[buchtipp] Lonely Planets Best in Travel 2017

Wie die Zeit vergeht…eigentlich ist es schon wieder Zeit seinen Sommerurlaub zu planen! Dabei könnte Lonely Planets Best in Travel 2017 helfen.

Hat dich das Reisefieber einmal gepackt, so lässt es dich einfach nicht mehr los. Ich überlege mir ständig, wohin meine nächste Reise gehen könnte und kann einfach nicht genug vom Entdecken fremder Kulturen kriegen – und wenn es nur ein Ausflug nach Italien ist, um dort Pizza zu essen und Cappuccino zu trinken! Bei der Auswahl der Reiseziele dieses Jahr hilft das aktuelle Best in Travel-Buch von Lonely Planet, (hier seht ihr meinen Beitrag zum Best in Travel 2016).

In dem kleinen Büchlein werden die 10 besten Städte, Länder und Regionen für 2017 empfohlen. Dabei wurden sie nach den Kriterien ausgewählt, welcher Ort aktuell eine Wandlung durchmacht oder welches Reiseziel vielleicht unterschätzt oder ganz übersehen wurde. Super finde ich auch den Reiseplan, der vorschlägt wie viele Tage man an jenem Ort verbringen sollte und was man dort in der Zeit alles machen kann.

Außerdem gibt es in dem Buch vier Ranking-Listen zu den zehn Reisezielen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, die zehn ausgefallensten Übernachtungsangebote, die zehn besten Familienabenteuer und die zehn angesagtesten Neueröffnungen in diesem Jahr und fünf weitere Listen zu den angesagtesten Traveltrends wie Mikrodestillerien, nachhaltiges Reisen oder abenteuerliche Radtouren.

Ich werde dieses Jahr auf jeden Fall einen Abstecher nach Pistoia (Italien) machen! Dieser kleine Ort wird im Buch vorgestellt und ich habe vorher noch nie von ihm gehört…und genau deshalb mag ich die “Best in Travel”-Reihe…weil so meine Reise-Bucket List größer und größer wird!

[ausprobiert] Kosmetik von Fair Squared

Fair Squared steht für: Fair gehandelt, natürlich, vegan und halal. Klingt schon mal gut, oder? Ich durfte drei Produkte testen.

Mit Kondomen fing alles an…die hatte Fair Squared, die es seit 2013 gibt, ausschließlich im Sortiment (fair gehandelt und aus Naturkautschuklatex), bis sie nach und nach auch weitere Körperpflegeprodukte im Angebot hatten. Die vier Grundeigenschaften von Fair Squared habe ich euch ja schon genannt, aber hier nochmal:

Fair gehandelt – Die Inhaltstoffe der Produkte sind Fair Trade.

Natürlich – Das komplette Sortiment ist Natrue-zertifiziert und beispielsweise stammen alle Öle aus Bio-Anbau.

Vegan - Außer den Kondomen (dafür werden bei der Herstellung Milchproteine verwendet) sind alle Produkte auch für Veganer geeignet.

Halal – Ich hab zwar zuvor noch nie von Halal-Kosmetik gehört, aber eigentlich bedeutet das, dass die Produkte frei von tierischen Inhaltsstoffen, Alkohol und chemischen Zusätzen sind.

Vanilla Body Butter (150ml/9,95 €)

Die Body Butter enthält Fairtrade-Vanille aus Madagaskar, -Shea Butter aus Burkina Faso und  -Olivenöl aus Palästina. Sie ist ein bisschen cremiger als eine normale Body Lotion und zieht nicht so schnell ein, aber danach fühlt sich die Haut super geschmeidig an und riecht vor allem unglaublich gut. Man braucht nur eine geringe Menge für den ganzen Körper, weil die Butter so reichhaltig ist. Vielleicht nicht mein Lieblingsprodukt für den Sommer, aber nach einem langen Tag am See, wenn die Haut etwas ausgetrocknet ist, finde ich die Butter sehr angenehm.

