[unboxing] Fairybox Juli

Pünktlich zur Geburt meines kleinen Mannes gibt es auch eine neue Fairybox…diesmal mit wunderbar sommerlichen Produkten!


Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Juli-Box hat einen Wert von ca. 45 Euro.

Gesichtsmaske von peclavus (30ml/8,95 €)

Cool, eine leichte Gesichtsmaske ist genau das Richtige für die heißen Tage! Gurke und Joghurt spenden der Haut Feuchtigkeit und das Aprikosenkern- und Mandelöl pflegt zusätzlich. Ich fand die Maske sehr erfrischend und auch den Duft sehr angenehm – perfekt nach einem “anstrengendem” Tag am See :)

Mascara Curl Extend Extreme von Sante (6,99 €)

Der Mascara mit Bambusblätterextrakt und Bio-Mandelöl soll die Wimpern optisch verlängern und pflegen. Leider hat er bei mir etwas gebrannt…irgendwie hatte ich das Gefühl, dass da Pfefferminzöl oder sowas drin ist, weil es eben so in den Augen gebrannt hat. Schade!

Shampoobar von MyNatureCosmetic (50g/14,90 €)

Ich habe schon öfter feste Shampoos verwendet, weil ich versuche meinen Plastikmüll zu reduzieren…leider zieht mich die Shampoo-Abteilung bei DM magisch an und ich bin nun mal ein Verpackungsopfer und kaufe meistens das Shampoo mit dem schönsten Cover :D Die Verpackung von diesem Shampoobar ist aber auch ziemlich cool, finde ich! Leider macht das Shampoo selbst optisch nicht ganz so viel her, aber wenn’s die Haare schön macht, kann einem das ja egal sein…Das enthaltene Bio-Brokkolisamenöl und getrocknetes Bio-Brennesselpulver regen das Haarwachstum an und versorgen die Haare mit wichtigen Nährstoffen. Der Geruch ist zwar nicht fruchtig-sommerlich, aber zumindest hat das Shampoo schön geschäumt! Wie es sich auf die Haare auswirkt – abwarten!

Deo Fruity Apricot von Go&Home (50ml/4,49 €)

Mhhmm…das riecht gut! Der Deo ist mit seinem fruchtigen Duft nach Aprikose perfekt für den Sommer und kommt ganz ohne Aluminium aus – toll!

Vital Spray & Tonic von apeiron (30ml/3,89 €)

Ein Gesichtsspray ist genau das, was man in der heißen Zeit in seiner Handtasche haben sollte und dieser kleine Spray hat die perfekte Handtaschengröße! Der Duft nach Rose ist zwar nicht ganz so sommerlich, aber schön dezent! Ich bewahre den Spray im Kühlschrank auf, wenn ich ihn dann mitnehme ist er eiskalt und ist ein echter Erfrischungskick für unterwegs!

Sonnige Grüße Tee von Sonnentor (3,49 €)

Yay, ein Goodie zum Schluss! Der Kräuter-Früchte-Tee von Sonnentor mit Lemongras, Apfel, Krauseminze, Gänseblümchen, Ringelblumen, Rosa Kornblumen, Hagebutte und Erdbeere hat mir sehr gut geschmeckt und ist vor allem kalt ein echter Durstlöscher!

[wanderlust] Babymoon im Klosterhof

Zeit für Wellness – so war mein Babymoon im Klosterhof in Bayerisch Gmain!

So eine Schwangerschaft ist ganz schön anstrengend und die bevorstehende Geburt und natürlich auch die Zeit danach zu dritt verspricht erstmal auch keine Erholung! Deshalb muss man sich einfach mal eine Auszeit gönnen, um sich und seinen Körper wieder zu resetten. Dieses Reset ist mir im *Wellness-Hotel Klosterhof in Bayerisch Gmain  gelungen – und jetzt bin ich völlig erholt, habe neue Power und bin natürlich voller Vorfreude :) Damit ihr einen kleinen Einblick in meinen Babymoon-Urlaub bekommt, will ich euch das wunderschöne Hotel in diesem Beitrag einmal vorstellen.

Das Hotel

Was einem als erstes auffällt, wenn man das Hotel Klosterhof sieht: Holz! Das wirkt nicht nur edel, sondern schafft eine ganz besondere Wohlfühl-Atmosphäre. Nicht nur die Außenverkleidung des Hotels besteht aus Holz, sondern auch in den Zimmern und im Spa-Bereich – eigentlich im ganzen Inneren des Hotels findet man viel, viel Holz. Da hat bei mir zumindest der erste Eindruck schon mal gestimmt und ich hab mich gleich beim Eintreten wohl gefühlt. Ein weiterer Vorteil: Das 4-Sterne-Hotel hat keine anderen Hotel-Nachbarn, wie man das oft so von Wellness-Orten kennt. Es steht völlig allein, schon fast verlassen, mit den Bergen und dem Wald als einzigen Nachbarn. Das trägt natürlich ungemein zur Wohlfühl-Atmosphäre bei – hier ist alles ein bisschen intimer und persönlicher als man das sonst so kennt. !

