[rezension] Philipp Teir – So also endet die Welt

Noch ein Urlaubsroman für den Herbst gefällig? Hier die Rezension zu “So also endet die Welt”.

Klappentext

Und darum mag ich es

Zugegeben, es braucht etwas Zeit bis die Geschichte von Julia, Erik, Alice und Anton Fahrt aufnimmt. Was mich an *So also endet die Welt allerdings von Anfang an begeistert hat sind die Figuren, die vom Autor so wunderbar gezeichnet werden, dass man fast meint sie zu kennen. Dieser Roman ist keine seichte Urlaubslektüre, die am Meer spielt, sondern eine Geschichte mit viel Tiefgang und Spannung! Punktabzug gibt es allerdings leider für den schon erwähnten lahmen Einstieg…

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
Hier geht’s zur Leseprobe

*Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[unboxing] Fairybox Oktober

Die erste herbstliche Fairybox dieses Jahr mit tollen Produkten, für die kälter werdenden Tage.


Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Oktober-Box hat einen Wert von ca. 40 Euro.

Straffungsmaske von Heliotrop (2 x 4ml/4,95 €)

Ich habe die Maske noch nicht ausprobiert, aber sie soll angeblich kleine Fältchen reduzieren und zusätzlich die Haut vor  einer vorzeitigen Hautalterung schützen…mit knapp 30 kann man damit ja schon mal anfangen :) Die Maske reicht für 2 Anwendungen und man muss sie nicht schnell verbrauchen, weil jede einzeln verpackt ist!

Pampelmuse Deo von Loniloni (50ml/11,99 €)

Mhhm…das riecht gut! Das Deo von Loniloni duftet nach Grapefruit und ist ohne Aluminium und verstopft daher die Schweißdrüsen nicht, sondern reguliert die Schweißproduktion und neutralisiert Gerüche auf natürliche Weise. Ich habe es nun schon ein paar Mal ausprobiert und war anfangs nicht so zufrieden, aber ich habe schon nachgelesen, dass der Körper ein paar Tage braucht, um sich umzustellen – ich bin gespannt!

Lipbalm von Logona (2,95 €)

Super, ein Lippenpflegestift ist genau das, was ich für den Herbst noch gebraucht habe! Calendula ist zwar nicht mein Lieblings-Duft (damit verbinde ich immer Windeln wechseln ;)), aber der Lipbalm gefällt mir trotzdem, weil er zwar reichhaltig ist, aber nicht unangenehm fettet.

Concealer von uoga uoga (11,95 €)

Zuerst war ich ziemlich begeistert von dem Concealer von uoga uoga, weil ich die Verpackung so schön fand. Als ich den Concealer aber unter den Augen aufgetragen habe, wurde die Haut ziemlich rot und fleckig…naja, vielleicht verträgt ihn meine Freundin besser!

Karotten Öl von BioOleo (30ml/11,66 €)

Das letzte Produkt ist für mich das herbstlichste: das Karotten-Öl von BioOleo. Es enthält 100% kaltgepresstes Möhrensamenöl und damit Vitamine A, B, C, E und F, sowie Beta-Carotin und andere Carotinoide. Diese sollen der Hautalterung entgegen wirken und vor Kälte und Wind schützen – perfekt für den Herbst! Besonders angenehm finde ich auch, dass das Öl geruchslos ist, somit wirkt es nicht meinem Parfum entgegen!

*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[ausprobiert] Haarpflege von Weleda *Sponsored Post

Ich habe die Haarpflegeprodukte von Weleda getestet und verrate euch in diesem Post, wie sie mir gefallen haben.

Ich pflege meine Haare nicht übermäßig, aber neben Shampoo müssen Spülung und ein ab und an ein Haaröl einfach sein. Ansonsten werden meine Haare splissig, spröde und glänzen auch nicht so schön. Deshalb habe ich die Haarprodukte von Weleda mit Hafer ausprobiert und das Haaröl mit Rosamrin. Ich habe die *Weleda-Produkte bei Europa-Apotheek gekauft, da mich der Onlineshop um einen Blogbeitrag zu diesem Thema gebeten. Der Artikel spiegelt aber trotzdem wie immer meine eigene Meinung wieder.