Olive Hand Cream (100ml/7,95 €)

Hand Cremes dürfen bei mir nie in der Handtasche fehlen – auch nicht im Sommer! Die Handcreme von Fair Squared mit Fair Trade-Olivenöl aus Palästina ist sehr reichhaltig, zieht aber auch schnell ein. Das Beste ist: sie hält sehr lange an und man muss nicht ständig nachcremen. Den Duft fand ich sehr dezent, was ich auch eher positiv finde. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn eine Frau ihre Handcreme rausholt und der ganze Raum auf einmal süßlich riecht…

Coconut Body Scrub (250ml/12,95€)

Vor allem im Sommer, wenn man viel Haut zeigt, sollte diese natürlich schön gepflegt aussehen – da sind Peelings das A und O. Das Peeling von Fair Squared enthält Fair Trade-Kokosraspeln aus Thailand und -Olivenöl aus Palästina. Die Kokosflocken sorgen dafür, dass die abgestorbenen Hautschüppchen abgerubbelt werden, das Öl pflegt dabei gleichzeitig die Haut – eine super Kombi! Ich fand vor allem die Größe der Körnchen gut, weil sie nicht zu grob-, aber auch nicht zu feinkörnig waren…und beim Duft von Kokos bekomme ich immer Lust auf Urlaub…aber Balkonien ist ja auch ganz schön :) Essen wir also alle immer brav auf und hoffen auf einen schönen, langen Sommer!

[tasty sunday] Vegane Müsli-Kekse

Am heutigen Tasty Sunday gibt es etwas veganes, zuckerfreies – zum Frühstück, gegen das Nachmittagstief oder einfach so zwischendurch: leckere Müsli-Kekse.

Kennt ihr das? Es ist ca. 16 Uhr, man fühlt sich schlapp, müde, unmotiviert und möchte eigentlich nur noch schlafen. kurz gesagt: das Nachmittagstief ist erreicht und man braucht dringend einen Snack, um seine Energiespeicher wieder aufzufüllen. Viele (jaja, auch ich!) greifen da oft zu Schokolade. Das Problem hierbei ist, dass das zwar den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe treibt, aber auch genauso schnell wieder sinken lässt – ein kurzer Spaß also. Dann also lieber zu einem Snack greifen, der das Energielevel lange oben hält…und da kommen meine Müsli-Kekse ins Spiel! Die sind vegan, zuckerfrei und mit Zutaten, die eigentlich jeder immer zuhause hat. Außerdem kann man sie super variieren. Diesmal habe ich sie mit gefriergetrockneten Beeren und Walnüssen gemacht, ihr könnt aber auch Trockenfrüchte, Kokosraspeln, jegliche Nüsse, Goji-Beeren, Kakaopulver oder auch mal geraspelte Zartbitterschokolade in den Teig geben. Lasst eurer Genuss-Fantasie freien Lauf!


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Die gefriergetrockneten Beeren, mit denen ich meine Müsli-Kekse veredelt habe, stammen von Supergoodfruits. Das sind gefriergetrocknete Beeren aus regionaler und nachhaltiger Landwirtschaft, die schonend mit dem Gefriertrocknungsverfahren getrocknet werden, sodass alle Vitamine noch enthalten bleiben. Außerdem werden den Beeren keinerlei Zusatzstoffe wie Zucker oder Schwefel zugesetzt.

Die Supergoodfruits gibt es im 30g-Beutel in den Sorten Wild-Heidelbeere, Wild-Brombeere (je 4,90 €) und Bio-Sanddorn (5,90 €). (Cranberry ist aktuell ausverkauft) Die Beeren schmecken leicht säuerlich, sind leicht knusprig und sind für mich der perfekte Snack zum Mitnehmen, als Topping auf Müsli und Dessert und auch zum Backen eignen sich die Früchte (wie ihr seht). Ich bin begeistert, das sind einfach…super gute Früchte eben! 

Die Früchte gibt es auch als Pulver (gleicher Preis, gleiche Sorten) und daraus hab ich gleich mal einen Berry-Mango-Smoothie gezaubert. Dazu einfach in zwei Schüsseln etwa die gleiche Menge an Buttermilch oder Sojamilch etc. geben, dann in die eine Schüssel ein wenig von dem Pulver geben und in die andere Schüssel gefrorene Mango. Beides pürieren und nacheinander in ein Glas gießen. Der perfekte Sommerdrink!

 

[lesefieber] Lori Nelson Spielman – Und nebenan warten die Sterne

Hach, ein tolles Buch, das mich genauso begeistert hat wie Spielmans Debüt “Morgen kommt ein neuer Himmel”.