Wir wurden sofort nett begrüßt und auf unser Zimmer begleitet. Insgesamt gibt es etwa 70 Zimmer im Hotel, einen 1.500 qm Spa (dazu gleich mehr), ein Restaurant, eine Hotelbar, eine Bibliothek, die wir besonders cool fanden, und es wird den Gästen auch ein Kultur- und Kunst-Programm geboten. Dazu kann ich allerdings nichts sagen, weil wir dazu gar keine Zeit hatten…schließlich musste der Spa-Bereich ausgiebig erkundet und den Rest der Zeit auf unserem schönen Zimmer relaxt werden! Denn das war wirklich der Hammer…naja guckt selbst:

Wahnsinn, oder? Beim ersten Eintreten ist uns erstmal die Luft weggeblieben! Dieser Balkon,  dieser Ausblick, riesige Fenster -  wir waren echt sprachlos! Unser Panoramazimmer hatte 38 m² und ist für 2 Leute super geräumig! Wegen den großen Fenstern kann man aus dem Bett die Berge sehen und so war jedes Mal Aufwachen ein Traum…wenn man jetzt noch das Meer rauschen hätte hören können…aber man kann eben nicht alles haben ;) Nun, aber zu einer Sache, die uns am meisten beeindruckt hat: das offene Bad! Das hatte ich noch nie in einem Hotel und war für mich etwas ganz besonderes! Natürlich kann das Bad durch eine Wand auch geschlossen werden (das WC ist nochmal extra), aber aus der Badewanne raus in den Nachthimmel gucken und die Sterne sehen…das ist schon ein Traum!

Zur Begrüßung gab es übrigens einen netten Brief und ein paar Macarons und Pralinen…wie gesagt, alles sehr persönlich und keine Massenabfertigung, das hat mir sehr imponiert!

Nun aber mal Butter bei die Fische: Wie viel kostet eine Nacht im Klosterhof? Unser Panoramazimmer, das ich euch oben gezeigt habe, kostet 172 € pro Person, pro Nacht. Im Preis inklusive ist das Frühstück, ein Parkplatz direkt vorm Hotel oder in der Tiefgarage, W-LAN (hat leider nicht so super funktioniert bei uns, aber Wellnessen ist ja auch zum Digital Detoxen da), ein Badekorb für jeden mit Bademantel, Handtüchern, Kuscheldecke und Badeschuhen und natürlich der Zugang zum SPA, das ich euch als nächstes zeige.

Spa-Bereich

Die Philosophie, die hinter dem Klosterhof-Spa steht heißt “Artemacur”. Das bedeutet die Kunst zu heilen, wobei Heilen erst zur Kunst wird, wenn man sich für das eigene Wohl engagiert: “Heilen wird erst dann zur Kunst, wenn es echte Nachhaltigkeit vermittelt, wenn es den ganzen Menschen und seine Lebenssituation mit einbezieht. Und ein Engagement für das eigene Wohl ist mehr als reine Achtsamkeit. Es ist nicht nur ein Wettrennen um gesetzte oder eigene Zielvorgaben, sondern es gründet sich vor allem auf Erkenntnis und tief empfundener Sinnhaftigkeit.” (Quelle: Klosterhof)

Kurz gesagt: Im Klosterhof soll man lernen, sich (wieder) für sein eigenes Leben zu begeistern – das ist nämlich manchmal gar nicht so leicht. Sich um sein eigenes Wohl zu kümmern und sich somit wieder selbst zu spüren, geht im Spa-Bereich des Klosterhofs sehr gut. Es gibt einen Innenpool mit Kamin, ein beheiztes Außenbad, ein Hamam und 2 weitere Saunen. Außerdem gibt es einen Ruheraum, ein Fitness-Studio, genügend Liegen und eine Snack-Bar mit Wasser, Tee, Obst und Trockenfrüchten. Der Sauna-Meister war total nett und hilfsbereit! Es gibt ca. 3 Aufgüsse pro Tag, außerdem gab es im Hamam Heilerde, mit der man sich von Kopf bis Fuß eincremen konnte – nach dem Abduschen war die Haut schön weich. Am Spa-Bereich hab ich absolut nichts auszusetzen, ich war einfach nur begeistert und mir hat nichts gefehlt!

Wie sich das für ein Wellness-Hotel gehört, kann man im Klosterhof viele Anwendungen wie Massagen und Kosmetik-Behandlungen buchen. Besonders interessant finde ich auch das “Soledom”, wo man in Bad Reichenhaller Alpensole floaten kann (50 min | € 69,00) …leider ist das für mich mit Neurodermitis nicht so angenehm, weswegen ich eine Massage bekommen habe! Da aber das auf dem Bauch liegen als Schwangere ein Ding der Unmöglichkeit ist, gibt es im Klosterhof einen speziellen Massagestuhl für Schwangere – toll, oder? Die Massage hat 50 Minuten gedauert und war soooo entspannend! Auf den Stuhl setzt man sich quasi verquert herum drauf und der Bereich um den Bauch ist ohne Polster etc., sodass die Kugel entspannt durchhängt :) Die Krönung meines Babymoons!

