[rezension] Titiou Lecoq – Die Theorie vom Marmeladenbrot

Ein spannender Titel, findet ihr nicht? Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen…

Klappentext

Darum hat es mich nicht überzeugt

Der Roman spielt in Paris, im Jahr 2006 und handelt von drei Personen, die alle irgendwie mit dem Internet zu tun haben. Christophe ist ein junger Vater und Onlinejournalist, der eines Tages auf der damals noch neuen Plattform YouPorn auf eine Pornodarstellerin stößt und sie online kontaktiert, weil er sie für ein neues Thema seines Onlinemagazins interviewen will. Diese heißt Marianne, ist Bloggerin und eigentlich nur wegen einer Rache-Aktion ihres Ex-Freundes auf der Pornoseite gelandet. Zusammen mit Paul, einem jungen Hacker, versuchen die drei, Mariannes Video von der Webseite zu löschen. Der Kontakt von Christophe, Paul und Marianne hält bis 2015, wo das Leben der Drei so ziemlich aus den Fugen geraten ist.

Leider hat mich * Die Theorie vom Marmeladenbrot irgendwie nicht wirklich mitgerissen. Das Thema ist zwar brandaktuell, aber irgendwie fand ich weder die Sprache herausragend, noch den Plot spannend. Und auch die Charaktere haben mich nicht überzeugt…das war mir irgendwie viel zu stereotypisiert. Ich muss mich in mindestens einen Charakter richtig hineinversetzen können, sodass ein Buch mich begeistert, aber irgendwie war das hier nicht der Fall. Die Charaktere oder deren Geschichte haben es einfach nicht geschafft mich zu berühren. Deshalb gibt es von mir auch keine bessere Bewertung. Wer sich für das World Wide Web interessiert, wird von diesem Roman wohl unterhalten werden, alle anderen werden es denke ich eher schwer haben sich in das Buch hineinzufinden.

Wertung ♥♥/♥♥♥♥♥

One comment

  1. Anonymous says:

    Der Titel hört sich schon interessant an, man muss es versuchen, ich bin immer für jedes neue Buch offen, merke aber sehr schnell, ob es für mich was ist, höre dann aber auch nicht gleich auf zu lesen, mal schauen.

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