[ausprobiert] Säfte & Schorlen von Ostmost

Ich habe die Säfte, Schorlen und Cider von Ostmost probiert und berichte euch in diesem Beitrag wie sie mir geschmeckt haben.

Kennt ihr *Ostmost? Das Berliner Unternehmen vertreibt Säfte, Schorlen und Cider aus handgeernteten Apfelsorten von naturbelassenen und ökozertifizierten Streuobstwiesen in Deutschland in Verbindung mit Gemüse, Kräutern und Beeren von deutschen Bioäckern. Die Apfelsorten sind dabei ausschließlich regionaltypisch!

Bisher gibt es nur einen Saft, nämlich Apfelsaft – ein 100% Bio-Direktsaft, sowas findet man im Supermarktregal selten…Alles andere sind Schorlen und zwar in den Sorten: Apfel, Apfel-Minze, Apfel-Rote Bete, und Johannisbeere. Auch hier ist der Direktsaft-Anteil bei min. 50%. Außerdem hat Ostmost noch Cider im Angebot in den Sorten Wild (5,5% Alkohol) und Mild (3,5%).

Ich hab die Ostmost-Schorlen z.B. beim Bouldern getrunken und auf einem kleinen Roadtrip in die Schweiz dabei gehabt. Mein Favorit war Apfel-Minze, das schmeckt einfach super erfrischend! Apfel-Rote Bete war leider nicht so mein Fall, ich bin aber auch kein Riesen-Fan von Rote Bete. Den Cider habe ich zu Freunden mitgenommen – die Mädels fanden ihn super, die Jungs etwas zu süß! Mit dem Saft habe ich noch etwas anderes gemacht…scrollt mal nach unten!

Ich habe den Apfelsaft von Ostmost zum Backen verwendet und diesen tollen Apfel-Schmand-Kuchen damit gemacht…mhhmm! Rezept gibt es unten!

 *Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Ostmost entstanden, enthält aber trotzdem meine eigene Meinung.

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