Kulinarik

Nun muss ich natürlich auch noch ein paar Worte zur Kulinarik sagen. Hier kann ich nur das Frühstück bewerten, da wir im Restaurant nicht gegessen haben…einen Abend waren wir in Salzburg und einen anderen in Bad Reichenhall zum Essen – man will sich schließlich auch die Gegend ein bisschen angucken! Im hoteleigenen Restaurant wird aber täglich von 12 bis 14 bzw. 18-21:30 Uhr warmes Essen serviert, wobei man die Küche meiner Meinung nach als modern-bayerisch bezeichnen könnte. Von 7 bis 11 kann man im Klosterhof frühstücken – und das war ein weiteres Highlight meines Babymoons! Das Frühstücksbuffet lässt wirklich keine Wünsche offen: verschiedene Brote, Semmeln, Croissants und Kuchen, Käse, Wurst, eine riesige Müsli-Bar, verschiedene Marmeladen, warme Speisen wie Rührei und Pancakes, Säfte, Joghurts und frisches Obst. Besonders beeindruckend fand ich auch die frische Honigwabe (s.u.), da ich noch nie so frischen Honig gegessen habe…mmhm! Außerdem kann man sich auf Wunsch Omelette, Spiegelei etc. zubereiten lassen. Neben Kaffee, Cappuccino & Co, gibt es eine große Tee-Karte, wo ich gleich 2x einen leckeren Darjeeling getrunken habe…lässt mich in Londoner Erinnerungen schwelgen! Einziges Manko: Leider war der Orangensaft an einem Morgen sehr lange leer und wurde erst wieder aufgefüllt, als wir schon fertig waren. Und wenn ich mir noch etwas wünschen hätte dürfen, wären das frisch zubereitete Pancakes! Die könnte man z.B. auf die Tischkarte mit den Eierspeisen mit aufnehmen? Ansonsten habe ich nichts zu meckern und bin von meinem Babymoon total begeistert und kann den Klosterhof auf jeden Fall weiterempfehlen – natürlich auch für Nicht-Schwangere :)

Ausflugsziele in der Umgebung

Für alle, die nicht wissen, wo Bayerisch Gmain überhaupt liegt: Dieser kleine Ort liegt unmittelbar neben Bad Reichenhall und somit im Berchtesgadener Land. Dass es hier besonders schön ist, wissen nicht nur eingefleischte Bayern…hier war ich als Münchner natürlich schon oft, weshalb wir uns den Ausflug zum Salzbergwerk Berchtesgaden gespart haben und lieber für einen Tag nach Salzburg gefahren sind, das gleich in der Nähe ist. Ansonsten gibt es übrigens auch unzählige Wanderungen im Nationalpark Berchtesgaden, sodass es bestimmt nicht langweilig wird! Und was gibt es besseres als nach einer anstregenden Bergtour abends im Wellness-Bereich zu regenerieren? Weitere Ausflugsziele, die sich lohnen und nicht weit weg sind:

  • Königssee: Wunderschöner See, an dem jeder Bayer mal gewesen sein muss – und alle anderen auch! (30 Minuten Autofahrt vom Hotel entfernt)
  • Alte Saline in Bad Reichenhall: Für alle, die immer schon einmal wissen wollten, wie Salz abgebaut wird. Der Eintritt kostet 9 € und der Ausflug ist ein gutes Schlecht-Wetter-Programm! (10 Minuten)
  • Kehlsteinhaus: Die wohl beliebteste Wanderung in Berchtesgaden ist die zum Kehlsteinhaus, von dem man einen atemberaubenden Blick über das Berchtesgadener Land hat. (ca. 4 Stunden Aufstieg vom Ofnerboden, es gibt aber auch einen Bus)
  • Anger in Rupertiwinkel: Dieser kleine Ort ist wirklich malerisch und hat seinen ganz besonderen bayerischen Charme. Wenn ihr dort seid, unbedingt auch einen Blick auf das schöne Kloster am Höglwerther See werfen! (20 Minuten)

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Klosterhof entstanden, entspricht aber trotzdem meiner eigenen Meinung.

[kleiner onkel] SSW 37 – Meine Kliniktasche

Es ist soweit – morgen geht die 37. Schwangerschaftswoche los und es wird Zeit meine Kliniktasche zu packen. 

Ich kann es kaum glauben, aber ab morgen wäre der kleine Mann in meinem Bauch keine Frühgeburt mehr, d.h. es kann jeden Moment losgehen! Ich habe viel darüber gelesen, was alles in eine Kliniktasche muss, hab mich am Ende aber dazu entschieden, eine fertig gepackte Tasche zu kaufen – da weiß man, dass man auch wirklich nichts vergessen hat :D Bei mir ist das Ganze ja auch noch ein bisschen anders, da ich nicht ins Krankenhaus, sondern ins Geburtshaus gehe. Das bedeutet, dass ich im besten Fall nach 2-3 Stunden wieder zu Hause bin und nicht das volle Programm einer Kliniktasche brauche. Die vielen Dinge aus der Kliniktasche kann ich aber super für das Wochenbett brauchen, dass ich eben nicht im Krankenhaus, sondern zuhause verbringe. Außerdem sollte man natürlich auch ins Geburtshaus einige Dinge mitbringen, wie z.B. warme Socken, Handtücher oder Kosmetiksachen, auf die man während der Geburt nicht verzichten will (Labelllo!). Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe meine Kliniktasche bei mamylu gekauft. Die kannte ich schon von Instagram und finde es ziemlich cool, dass sie eine München-Version der Kliniktasche anbieten – klar, dass ich mich dafür entschieden hab, oder?

Die Kliniktaschen von Mamylu werden quasi von Mamas für Mamas gepackt und das merkt man auch. Besonders schön fand ich den persönlichen Gruß der Gründerin Kristina – man merkt einfach, dass hier Wert auf die Liebe zum Detail gelegt wird.

Nun aber mal im Klartext: Was ist da alles drin? Und braucht man das alles?