Klappentext

Darum geht’s wirklich

Die beiden Schwestern Annie und Kristen könnten unterschiedlicher nicht sein. Annie ist ein sehr vorsichtig und traut sich wenig zu, wohingegen Kristen risikofreudig und ein wenig leichtsinnig ist. Doch trotz dem unterschiedlichen Charakter sind die Beiden unzertrennlich. Kurz bevor das Studium losgeht, verspricht ihnen ihre Mutter Erika sie zur Uni zu fahren. Doch weil Erika viel arbeitet, kann sie das Versprechen nicht einhalten. Während Annie bei ihrer Mutter bleibt, nimmt Kristen den Zug - verunglückt tödlich. Doch irgendwie will Annie den Tod ihrer Schwester nicht wahrhaben und spürt sogar, dass sie noch am Leben ist…

Und darum mag ich es

Und nebenan warten die Sterne hat mich total berührt. Die Geschichte der beiden Schwestern, die dann in eine Geschichte über ein gestörtes Mutter-Tochter-Verhältnis mündet, ist voll Gefühl erzählt, sodass man mitfiebern kann, Sympathie für die Protagonisten entwickelt und am Ende richtig mitfühlt. Bei Spielman mag ich hier aber besonders, dass es überhaupt nicht ktischig wird, sondern ein Roman bleibt, der zwar Gefühle behandelt, dabei aber so dezent bleibt, dass sich Nicholas Sparks oder Cecelia Ahern eine Scheibe davon abschneiden könnte…Na gut, The Notebook und P.S. Ich liebe dich haben mir auch gefallen – aber trotzdem. Spielmans Schreibstil ist so spritzig und erfrischend und es wird so spannend erzählt, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Schön fand ich auch die tollen Sprüche, die sich durch das ganze Buch ziehen und auch im Einband stehen wie z.B. “Erst wenn wir uns ganz schwach fühlen, erfahren wir, wie stark wir wirklich sind.” oder “Ein kluger Forscher prüft seine letzte Reise, bevor er sich auf die nächste begibt.” Und da ich so begeistert von Spielman bin, will ich nun auch ihr zweites Buch “Nur einen Horizont entfernt lesen”.

Wertung ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
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[ausprobiert] Natursalben von Bioturm

Heute mal ein sehr persönlicher Post, der mir schon sehr lange am Herzen liegt und in dem ich euch auch die Natursalben von Bioturm vorstelle…

Ich hab es schon das ein oder andere Mal erwähnt, oder vielleicht habt ihr es auch schon auf Fotos gesehen – ich habe Neurodermitis. Ich finde dieses Wort schrecklich, weil es klingt, als ob man totkrank wäre, aber gut, so heißt nun mal diese äußerst nervige Krankheit, die ich nun schon seit 26 Jahren mit mir rumtrage. Natürlich gibt es weitaus schlimmere Krankheiten und ich bin froh, dass ich “nur” Neurodermitis habe. Aber dieses “nur” stört mich manchmal…denn es ist nicht einfach “nur” trockene Haut oder “nur” ein bisschen Jucken”, was viele vielleicht denken. Die meiste Zeit habe ich meine Haut eigentlich ganz gut im Griff, aber wenn dann mal wieder ein Neurodermitis-Schub kommt, merke ich, dass meine Laune schlechter wird, ich keine Lust mehr habe irgendetwas zu unternehmen, weil ich mich einfach nicht im Spiegel angucken kann und schon gar nicht rausgehen will. Das ist natürlich jetzt ein Extremfall, der zum Glück nicht so häufig vorkommt, aber es kommt nun mal vor und das Schlimme ist, dass man nie weiß, wann der nächste Schub kommt. Und der kommt natürlich dann, wenn man ihn am allerwenigstens gebrauchen kann, so wie das halt immer so ist im Leben.

Und was heißt so ein Schub im Klartext? Nachts nicht durchschlafen zu können, weil man sich die ganze Nacht kratzen muss, Kleidung die auf offenen Hautstellen kleben bleibt, Arme und Beine nicht richtig ausstrecken zu können, weil die Haut zu sehr spannt – kurzum, ziemlich besch*** Tage, in denen man nur abwarten kann, dass es besser wird, oder im schlimmsten Fall zu Kortison greifen muss, wenn man es gar nicht mehr aushält.