Hafer Aufbau-Shampoo

*Das erste geteteste Haarpflegeprodukt, das ich ausprobiert habe, war das Hafershampoo. Das von Weleda enthält Bio-Jojobaöl, Extrakte aus Bio-Hafer und Bio-Salbei. Das soll den Haaren seinen natürlichen Glanz zurückgeben, die Haaroberfläche glätten und Haarbruch/Spliss mindern. Ich hab das Shampoo nun schon ein paar Tage jeden Morgen ausprobiert und bin bisher sehr zufrieden. Meine Haare fühlen sich geschmeidig an, duften gut und glänzen (zumindest mehr als vorher) :)

Hafer Aufbau-Spülung

Zusätzlich zum Hafer-Shampoo habe ich diese Hafer-Spülung verwendet. Darin ist Bio-Jojobaöl, -Kokosöl und Auszüge aus Bio-Hafer und Bio-Eibisch enthalten, die das Haar elastischer, widerstandsfähiger und glänzender machen sollen. Außerdem ist die Spülung natürlich wie das Shampoo frei von Silikonen. Auch die Spülung hat mich überzeugt, mein Haar war schön glatt nach dem Haarewaschen und sah fast aus wie nach dem Friseur :) Generell mag ich fruchtige Düfte für die Haare lieber, aber jetzt für den Winter finde ich auch den eher herben, nussigen Hafer-Geruch angenehm.

Intensiv pflegendes Haaröl

Das Haaröl von Weleda enthält Rosmarin- und Lavendelöl und Auszüge aus Kleeblüten und Klettenwurzeln. Das soll das Haar schön weich und geschmeidig machen, vor schädigenden Umwelteinflüssen wie Hitze und Kälte schützen und die Kopfhaut beruhigen. Bei Haarölen muss man sparsam sein, da man sonst aussieht wie nicht geduscht…deshalb darf man immer nur ein paar Tropfen nehmen! Dann einfach vor oder nach dem Haare waschen in die Haare einmassieren. Ich war richtig begeistert, da die Haare danach nicht nur angenehm duften, sondern auch schön weich und geschmeidig sind – eine schöne zusätzliche Pflege!

*Dieser Artikel ist in Kooperation mit Europa-Apotheek entstanden, spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wieder.

[unboxing] Fairybox September

Der Herbst naht – und mit ihm die September-Fairybox! Mein Lieblingsprodukt ist diesmal eine Gesichtscreme…


Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die September-Box hat einen Wert von ca. 50 Euro.

Bodylotion von Speick (200ml/9,99 €)

Wow – das nenn ich mal eine nachhaltige und ökologische Bodylotion! Produkt und auch Verpackung sind aus nachwachsenden Rohstoffen und die enthaltene Speick-Pflanze sowie das Bio-Roggenferment stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Lotion fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an und zieht schnell ein. Meiner Meinung nach duftet sie sehr zitronig und ist daher nach dem Duschen besonders erfrischend.

Argancreme light von Fair Squared (30ml/12,95 €)

Ich liebe Fair Squared (siehe auch mein Blog-Post hier)! Die Gesichtscreme ist mein Favorit der Box, da sie sich so schön leicht auf der Haut anfühlt. Das Aloe Vera, Vitamin E und Aprikosenkernöl spendet Feuchtigkeit und das Arganöl schützt die Haut vorm Austrocknen. Eine super Creme für den Herbst, wo die Haut so langsam wieder Wind und Heizungsluft ausgesetzt ist!