Auf dem Bild seht ihr schon mal den kompletten Inhalt der Tasche. Besonders cool fand ich den Kulturbeutel, der im gleichen Design der Tasche ist. Allerdings ist hier auch das Manko: das Taschendesign. Leider nicht so mein Geschmack, aber es gab bei der München-Tasche kein anderes Muster zur Auswahl, weshalb ich dieses nehmen “musste”. Da würde ich mir mehr Farb-Auswahl wünschen!

Für die Mama

Puuhhh, wo soll ich anfangen? Vielleicht mit der Kleidung: Frotteeslipper, Bademantel, Umstandsbluse mit 3/4-Ärmeln, Pyjamahose, Stricksocken mit weichem Innenfutter, Still-BH. Außerdem waren Schlafmaske, Ohrstöpsel, Einweg-Slips, große Binden, ein Wäschesack, Handtücher und eine kleine Flasche alkoholfreier Sekt in der Tasche.

Die Kleidung und der Bademantel war in Größe XL und daher leider viel zu groß, es wäre daher cool, wenn man bei der Kliniktasche zwischen verschiedenen Größen wählen könnte. Die Umstandsbluse und die Pyjamahose passen zwar trotzdem geraaaade noch so, aber ein paar Größen kleiner wären super gewesen. Ansonsten kann ich vor allem die Einweg-Slips, die Wochenbett-Binden und den Still-BH super für zuhause brauchen. Die Handtücher werden einmal mit unserem Waschmittel gewaschen (wegen dem vertrauten Geruch) und kommen dann mit ins Geburtshaus, genauso wie die Stricksocken – kalte Füße sind nämlich Wehen-Hemmer! Naja und die Flasche alkoholfreier Sekt wird natürlich gleich zuhause geköpft :D

Im Kulturbeutel war eeeeiniges versteckt: ein Zahnpflege- und Kosmetikset (Wattepads und Wattestäbchen) wie man sie aus dem Hotel kennt, eine Nagelfeile, Shampoo und Duschgel, Lippenpflege, Bodylotion, Haargummis und -klammern, Traubenzucker, Duschhaube, ein Kamm, ein Rasierset, Erfrischungs- und Desinfektionstücher, feuchtes Toilettenpapier und Taschentücher. 

Im Geburtshaus oder auch im Wochenbett werde ich wohl nicht alles brauchen können – wie z.B. die Duschhaube oder das Kosmetik-/Rasierset. Allerdings ist das super zum Mitnehmen auf Reisen. Über die Lippenpflege, den Traubenzucker und die Erfrischungstücher bin ich allerdings sehr froh, da hätte ich vermutlich nicht dran gedacht.  Und auch der Haargummi ist goldwert!

Witzig finde ich übrigens auch den “Latte-to-go”. Ein milchbildender und rückbildungsfördernder Tee, der sich auch in der Kliniktasche befand :)

Sooo viele Magazine…ich bezweifle, dass ich im Geburtshaus zum Lesen komme, aber jetzt, wo ich im Mutterschutz zuhause sitze, sind die Zeitschriften eine gute Beschäftigung. Auch mein Mann hat sich über das Dad-Magazin gefreut und hat schon drin geschmökert. Besonders cool finde ich auch den Kinderkompass München, der einem viele Tipps gibt, was man in München mit Kindern alles machen kann – und das ist eine ganze Menge! Ich freue mich schon, wenn der Kleine alt genug ist, dass man mit ihm in Zoo, Museum & Co gehen kann. 

Besonders hilfreich war auch die Mamimappe! Darin befanden sich nützliche Zusatzinfos, ein Malheft, Broschüren, Checklisten, ein Memo-Block, eine Mutterpass-Hülle, viele viele Gutscheine, bspw. für Schwangerenyoga oder Babymassagen in München. Außerdem ist die Mappe cool zum Verstauen von wichtigen Unterlagen, die sich so während der Schwangerschaft ansammeln. Einen Verbesserungsvorschlag hab ich allerdings…ich war fast ein bisschen erschlagen von den vielen Visitenkarten, Flyern und Gutscheinen, da ist weniger vielleicht doch mehr? 

Für den Kleinen

Natürlich war auch etwas für den Kleinen in der Kliniktasche. Ein Lätzchen, ein Schmusetuch mit Walen bedruckt (was sich später als kleines Täschchen herausstellte) und das coolste: eine Plüschbreze mit Glöckchen…das erste Kuschel”tier” quasi :)

Ich bin rundum zufrieden mit meiner Kliniktasche und werde vermutlich alles gut brauchen können – ob im Geburtshaus oder im Wochenbett zuhause. Die gepackte Tasche von mamylu in der Komfort-Version hat zwar ihren Preis (275 €), aber dann ist man auch wirklich rundum eingedeckt und immerhin hat man dann auch eine große Reisetasche (30l Fassungsvermögen) und einen Kulturbeutel von reisenthel. Mit meinem abgeschlossenen Geburtsvorbereitungskurs und meiner fertig gepackten Kliniktasche + Babyschale im Auto, fühle ich mich nun optimal vorbereitet – mit dem Wissen, dass der Kleine unser Leben trotzdem völlig auf den Kopf stellen wird :)

[unboxing] Fairybox Juni

Die Juni-Fairybox steht ganz im Zeichen von Aloha…äääh Aloe!

Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Juni-Box hat einen Wert von ca. 45 Euro.