Auch wenn ich keine Person bin, die gerne und ständig jammert, manchmal würde ich gerne einfach eine stinknormale Haut haben, Cremes kaufen auf denen “für normale Haut” steht…von mir aus auch “Mischhaut”, nur einfach nicht “sehr trockene, sensible Haut”. Vor allem sind die Cremes aus den Drogeriemärkten, auf denen das steht, trotzdem noch lange nicht für meine Haut geeignet. Denn in den meisten Cremes sind Parfume oder Alkohol enthalten – Gift für meine Haut. Also muss ich zu teureren Cremes aus der Apotheke greifen, die natürlich auch nicht von der Krankenkasse bezahlt werden…wieso auch? Man hat ja “nur” Neurodermitis…

So, jetzt aber genug gejammert, nun mal zu den Natursalben, die ich von  Bioturm zum Testen bekommen habe, die bei Neurodermitis helfen sollen.

Silber Salbe (50ml/14,95 €)

Ich hab schon öfter gehört, dass Silber-Salben gut für Neurodermitis sein sollen. Stimmt das wirklich? Das in der Salbe enthaltene Mikro-Silber, Zink und reine Pflanzenöle soll die juckende Haut beruhigen und in der Schubphase die entzündeten Hautstellen pflegen. Das Mikro-Silber dringt im Gegensatz zu Nano-Silber nicht in die Haut ein, sondern verleibt außen und wird dann beim nächsten Mal Duschen einfach abgewaschen. Angeblich ist die beruhigende, antibakterielle Wirkung von Mikro-Silber auf der Haut bekannt. Ich habe die Salbe als sehr angenehm empfunden, die dunkle Farbe war etwas gewöhnungsbedürftig. Auch den Duft fand ich sehr gut, nur wenn meine Haut während eines Schubes sehr trocken und entzündet ist, wünsche ich mir eine etwas fettere Salbe, da war mir diese etwas zu lotionsartig.

Hautschutz Salbe (50ml/10,95 €)

In der Hautschutz-Salbe von Bioturm ist Urea enthalten, das das Wasserbindungsvermögen der Haut verbessern soll, außerdem soll das enthaltene Panthenol den Juckreiz mindern. Hauptbestandteil der Salbe ist der Lacto-Intensiv-Wirkkomplex, der die Hautflora und den Säureschutzmantel der Haut normalisieren soll. Außerdem ist die Salbe natürlich ohne jegliche Duftstoffe, sodass Leute mit empfindlicher Haut nicht allergisch reagieren. Ich habe die Hautschutz Salbe sogar angenehmer empfunden als die Silber-Salbe und kann eigentlich gar nicht wirklich sagen warum, aber so ist das in Sachen “Haut” – jeder reagiert anders. Ich hatte die Salbe auch in Indonesien dabei und selbst bei brennender Hitze fand ich sie sehr angenehm, wenn ich mich damit abends nach dem Duschen eingecremt habe.

[lesefieber] Cynthia D’Aprix Sweeney – Das Nest

Der Debütroman von Cynthia D’Aprix Sweeney konnte mich leider nicht überzeugen…wieso nicht, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Klappentext
Darum geht’s wirklich

Die Geschwister Melody, Jack, Beatrice und Leo verbindet nur noch eines: die gemeinsame Erbschaft. Und die kommt mitten in der Finanzkrise gerade richtig. Melody ist Hausfrau und Mutter und braucht dringend Geld, um die Collegegebühren ihrer Töchter zu bezahlen, die erfolglose Schriftstellerin Beatrice will ihr Apartment vergrößern, Jack hat ohne das Wissen seines Ehemanns das Sommerhaus verpfändet und auch Playboy Leo steckt in einer Notlage. Nur bleibt die Erbschaft für drei der Geschwister aus und unfreiwillig vereint, müssen sie nun dringend neues Geld auftreiben.

Und darum konnte es mich nicht überzeugen

Irgendwie bin ich nicht so richtig in Das Nest reingekommen. Dabei wurde das Buch überall hochgelobt, aber so unterschiedlich können Geschmäcker sein. Im Übrigen bin ich auch meistens von den Oscar-Gewinnern nicht sonderlich überzeugt, aber das ist ein anderes Thema…Mir ist es schwer gefallen, das Buch weiterzulesen, sodass ich es länger liegen gelassen habe und mich fast schon zwingen musste, es wieder in die Hand zu nehmen. Woran liegt das? Vielleicht an den unendlichen Handlungssträngen, von denen keiner besonders packend war oder auch an den vielen Protagonisten, die alle zwar ausführlich dargestellt werden, die aber trotzdem irgendwie langweilige Charaktere bleiben und auch nicht besonders sympathisch wirken, sodass ich keine Empathie für die Figuren aufbauen konnte. Pluspunkte bekommt das schöne Cover und die ein oder anderen Twists in der Handlung.

