelle ich euch mal die vier Produkte vor, die ich testen durfte.

Körpercreme Drei (100ml/7,90 €) und Cremefluid Drei (30ml/12,90 €)

Beide Cremes enthalten keine Konservierungsstoffe und sind vegan. Die Sheabutter, das Babassu-, Kokos- und Sonnenblumenöl in der Körpercreme sollen die Haut vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Ich habe durch meine Neurodermitis sehr trockene Haut und habe die Creme als sehr angenehm empfunden. Sie hat nirgends gebrannt (das ist bei mir manchmal der Fall), ist schnelle eingezogen, hat aber auch lange nachgefettet. 

Das Cremefluid ist etwas leichter als die Körpercreme und ist vor allem für trockene und zu Allergien neigende Haut geeignet. Im Sommer finde ich das Fluid angenehmer, da es nicht so “schwer” auf der Haut ist. Vor allem als Gesichtscreme finde ich das Fluid super. Mir reicht eine haselnussgroße Menge für das ganze Gesicht, sodass auch die kleine Größe lange reicht.

Die Körpercreme und das Cremefluid ist übrigens auch in verschiedenen Düften erhältlich.

Aloe Vera Tonic (100ml/9,90 €)

Ehrlich gesagt habe ich zum Reinigen noch nie ein Tonic benutzt, sondern immer nur eine Reinigungsmilch. Ich muss aber sagen, ich bin positiv überrascht. Denn wenn ich nach meiner Gesichtsreinigung nochmal mit einem Wattepad, auf das ich vorher den Aloe Vera Tonic gegeben habe, über das Gesicht fahre – finden sich immer noch Make-Up-Spuren am Wattepad. Das Tonic von der Cremekampagne ist alkoholfrei und spendet durch das Aloe Vera, Glycerin und Milchsäure Feuchtigkeit. Außerdem stärkt das enthaltene Vitamin B3 die Hautbarriere und der Wirkstoff Allantoin wirkt entzündungshemmend.

Lipbalm Tinkerbell (4,90€)

Cinderella, Rosenrot, Schneewittchen, Sterntaler…hach, was für schöne Namen diese Lipbalms tragen! Ich habe “Tinkerbell” ausprobiert – ein warmes Rosébraun und war begeistert von Farbe und auch vom Auftragen. Der Lipbalm ist sehr cremig, verschmiert aber nicht und riecht dazu noch so gut! Enthalten sind Jojoba-, Rizinus-, Avocadoöl, Kakaobutter, Carnauba-, Beeren- und Candelillawachs.

[tasty sunday] Tarte au Chocolat

Achtung Schokoholics: Ich hab da was für euch…

Sind wir doch mal ehrlich: Bei Schokokuchen wird jeder schwach! Diese Tarte au Chocolat ist super schokoladig, crunchy und mit meiner fixen Himbeer-Soße auch noch fruchtig – gibt es eine bessere Kombi?

Wie gesagt habe ich zur Schokotarte eine schnelle Himbeer-Soße gezaubert. Dazu einfach gefrorene oder frische Himbeeren erhitzen und so lange köcheln lassen, bis eine Soße entsteht. Dann die Himbeeren durch ein feines Sieb passieren. Wem die Soße dann noch zu flüssig wird, kann sie mit etwas Speisestärke andicken. Dazu etwa 2 EL von der Soße mit 1 EL Stärke glatt rühren und in die restliche Soße geben. Noch einmal aufkochen lassen – fertig. Wenn ihr wissen wollt, woher ich das Rezept für die Schokotarte habe..scrollt weiter.

Das Rezept habe ich aus dem * Café Cornersmith Kochbuch aus dem Knesebeck Verlag. Die Autoren des Buches sind ein junges Paar aus Australien, die ein Café in Sydney eröffnet haben – mit dem Fokus auf nachhaltige, regionale und saisonale Küche. Die Rezepte der Gerichte aus dem Café gibt es in diesem Kochbuch in wunderschöner Aufmachung.

Die Kapitel sind in die verschiedenen Jahreszeiten unterteilt, so weiß man gleich, welche Produkte man momentan kaufen sollte. Gerichte wie die Schokotarte z.B. kann man natürlich das ganze Jahr über machen…

In dem Kochbuch gibt es vor allem viele Rezepte zum Einmachen, also Marmeladen, Pickles & Co. Das finde ich super, da ich sowieso schon lange nach der Devise DIY lebe und meine Marmelade am liebsten selber mache, anstatt die viel zu süße im Supermarkt zu kaufen. Die Rezepte sind ohne viel Schnickschnack mit Zutaten, die man meistens schon zuhause hat. Die Fotos der Rezepte machen sofort Lust zum Nachkochen, außerdem findet man viele Impressionen aus dem Café in Sydney. Nach Australien will ich sowieso schon lange, mal sehen ob ich dann auch im Café Cornersmith vorbeischauen werde.