Aloe Vera 24h Tagescreme von SO’Bio (50ml/10,99 €)

Aloe Vera ist schon eine tolle Pflanze…ich weiß noch, wie ich in Vietnam war, einen riiiiesen Sonnenbrand im Gesicht hatte und mir dann ein Vietnamese ein frisches Stück von der Pflanze gegeben hat – das hat so schön gekühlt und am nächsten Tag war mein Sonnenbrand schon deutlich besser. Kein Wunder also, dass die Wunderpflanze gerne in Kosmetikprodukten verwendet wird – so auch in der Tagescreme von SO’Bio, die in der Fairybox war. Der Vorteil: Sie zieht schnell ein und spannt nicht. Der Nachteil (für mich): Ich hab sie leider nicht so gut vertragen, da muss wohl irgendein Stoff drin sein, den meine Haut ganz und gar nicht mag. Aber das macht nichts – meine Freundinnen/Mama freuen sich schon immer, wenn was von der Fairybox für sie abfällt :)

Aloe Vera Massage Öl von Taoasis (50ml/5,95 €)

Noch mehr Aloe! Das Öl von Taoasis ist zur Massage gedacht, man kann es aber auch wunderbar nach einem ausgiebigen Sonnenbad verwenden, um die Haut zu kühlen und Sonnenbrand vorzubeugen. Auch wenn ich kein Fan von Hautölen im Sommer bin, fühlt sich das Öl richtig gut auf der Haut an und beschwert nicht.

Handcreme Aloe & Mandelöl von Sante (75ml/2,95 €)

Und ein letztes Mal Aloe Vera! Die Handcreme von Sante enthält Soja-, Kokos-, Macadamia- und Mandelöl, die die Hände schön geschmeidig machen und mit essentiellen Fettsäuren versorgen. Das enthaltene Aloe Vera und die Sheabutter wirkt hautberuhigend und spendet zusätzliche Feuchtigkeit! Die Handcreme riecht leicht süßlich, ist aber nicht zu aufdringlich im Geruch. Für die Handtasche ist mir die Creme fast einen Tick zu groß (gerade im Sommer habe ich doch immer recht kleine Täschchen dabei). Aber die Creme steht schon neben meinem Nachtisch für die nächtliche Portion Handpflege.

Body Mist Pure Fruit von Acorelle (100ml/13,99 €)

Wow, wie erfrischend! Dieses tolle Körperspray ist genau das richtige für den Sommer! Es duftet angenehm fruchtig nach Melone, Birne und Vanille, spendet Feuchtigkeit und ist super erfrischend. Gerade für müde Beine ist das Spray der Hammer!

Lippenstift pink sand von Puro Bio (11,89 €)

Ich bin hin und weg von der Lippenstift-Verpackung – hach, die macht gute Laune! Die Farbe pink sand ist mir für den Sommer ein bisschen zu dunkel, zumindest tagsüber…für abends aber eigentlich genau richtig :) Aufgetragen ist der Lippenstift übrigens ein bisschen heller, als auf dem Foto.


*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[kleiner onkel] Ernährung im letzten Trimester

Endspurt Ladies, bald ist es geschafft! Hier meine Ernährungstipps für das letzte Trimester…

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Ich bin jetzt in der 32. SSW und kann es eigentlich kaum glauben, dass es fast vorbei ist – nur noch max. 10 Wochen, wobei ich irgendwie das Gefühl habe, dass der kleine Mann in meinem Bauch sich gar nicht mehr so lange Zeit lassen wird. Mindestens bis zur 37. Woche könnte er aber bitte noch warten…ich genieße das Schwangersein nämlich ziemlich, auch wenn mittlerweile immer mehr Beschwerden auf einen zukommen – Atemnot, ständig auf’s Klo müssen und naja man ist einfach nicht mehr so wendig mit der riesigen Kugel, die man vor sich herschiebt. In diesem Post will ich mich aber nicht mit Beschwerden befassen, sondern mit Ernährung.

Man liest ja viel, was man in der Schwangerschaft zu sich nehmen sollte und vor allem was nicht. Aber wie sieht es eigentlich mit den Vitaminen und Mineralstoffen aus? Jod und Folsäure nehme ich jetzt schon von Anfang an in Tablettenform, ansonsten nichts. Bei meiner letzten Untersuchung kam nun aber raus, dass ich ein wenig Eisenmangel habe – und jetzt? Noch mehr Tabletten schlucken will ich nicht, deshalb hab ich mir von meiner Hebamme ein paar Ernährungstipps geben lassen. Wenn ihr Eisenmangel habt, solltet ihr am besten viel hiervon essen oder trinken:

  • Spinat, Brokkoli
  • Rotes Fleisch
  • Haferflocken
  • Weizenkleie
  • Buchweizen
  • Kürbiskerne, Pinienkerne
  • Trockenfrüchte
  • Hülsenfrüchte
  • Eier

Aber Achtung: Weißmehl, Kaffee, Schwarztee und Milchprodukte sind regelrechte Eisenhemmer! Das heißt ca. 1 Stunde vor und nach der Eisenaufnahme, könnte euch der Cappuccino oder die Tasse Earl Grey alles wieder kaputt machen.