Anti-Pickel-Gel-Stift von Lady Green (13,59 €)

Obwohl der Anti-Pickel-Stift schön aussieht, kann ich ihn (glücklicherweise) nicht gebrauchen, weil ich eigentlich fast nie Pickel habe…aber das wäre ja auch gemein, wenn ich zusätzlich zur Neurodermitis noch mit unreiner Haut zu kämpfen hätte :) Das Gel enthält Zink, Aloe Vera und Lavendelalkohol und kann direkt auf den Pickel aufgetragen werden. Dann 5 Minuten trocknen lassen und der Pickel soll angeblich verschwinden! Ich werde das eine Freundin mal testen lassen…

Lidschattenpinsel von Förster’s (6,95 €) & Eyeshadow von pureBIO (6,90 €)

Obwohl der Lidschatten beim Transport leider kaputt gegangen ist (siehe Foto) kann ich ihn natürlich noch gut verwenden. Die Farbe eignet sich (laut Fairybox) perfekt für die Weichzeichnung des Augenlid-Schattens. Das enthaltene Jojobaöl hilft zusätzlich die Haut um die Augen nicht auszutrocknen. Beim nächsten Smokey-Eye-Versuch werde ich den Lidschatten auf jeden Fall verwenden. Der Lidschattenpinsel aus Bio-Birke sieht super schick aus und die Haare sind ganz fein, sodass man den Lidschatten präzise auftragen kann – ein schönes Duo :)


*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[rezension] Laetitia Colombani – Der Zopf

Wow! Endlich mal wieder ein Buch, das mich total begeistern konnte!

Klappentext

Und darum mag ich es

Hach, was für ein schönes Buch, das ich am Stück an einem Tag durchgelesen habe – was natürlich auch am relativ geringen Umfang des Buches von 282 Seiten lag. *Der Zopf erzählt die Geschichte von Smita, Giulia und Sarah und ich mochte die Sprünge zwischen den Figuren sehr, da sie so unterschiedlich waren und am Schluss doch alle durch “Haare” verbunden waren. Irgendwie hab ich mir schon wegen des Titels gedacht, dass sich die drei Geschichten am Ende zu einem “Zopf” verflechten, trotzdem war das Ende nicht vorhersehbar! Ein tolles Buch, das mich wegen den spannenden Geschichten der Figuren und dem schönen Schreibstil der Autorin überzeugt hat – dafür gibt’s die volle Punktzahl!

Wertung ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
Hier gehts zur Leseprobe

*Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, der Beitrag entspricht aber trotzdem meiner eigenen Meinung.

[ausprobiert] Duschbomben von Waltz 7

Badebomben kennt jeder – aber Duschbomben sollten für die meisten von euch etwas Neues sein! Wer wissen will, was das ist und wo man das herkriegt – liest einfach weiter…

1. Frage: Was ist das? Die Duschbomben von *Waltz 7 bringen einem das Spa-Feeling nach Hause und das nicht beim Baden in der Badewanne (sowieso gemein, wenn man keine hat), sondern beim Duschen! Die Idee zu den Duschtabs entstand (natürlich) beim Duschen. So erzählt der Gründer: „Nach langen Arbeitstagen hatte der Spa-Bereich im Hotel bereits geschlossen – also habe ich zur Entspannung ausgiebig geduscht. Gefehlt hat allerdings noch die passende Wohlfühlatmosphäre. So habe ich einmal ätherisches Zirbenöl aus meiner Heimat Südtirol auf den Boden der Dusche geträufelt und stand plötzlich in meinem ganz persönlichen Spa. Damit war für mich klar: Beim Duschen fehlte bisher noch etwas!“

Die Duschbomben enthalten nur natürliche ätherische Öle und keine synthetischen Düfte. Deshalb sind sie auch nicht so hyperintensiv vom Geruch – sehr angenehm und nicht beißend, sodass man Kopfweh bekommen würde. Cool finde ich auch, dass man nicht seine Haut oder Haare parfümiert, sondern der Geruch eben nur für die Nase da ist. Gerade für mich, die auf jegliche Aromen meist allergisch reagiert, eine schöne Alternative.