Wertung ♥♥/♥♥♥♥♥
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[neu] Granola Müsli von Barnhouse

Kennt ihr die leckeren Müslis von Barnhouse? Heute stelle ich euch die neuen Sorten “granola” vor.

Ein Engländer kommt nach Deutschland und vermisst sein Knuspermüsli aus der Heimat, crunchiges Müsli gibt es nämlich 1979 noch nicht in Deutschland und aus Bio-Zutaten schon gleich gar nicht. Er versucht also die englischen Hersteller zu überzeugen, sein Müsli nach Deutschland zu importieren – scheitert aber. Also backt er kurzum sein Knuspermüsli selbst, damals noch in seiner kleinen Küche in München, aus rein biologischen Zutaten. Das Müsli kommt aber nicht nur bei ihm gut an, sondern auch bei vielen anderen Knuspermüsli-Fans. Und aus dieser schönen Geschichte entwickelt sich “Barnhouse”, die heute in einem großen Betrieb in Mühldorf am Inn fast 20 Sorten Knuspermüslis backen – immer noch mit 100 % biologischen Zutaten und ohne Aromen oder andere Geschmacksverstärker. Da wäre z.B. Krunchy Pur Dinkel, Hafer, Amaranth (375g/2,99 €), Waldbeere (375g/3,49 €), Krunchy amaranth Himbeer-Aronia, Dinkel-Nuss (375g/3,99 €) oder Feines Müsli Quinoa in den Sorten Cranberry Blue, Indian Summer oder Original (500g/2,99 €). Ob mit Milch oder Joghurt ist eigentlich egal, die Müslis schmecken einfach gut!

Ganz neu sind die granola-Sorten, die ich (unter anderem) probieren durfte. Es gibt granola Goji-Cashew, Waldbeere, Saaten (375g/2,99 €) und was mir besonders gut gefällt: Die Müslis sind zwar Knuspermüslis, aber nicht so süß wie andere Sorten. Gesüßt wird nur mit etwas Reissirup und Apfeldicksaft, außerdem wird der Hafer schonend gebacken und nicht geröstet. Die Sorte Waldbeere enthält nur 8,2g pro 100g Zucker und ist damit das Granola mit dem niedrigsten Zuckergehalt, das man im Bioladen kaufen kann. Und beim Müsli löffeln kann man sogar Gutes tun! Denn für das granola-Müsli von Barnhouse wird 100% regionaler Hafer verwendet, d.h. beim Kauf der Müslis unterstützt man die regionalen Bauern und fördert den Öko-Landbau. Nun aber zum Wichtigsten: Wie schmeckt das Ganze? Kurz gesagt und auf bayerisch ausgedrückt: Sau guad! Die Knuspermüslis sind sowieso süßer als “normale” Müslis, sodass mir das weniger süße Crunchy Müsli super geschmeckt hat. Mein Favorit war Waldbeere, weil da durch die getrockneten Beeren noch eine leichte Säure dazukam – perfekt!

Ich will aber nun auch noch ein paar der anderen Sorten erwähnen, weil die ebenso lecker sind! Ganz neu ist auch die Reihe “Krunchy ‘n’ Flakes” in den Sorten Schoko mit Schoko-Krunchy, Schoko-Flakes, Cornflakes, Schoko-Knusperreis, Honigpoppies und Frucht mit Krunchy-Müsli, Cornflakes, Knusperreis und Honigpoppies. Äpfeln, Himbeeren, Cranberries und Brombeeren. (375g/3,19 €).

Probiert habe ich z.B. noch das Zartbitter-Nuss-Müsli, das es auch in den Sorten Schoko und Erdbeer gibt (375g/2,99 €). Ich habe mir eine Smoothie-Bowl aus etwas gefrorenem Spinat und Mango gemacht, mit Mandelblättchen, Chiasamen und dem Knuspermüslis bestreut und fertig ist das Power-Frühstück.

Da ich ein totaler Zimt-Fan bin, war das Apfel-Zimt-Müsli (600g/3,99 €) eigentlich mein Favorit. Durch die getrockenen Apfelstückchen, Zimt und Rosinen schmeckt das Müsli wie Apfelstrudel..mmhhmm! Übrigens gibt es die Krunchy-Müslis auch in Riegel-Form (ca. 0,80 €/ Stück) für den kleinen Snack zwischendurch.