Hier also ein Frühstückstipp: Statt dem Joghurt oder Milch mit Müsli, könnt ihr ein leckeres Porridge essen. Dazu erwärmt ihr einfach Haferflocken mit einer veganen Milchalternative (außer Soja mit Calcium, denn das ist wiederum ein Eisenhemmer) im Verhältnis 1:2 und gießt noch ein bisschen O-Saft dazu, denn Vitamin C begünstigt die Eisenaufnahme. Dann noch ein bisschen Obst und Nüsse hineinschnibbeln und fertig. Nach ca. 1 Stunde dürft ihr dann auch wieder Kaffee trinken! :) Da ich ein Probierpaket von Bananeira bekommen habe, hab ich gleich die Kokoschips ausprobiert und über mein Porridge gestreut. So hat man gleich ein bisschen Exotik auf dem Teller und es schmeckt super lecker…mhhm! Wer kein Porridge mag – der isst eben Müsli (mit einer Milchalternative) und trinkt ein Glas O-Saft dazu!

Was während dem letzten Schwangerschaftsdrittel noch wichtig ist? Verzichtet auf Weißmehl und Zucker! Denn die Kohlenhydrate machen euer Baby schwerer und das erschwert dann wiederum die Geburt. Außerdem beginnt der Körper etwa 5 Wochen vor der Geburt mit der Produktion von Prostaglandin, ein Hormon, das unter anderem für die erste Wehentätigkeit zuständig ist – ein erhöhter Insulinspiegel, der durch Kohlenhydrate entsteht, hemmt die Produktion des Hormons – und damit die Wehen!

Deshalb habe ich ein schönes Rezept gezaubert für Waffeln mit Dinkelmehl und ohne Zucker. Dazu gab es die Mango-Soße von Bananeira und gratinierte Ananas oben drauf – ja, es schmeckt genauso gut wie es aussieht!

Von Bananeira habe ich außerdem noch eine Mexican Spice Soße und Oriental Cashew Nüsse bekommen. Die Nüsse waren sehr lecker und hatten einen leicht süßlichen, aber doch herzhaften Geschmack – perfekt zum Knabbern! So schnell konnte ich gar nicht gucken, waren sie schon aufgefuttert. Die Mexican Spice Soße war mir etwas zu scharf…puh, da reicht wirklich nur ein Klecks! Mein Freund hat sie beim Grillen zum Steak gegessen und der war ganz begeistert, mir war sie wie gesagt ein bisschen ZU spicy, aber ich esse generell nicht so scharf, deswegen bin ich da kein Maßstab. Die Produkte von *Bananeira sind übrigens fair gehandelt und allesamt ökologisch hergestellt, und das schmeckt man auch! Guckt euch doch mal die Webseite an, da findet ihr viele interessante Infos über diese tolle Firma!

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bananeira entstanden, er spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[unboxing] Fairybox Mai

In der Fairybox Mai haben mich wirklich alle Produkte überzeugt – und mein Favorit ist klein und rosa!

Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Mai-Box hat einen Wert von knapp über 40 Euro.

Lippenpflegestift Kirschblüte von Dr. Bronner’s (4,00 €)

Irgendwie krieg ich gleich gute Laune, wenn ich den Lippenpflegestift von Dr. Bronner’s verwende. Der hat so eine schöne Farbe, riecht so gut und das enthaltene Bio-Jojoba-, -Avocado- und -Hanföl pflegt die Lippen ausreichend – was will man mehr? Mein Favorit in der aktuellen Box!

Hair- und Bodywash Green Citrus von Go & Home (150ml/7,49 €) 

Sehr gut, ein Duschgel hab ich sowieso gebraucht! Das Hair- und Bodywash von Go & Home riecht super erfrischend nach Zitrusfrüchten und der besonders hohe Anteil an waschaktiven Substanzen reinigen die Haut nicht nur gründlich, sondern auch mild und schonend. Genau das richtige für die kommenden heißen Tage!

Green Revolution Powder von Boho (12,95 €)

Puder verwende ich eigentlich so gut wie gar nicht, nur ein bisschen Make-Up. Aber der Puder von Boho ist super für die Handtasche, unterwegs möchte man ab und zu doch mal was abdecken :) Der Terracotta-Ton passt perfekt zu meinem Teint, noch dazu spendet der Puder durch das enthaltene Oliven- und Aprikosenöl Feuchtigkeit – toll!

Augenbalsam von i+m (15ml/16,90 €)

Ich liebe die Produkte von i+m! Da waren schon öfter ein paar schöne Sachen in der Fairybox und bis jetzt hat mich jedes Produkt total begeistert! So wie auch dieses hier: Der Augenbalsam mit Hyaluron und Aloe Vera ist super beruhigend und spendet viel Feuchtigkeit. Ich hab nur ein kleines bisschen für beide Augenpartien gebraucht, die bei mir besonders jetzt durch den Heuschnupfen sehr gereizt sind.

Lipliner von Montalto (6,00 €)

Ich bin eigentlich gar kein Lipliner-Fan, weil ich sowieso fast nie auffälligen Lippenstift trage, bei dem ich einen Lipliner brauche. Die Farbe des Lipliners aus der Fairybox ist einem schönen dunkelroten, fast bräunlichen Ton, sodass er gut zu meinen Lippenstiften passt. (Ich bin nicht so der Rosa- oder Orange-Typ) Ich werde ihn auf jeden Fall ausprobieren, wenn ich mich mal wieder für eine kräftige Lippenstift-Farbe entscheide.

*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[neu] Gemüseriegel von Lubs

Eat your greens – es folgt mein Testbericht zu den neuen Gemüseriegeln von Lubs.