Eine Packung reicht für 2 Duschen und die Duschbombe sieht ein bisschen aus wie ein Geschirrspülmaschinentab. Die Anwendung ist ganz einfach: Dusche aufdrehen, Tab im Wasser weg vom Ablauf platzieren und den Duft genießen.

2. Frage: Wo gibt es die Duschtabs zu kaufen? Entweder bei Amazon, Rossmann, Douglas oder bei *Waltz 7 im Onlineshop! 16 Stück kosten 19,90 €. Innerhalb Österreichs wird sogar versandkostenfrei verschickt, im Rest der EU ab einem Einkaufswert von 29 €. Momentan gibt es die Sorten: 

  • voll erfrischt – Limette/Minze
  • voll entspannt – Lavendel
  • gute Laune – Rose
  • voller Energie – Orange
  • immer hellwach – Eucalyptus
  • voll aktiv – Mango
  • total entspannt – Fichte

Mein absoluter Favorit war Limette-Minze, wahrscheinlich weil ich Limette einfach so gerne mag – den Geschmack, aber eben auch den Geruch! Außerdem riecht es dann so schön frisch im Bad, dass man sich gleich noch etwas erfrischter und vor allem auch wacher fühlt. Wenn man dann aus der Dusche steigt und die Sonne ein bisschen durch’s Fenster scheint, kann man perfekt in den Tag starten!

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Waltz 7 entstanden, er enthält aber trotzdem meine eigene Meinung.

[unboxing] Fairybox August

Juhuuu, eine neue Fairybox mit tollen Produkten – nur eines konnte mich diesmal leider nicht überzeugen. Welches das war, lest ihr in diesem Post.

Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die August-Box hat einen Wert von ca. 50 Euro.

Raumspray von Baldini (50ml/8,90 €)

Einen Raumspray von Baldini aus der Fairybox habe ich schon und der ist schon halb leer! Hier kommt der zweite mit einem echten Sommerduft: Vanille-Grapefruit-Orange…mhhm – Das macht gute Laune!

Nail & Cutticle-Serum von Sante (10ml/3,99 €)

In diesem Nagelhaut-Serum sind nur tolle Inhaltsstoffe enthalten: Aloe Vera, Sternfrucht, Jojobaöl und pflanzliches Glycerin. Das Öl kann man mit dem Pinsel ganz einfach auf den Nagel auftragen und mit den Fingern einmassieren. Man braucht wirklich nur ganz wenig pro Hand, da das Öl sehr reichhaltig ist. Ein super Beschäftigung für abends beim Fernsehgucken :)

Lip Balm von Weleda (8,95 €)

Mein Lieblingsprodukt aus der August-Box ist der Lip Balm von Weleda. Er pflegt die Lippen nämlich nicht nur mit Sheabutter und Bio-Jojobaöl, sondern hinterlässt einen Hauch von Farbe und unterstreicht dabei die natürliche Lippenfarbe. Toll für den Alltag!

Face & Body cell-repair-gel von apeiron (30ml/9,45 €)

Hier leider das Produkt, das mich nicht so richtig überzeugen konnte. Den Gesichtsspray von apeiron aus der letzten Fairybox fand ich ganz toll, dieses Gel ist leider bei mir durchgefallen, weil mein Gesicht nach dem Auftragen total gespannt hat und sich einfach unangenehm angefühlt hat. Da brauche ich irgendwie doch etwas fettigeres, auch im Sommer. Ich werde das Gel weiterverschenken, die Haut ist ja von Mensch zu Mensch anders. 

Eyeliner blau von boho (11,45 €)

Puh, krasse Farbe! Ich bin ja eher so der klassische Typ, d.h. schwarzer Eyeliner und schwarzer Mascara, aber ich bin ja offen für neues! Den Eyeliner hab ich noch nicht ausprobiert, aber ich habe gesehen, dass er eine sehr feine Spitze hat, die das präzise Auftragen erleichtert – wird auf jeden Fall noch getestet!