[lesefieber] Antonia Hayes – Die relative Unberechenbarkeit des Glücks

Sowohl Cover als auch Titel haben mich neugierig gemacht, sodass ich das Buch einfach lesen musste. Ob ich enttäuscht oder begeistert war, erfahrt ihr in dieser Rezension.

Klappentext

Darum geht’s wirklich

Der Protagonist Ethan hat als Baby ein Schütteltrauma erlitten, das zu einer Gehirnblutung und einer Vernarbung im Gehirn geführt hat. Doch trotz der wenig vielversprechenden Prophezeiungen der Ärzte, entwickelt sich Ethan zu einem hochintelligenten Jungen, den die Leser mit 12 Jahren kennenlernen. Er ist unglaublich neugierig und verfügt über ein riesiges Wissen über Physik und kann sogar Schallwellen tatsächlich” sehen”. Leider wird er wegen seiner Hochbegabung von seinen Mitschülern gemobbt und auch seinen Vater kennt er nicht. Doch dieser kommt plötzlich in das Leben von Ethan und seiner Mutter zurück…

Und darum mag ich es

In  Die relative Unberechenbarkeit des Glücks geht es viel um Physik – ein Thema, von dem ich außer meinem minimalen Schulwissen, nicht viel Ahnung habe und eigentlich auch nicht sonderlich spannend finde. Antonia Hayes schafft es aber einem dieses komplexe Thema auf eine lockere, leichte Art näher zu bringen. Einige Darstellungen waren mir immer noch zu komplex und ich habe nicht alle Erklärungen nachvollziehen können, aber das macht auch gar nichts. Denn in der Geschichte geht es nicht darum, etwas über Physik zu lernen, viel mehr geht es um Einzigartigkeit eines Charakters, Familienzusammenhalt und natürlich Liebe. Punktabzug gibt es allerdings für teils langatmige Stellen, an denen keine Spannung aufkam und die sich nur sehr mühsam lesen ließen. Hat man diese jedoch überwunden, ging es wieder spannender weiter. Der Schreibstil von Hayes lässt sich wiederum sehr leicht lesen.

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
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[unboxing] Fairybox Mai

Nach einer einmonatigen Fairybox-Pause war ich umso gespannter, was mich in der Mai-Fairybox erwartet.


Man kann die Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Mai-Box hat einen Wert von knapp über 50 Euro.

Lippenstift von Soul Tree (22,45 €)

Fangen wir mit dem teuersten Produkt an, das zugleich mein Favorit der aktuellen Fairybox war – der ayurvedische Lippenstift von Soul Tree in einem schönen beerigen Ton, der perfekt zum anstehenden Sommer passt…wenn der nur endlich einmal kommen würde.

Bio Kokos-Butter von Finigrana (15ml/4,90 €)

Ich bin ein Riesen-Fan von Kokosöl, denn das verwende ich wirklich für alles – Haut, Haare, Kochen! Diese Bio-Kokos-Butter ist zusätzlich mit Bio-Sheabutter angereichert und fühlt sich super auf der Haut an, da die Butter zum Glück nicht zu ölig ist. Meine Haare habe ich bis jetzt nur mit dem Rest, der in der Fairybox war, verwöhnt, aber die Kokos-Butter probiere ich auf jeden Fall auch noch als Haarkur aus. 

Shampoo von Essentiq (250ml/ 10,49 €)

Dieses Shampoo hat mich zwar mit seiner Wirkung überzeugt, meine Haare waren danach wirklich schön weich, der Duft konnte mich aber leider nicht so überzeugen. Einen Pluspunkt gibt es aber noch für die bunte Verpackung, die gute Laune macht. 

Beauty Booster Effekt-Maske von Heliotrop (5,95 €)

Diese Maske habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich habe schon nachgeforscht, was denn so alles enthalten ist und was sie bewirken soll. Die Repair-Kur soll die Haut beleben, Konturen glätten und für ein ausgeruhtes Hautbild sorgen…da bin ich mal gespannt! Die Wirkstoffe Tigernussöl, 7-Effekt-Hyaluronsäure, Ginkgo- und Granatapfelextrakt hören sich auf jeden Fall vielversprechend an!

Hair Treatment von Alteya (40ml/9 €)

Ich habe die Haar-Kur gemacht – und nach 5 Mal Haarewaschen waren meine Haare endlich nicht mehr ölig…leider konnte mich das Hair Treatment von Alteya deshalb nicht besonders überzeugen.