Um ehrlich zu sein, war ich sehr skeptisch was die neuen *Gemüseriegel von Lubs angeht. Ein paar der Obstriegel habe ich euch ja schon in einem anderen Beitrag vorgestellt und die finde ich auch super lecker – aber mit Gemüse? Nun gut, ich bin ja experimentierfreudig was Essen angeht und lass mich auch gern auf Neues ein, deshalb hab ich den Riegeln eine Chance gegeben meinen Gaumen zu erfreuen. Na, und wie schmecken die Riegel jetzt?

Moment, moment, der Reihe nach. Erst mal muss ich euch sagen, dass die Veggie-Riegel einen Gemüse-Anteil von bis zu 26% enthalten. Der Rest sind hauptsächlich Trockenfrüchte wie Datteln, aber auch Haferflocken und Nüsse stecken in den Veggie-Riegeln. Momentan gibt es die Sorten Zucchini-Linse, Grünkohl, Karotte-Curry und Paprika-Spinat. Die Verarbeitung erfolgt äußerst schonend, sodass die Vitamine nicht verloren gehen. Außerdem werden die Zutaten bei der Zubereitung nicht erhitzt (außer beim Zucchini-Linse-Riegel) – ist also auch was für Rohköstler!

Wer sich noch nicht so richtig an die Gemüseriegel herantraut, sollte mit dem Karotte-Curry-Riegel starten, denn der ist von den 4 Sorten durch die Karotten am süßesten, das Curry kommt nur ganz leicht durch. Der Paprika-Spinat-Riegel ist da schon schärfer, da hier Chili enthalten ist. Hier finde ich auch, dass der Spinat-Geschmack den Paprika ziemlich übertönt – schade eigentlich! Die Sorte Zucchini-Linse fand ich sehr lecker, vor allem weil der Riegel durch die Linsen eine leichte Süße bekommt. Am wenigsten überzeugt hat mich leider der Grünkohl-Riegel, aber Grünkohl mag ich einfach nicht, das ist eben Geschmackssache.

Die Riegel gibt es im Bio-Markt und kosten ca. 1,25 € pro Stück! Probiert sie doch mal und lasst euch auf etwas Neues ein! Ich fand sie zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, weil man einfach automatisch auf einen süßen Geschmack eingestellt ist, wenn man den Riegel auspackt – wir sind eben Gewohnheitstiere! Aber in den 30 Gramm stecken viele Vitamine und Mineralstoffe, die man seinem Körper mal eben zwischendurch zuführen kann und das find ich super! Die Verpackung finde ich übrigens sehr cool und gut gelungen…für sein Aussehen bekommt allerdings keiner der Riegel einen Schönheitspreis :D

Übrigens hab ich außer den Veggie-Riegeln auch noch die Kokos- und Aprikose-Mandel-Fruchtriegel probieren dürfen, die gibt es jetzt nämlich in neuer Verpackung und verbesster Rezeptur. Im neuen Aprikose-Mandel-Riegel sind keine Sultaninen mehr enthalten und der Kokos-Riegel enthält glutenfreie Haferflocken und ist somit komplett glutenfrei.

Guckt mal wie schön:

Hier hat mich vor allem Aprikose-Mandel überzeugt, weil hier das Verhältnis von süß zu sauer einfach perfekt ist, genau richtig für einen heißen Sommertag, an dem man dringend Energie braucht!

*Die Gemüseriegel wurden mir von Lubs zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[rezension] Cristina Caboni – Der Zauber zwischen den Seiten

Ich durfte nochmal bei der Hello Sunshine-Kampagne von blanvalet mitmachen und Cristina Cabonis neuen Roman schon vor der Erscheinung lesen. Hier erfahrt ihr, wie er mir gefallen hat.

Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni

Klappentext

Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück … (Quelle: blanvalet)

Und darum mag ich es

Der Hauptfigur von Cristina Cabonis *Der Zauber zwischen den Seiten geht es so wie mir: Bücher hatten schon immer eine faszinierende Wirkung auf Sofia. Deshalb war mir die Protagonistin auch sofort sympathisch und es war schön sie als Leser auf ihrem Weg zu sich selbst begleiten zu dürfen und sich immer wieder in sie hineinversetzen zu können. Das hat die Autorin wunderbar verstanden – der Leser wird sofort in die Geschichte, die im schönen Rom stattfindet, hineingezogen, kann sich in die Personen hineinfühlen und fiebert von Seite zu Seite mit. Denn das Buch spielt in 2 Zeitebenen, zum einen in der Gegenwart, in der Sofias Geschichte erzählt wird, zum anderen zu Beginn des 19. Jahrhunderts, wo man die eigensinnige Clarice kennenlernt und man zunächst nicht ahnen kann, was die beiden Frauen verbindet.

Die beiden Handlungsstränge verflechten sich im Laufe der Geschichte immer mehr ineinander, doch bis zum Schluss weiß man nicht, wie das Buch wohl enden wird. Besonders gut gefallen haben mir auch die kleinen Weisheiten und Zitate am Anfang jedes Kapitels, die immer zum jeweiligen Inhalt gepasst haben – das i-Tüpfelchen auf einem sehr gelungenen, bewegenden Buch, das sich sehr flüssig und schnell liest und einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Volle Punktzahl!

Wertung ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Blanvalet entstanden und enthält deshalb Werbung. Die Rezension spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider. Die Rezension läuft im Rahmen der “Hello Sunshine” Kampagne von blanvalet.

[tasty sunday] Thai-Gemüse-Erdnuss-Curry *Sponsored Post

 Heute gibt es richtiges Soul Food – ein leckeres veganes Thai-Gemüse-Curry mit Erdnüssen…das tut der Seele gut!