Fairybox Rucksack (9,99 €)

Eine tolle Tasche von der Fairybox habe ich schon, jetzt ist noch ein schöner Beutel dazugekommen. Sehr praktisch und auch noch aus Bio-Baumwolle! Außerdem kann man so gleichzeitig ein bisschen Werbung für die tolle Box machen :) *Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[unboxing] Fairybox Juli

Pünktlich zur Geburt meines kleinen Mannes gibt es auch eine neue Fairybox…diesmal mit wunderbar sommerlichen Produkten!


Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Juli-Box hat einen Wert von ca. 45 Euro.

Gesichtsmaske von peclavus (30ml/8,95 €)

Cool, eine leichte Gesichtsmaske ist genau das Richtige für die heißen Tage! Gurke und Joghurt spenden der Haut Feuchtigkeit und das Aprikosenkern- und Mandelöl pflegt zusätzlich. Ich fand die Maske sehr erfrischend und auch den Duft sehr angenehm – perfekt nach einem “anstrengendem” Tag am See :)

Mascara Curl Extend Extreme von Sante (6,99 €)

Der Mascara mit Bambusblätterextrakt und Bio-Mandelöl soll die Wimpern optisch verlängern und pflegen. Leider hat er bei mir etwas gebrannt…irgendwie hatte ich das Gefühl, dass da Pfefferminzöl oder sowas drin ist, weil es eben so in den Augen gebrannt hat. Schade!

Shampoobar von MyNatureCosmetic (50g/14,90 €)

Ich habe schon öfter feste Shampoos verwendet, weil ich versuche meinen Plastikmüll zu reduzieren…leider zieht mich die Shampoo-Abteilung bei DM magisch an und ich bin nun mal ein Verpackungsopfer und kaufe meistens das Shampoo mit dem schönsten Cover :D Die Verpackung von diesem Shampoobar ist aber auch ziemlich cool, finde ich! Leider macht das Shampoo selbst optisch nicht ganz so viel her, aber wenn’s die Haare schön macht, kann einem das ja egal sein…Das enthaltene Bio-Brokkolisamenöl und getrocknetes Bio-Brennesselpulver regen das Haarwachstum an und versorgen die Haare mit wichtigen Nährstoffen. Der Geruch ist zwar nicht fruchtig-sommerlich, aber zumindest hat das Shampoo schön geschäumt! Wie es sich auf die Haare auswirkt – abwarten!

Deo Fruity Apricot von Go&Home (50ml/4,49 €)

Mhhmm…das riecht gut! Der Deo ist mit seinem fruchtigen Duft nach Aprikose perfekt für den Sommer und kommt ganz ohne Aluminium aus – toll!

Vital Spray & Tonic von apeiron (30ml/3,89 €)

Ein Gesichtsspray ist genau das, was man in der heißen Zeit in seiner Handtasche haben sollte und dieser kleine Spray hat die perfekte Handtaschengröße! Der Duft nach Rose ist zwar nicht ganz so sommerlich, aber schön dezent! Ich bewahre den Spray im Kühlschrank auf, wenn ich ihn dann mitnehme ist er eiskalt und ist ein echter Erfrischungskick für unterwegs!

Sonnige Grüße Tee von Sonnentor (3,49 €)

Yay, ein Goodie zum Schluss! Der Kräuter-Früchte-Tee von Sonnentor mit Lemongras, Apfel, Krauseminze, Gänseblümchen, Ringelblumen, Rosa Kornblumen, Hagebutte und Erdbeere hat mir sehr gut geschmeckt und ist vor allem kalt ein echter Durstlöscher!

*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[wanderlust] Babymoon im Klosterhof

Zeit für Wellness – so war mein Babymoon im Klosterhof in Bayerisch Gmain!

