[ausprobiert] Happy Brush

Vielleicht habt ihr sie schon bei dm oder woanders gesehen – die Happy Brush! In diesem Beitrag berichte ich euch über meine Erfahrungen mit der stylischen Zahnbürste.

Eines vorab: Ich habe die Schall-Zahnbürste getestet, kann also nichts zur rotierenden Happy Brush sagen, die es zum gleichen Preis gibt. Nun aber zur wichtigsten Frage: Macht die *Happy Brush wirklich happy?

Jein – also das Design ist mal wirklich obermegasuperschön, oder? Ich bin ganz verliebt in meine neue Zahnbürste und finde, dass ich beim Zähneputzen noch nie so stylisch ausgesehen habe 😉

Noch dazu tut die Happy Brush gutes für die Umwelt und ihre Mitmenschen, denn die Aufsteckbürsten kommen in einer Kartonverpackung und die Zahnpasta aus einer 100% recyclbaren Tube mit aluminiumfreien Verschluss-Siegel. Außerdem wird davon ein Teil von jedem StarterKit, das verkauft wird, an Viva con Agua gespendet – ein Brunnen in Äthiopien wurde bereits mit der Happy Brush finanziert. Toll, oder?

Und wie sieht es so mit der Funktionalität aus?

Durch die Schall-Technologie werden hoch-effektive Vibrationen erzeugt – und die spürt man auch! Am Anfang war das Putzen doch etwas gewöhnungsbedürftig, weil es ziemlich gekitzelt hat. Aber man gewöhnt sich schnell dran und dann funktioniert’s super! Nach 2 Minuten geht die Happy Brush automatisch aus und man weiß, dass man lange genug geputzt hat – sehr schöne Funktion! Ein zusätzliches cooles Extra-Feature sind die drei Reinigungsmodi „normal“, „sensitiv“ und „polieren“, die man je nach Lust und Laune abwechseln kann, dazu einfach mehrmals auf den On-Knopf drücken und der aktuelle Modus leuchtet auf der Zahnbürste.

Der Akku hält bis zu drei Wochen, sodass man die Zahnbürste aufgeladen locker in den Urlaub mitnehmen kann – optimal! Normalerweise nehme ich da immer Handzahnbürsten mit, weil ich Angst habe, dass mir sonst der Akku ausgeht. Die Aufsteckbürsten kann man ohne Probleme auf- und abstecken und ein witziges Add-On ist das „Lächeln“ in den Borsten, was durch die mintfarbenen Borsten erzeugt wird. Verblasst die Farbe mit der Zeit weiß man, dass es Zeit für eine neue Bürste ist! Die Aufsteckbürsten gibt es im 3er-Pack (auch bei dm) für 7,50 €. Das Starterkit der Schall-Zahnbürste gibt es aktuell in blau und weiß (ich habe noch das alte Modell in schwarz) mit der elektrischen Zahnbürste, dem Aufladegerät, 2 Aufsteckbürsten und einem Zahngel für 49,95 €.

Noch ein letztes Wort zum Zahngel: Die SuperMint Zahnpasta enthält natürliches Minzöl und keine Natriumlaurylsulfate, Triclosan oder Palmöl und ist vegan! Ich fand den Geschmack sehr erfrischend und die Konsistenz angenehm!

Mein Fazit: Ja, irgendwie macht die Happy Brush ein bisschen happy – weil sie so schön aussieht, so viele Extra-Features hat und man sich nach dem Zähnputzen sowieso immer ein Stückchen besser fühlt.

*Das Starter-Kit wurde mir von Happy Brush zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

One comment

  1. Angelika says:

    Ich benutze ja ausschließlich elektrische Zahnbürsten, nur im Urlaub nehme ich die herkömmlichen und ich muss sagen, es ist immer ein große Freude, wenn ich wieder meine Elektrozahnbürste nehmen kann. Diese neue Happy Brusch sieht sehr edel aus, im Gegensatz zu den im Regal, die erinnern gleich immer an den nächsten Zahnarztbesuch, dass es auch gleich eine Zahnpasta dazu gibt, finde ich super.

Schreibe einen Kommentar