Kennt ihr das, wenn ihr so richtig Lust auf Essen habt, das eurer Seele gut tut? Bei mir kommt das vor allem jetzt in der Schwangerschaft oft vor, da hab ich weniger Lust auf Fettiges, Ungesundes, sondern irgendwie auf gesunde Curries, Eintöpfe, Suppen, Salate – vielleicht weil ich unterbewusst meinem Baby etwas Gutes tun möchte. Naja, das Stück Schokolade muss aber trotzdem sein, das tut mir schließlich auch gut, also kann es ja nicht schlecht für den Kleinen sein :)

Deshalb musste es diesen Sonntag dieses vegane Thai-Gemüse-Curry werden, das mit Erdnussbutter und gerösteten Erdnüssen verfeinert wird. Das Schöne ist: Ihr müsst euch nicht an das Rezept halten, sondern könnt Gemüse nach Lust und Laune hineinschnibbeln, so dass es am Ende schön bunt und natürlich vor allem lecker wird. Dazu noch ein guter Basmati- oder Jasmin-Reis und fertig ist ein leckeres Essen, nachdem ihr so ein angenehm wohlig-warmes Gefühl im Bauch habt!

Rii Jii hat mich um einen Blogbeitrag zu diesem Thema gebeten. Insofern handelt es sich um einen vergüteten, d.h. Sponsored Post in Kooperation mit Rii Jii, aber er umfasst natürlich dennoch meine persönliche Meinung.

Wie ich schon erwähnt habe, ist der Beitrag in Kooperation mit *Rii Jii entstanden. Kennt ihr nicht? Dann stell ich euch das kleine, aber feine Unternehmen mal vor!

Der Reis von Rii Jii ist kein gewöhnlicher Reis, sondern rein biologisch angebaut, fair gehandelt, mit nachgewiesener Herkunft und transparenter Rückstandsanalyse und stammt von den Partnern aus den Kooperativen von Rii Jii. Die sind z.B. in Indien, Thailand, Italien und Frankreich. Somit wird garantiert, dass für den Reisanbau keine Pestizide und Schwermetalle verwendet werden, die nicht nur den Reis, sondern auch die Böden und das Grundwasser vergiften.

Ich durfte den Bio-Basmati- und den Bio-Jasmin-Reis von Rii Jii testen…und ich kann ab sofort keinen “Billig-Reis” mehr essen – warum? Scrollt mal weiter…

Der Basmati-Reis von Rii Jii ist keine gezüchtete Hybrid-Sorte, wie das oft der Fall ist, sondern es wird die Basmati-Ursorte “Tararori” verwendet, die viel intensiver und würziger schmeckt und riecht als die Hybrid-Sorten aus dem Supermarkt. Da der Tararori-Basmati sehr krankheitsresistent ist, kann man ihn wunderbar ohne Schädlingsbekämpfungsmittel anbauen. Dadurch, dass er sehr langsam wächst und nur einmal im Jahr geernet werden kann, kann er viiiele, viele Mineralien, Vitamine und Proteine aufbauen, die uns gut tun – und schmecken! Den Basmati-Reis von Rii Jii habe ich zu einem serbischen Djuvec-Reis verarbeitet – soooo lecker!

Den Jasmin-Reis von Rii Jii habe ich wie schon auf dem Foto zu sehen war für mein Thai-Curry verwendet. Den Beinamen “Duftreis” hat er übrigens nicht von ungefähr – er riecht wirklich so unglaublich gut, dass einem schon das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn er im Topf vor sich hin köchelt. Der Jasmin-Reis ist etwas klebriger als Basmati-Reis und passt daher auch wegen seinem fruchtig-süßlichen Geschmack perfekt als Beilage zum Curry. Ich war vorher ein ausschließlicher Basmati-Reis-Esser, aber ich muss sagen, der Jasmin-Reis von Rii Jii hat mich echt überzeugt :)

Beide Reissorten gibt es bei Rii Jii übrigens in verschiedenen Mengen zu kaufen. Die 500g-Packung gibt es für 3,85€!

*Dieser Post ist in Kooperation mit Rii Jii entstanden. Der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[entdeckt] Heimwerk

Das Heimwerk gibt es zwar schon eine Zeit lang in Schwabing, im Glockenbach hat nun seit Januar die zweite Filiale eröffnet, die ich nun testen durfte.


Im *Heimwerk gibt es bodenständige Küche – Schnitzel, Fleischpflanzerl, Käsespätzle, Kaiserschmarrn. Ohne viel Schnickschnack, ohne viel Tamtam. Das finde ich gut, mir geht nämlich dieser Hang zur Fancyness, den viele Lokale haben, ziemlich auf die Nerven. Schön, dass es auch anders geht! Wenn man dann wieder Lust auf “fancy” hat, gibt es ja in München genügend Auswahlmöglichkeiten. Seit Januar wird hier also deutsch gekocht und dabei auf Regionalität und Qualität geachtet, ganz im Sinne der Slow Food-Philosophie, die dem Lokal sehr wichtig ist! Der süße Zwerg, der für “Heimat” steht, zieht sich durch das ganze Restaurant und ich finde das Konzept sehr stimmig und gut gelungen. 

 

Mehr Infos und Fotos gibt es in Kürze auf curt.de/muenchen

*Ich wurde vom Restaurant eingeladen, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.