So eine Schwangerschaft ist ganz schön anstrengend und die bevorstehende Geburt und natürlich auch die Zeit danach zu dritt verspricht erstmal auch keine Erholung! Deshalb muss man sich einfach mal eine Auszeit gönnen, um sich und seinen Körper wieder zu resetten. Dieses Reset ist mir im *Wellness-Hotel Klosterhof in Bayerisch Gmain  gelungen – und jetzt bin ich völlig erholt, habe neue Power und bin natürlich voller Vorfreude :) Damit ihr einen kleinen Einblick in meinen Babymoon-Urlaub bekommt, will ich euch das wunderschöne Hotel in diesem Beitrag einmal vorstellen.

Das Hotel

Was einem als erstes auffällt, wenn man das Hotel Klosterhof sieht: Holz! Das wirkt nicht nur edel, sondern schafft eine ganz besondere Wohlfühl-Atmosphäre. Nicht nur die Außenverkleidung des Hotels besteht aus Holz, sondern auch in den Zimmern und im Spa-Bereich – eigentlich im ganzen Inneren des Hotels findet man viel, viel Holz. Da hat bei mir zumindest der erste Eindruck schon mal gestimmt und ich hab mich gleich beim Eintreten wohl gefühlt. Ein weiterer Vorteil: Das 4-Sterne-Hotel hat keine anderen Hotel-Nachbarn, wie man das oft so von Wellness-Orten kennt. Es steht völlig allein, schon fast verlassen, mit den Bergen und dem Wald als einzigen Nachbarn. Das trägt natürlich ungemein zur Wohlfühl-Atmosphäre bei – hier ist alles ein bisschen intimer und persönlicher als man das sonst so kennt. !

Wir wurden sofort nett begrüßt und auf unser Zimmer begleitet. Insgesamt gibt es etwa 70 Zimmer im Hotel, einen 1.500 qm Spa (dazu gleich mehr), ein Restaurant, eine Hotelbar, eine Bibliothek, die wir besonders cool fanden, und es wird den Gästen auch ein Kultur- und Kunst-Programm geboten. Dazu kann ich allerdings nichts sagen, weil wir dazu gar keine Zeit hatten…schließlich musste der Spa-Bereich ausgiebig erkundet und den Rest der Zeit auf unserem schönen Zimmer relaxt werden! Denn das war wirklich der Hammer…naja guckt selbst:

Wahnsinn, oder? Beim ersten Eintreten ist uns erstmal die Luft weggeblieben! Dieser Balkon,  dieser Ausblick, riesige Fenster -  wir waren echt sprachlos! Unser Panoramazimmer hatte 38 m² und ist für 2 Leute super geräumig! Wegen den großen Fenstern kann man aus dem Bett die Berge sehen und so war jedes Mal Aufwachen ein Traum…wenn man jetzt noch das Meer rauschen hätte hören können…aber man kann eben nicht alles haben ;) Nun, aber zu einer Sache, die uns am meisten beeindruckt hat: das offene Bad! Das hatte ich noch nie in einem Hotel und war für mich etwas ganz besonderes! Natürlich kann das Bad durch eine Wand auch geschlossen werden (das WC ist nochmal extra), aber aus der Badewanne raus in den Nachthimmel gucken und die Sterne sehen…das ist schon ein Traum!

Zur Begrüßung gab es übrigens einen netten Brief und ein paar Macarons und Pralinen…wie gesagt, alles sehr persönlich und keine Massenabfertigung, das hat mir sehr imponiert!

Nun aber mal Butter bei die Fische: Wie viel kostet eine Nacht im Klosterhof? Unser Panoramazimmer, das ich euch oben gezeigt habe, kostet 172 € pro Person, pro Nacht. Im Preis inklusive ist das Frühstück, ein Parkplatz direkt vorm Hotel oder in der Tiefgarage, W-LAN (hat leider nicht so super funktioniert bei uns, aber Wellnessen ist ja auch zum Digital Detoxen da), ein Badekorb für jeden mit Bademantel, Handtüchern, Kuscheldecke und Badeschuhen und natürlich der Zugang zum SPA, das ich euch als nächstes zeige.

Spa-Bereich

Die Philosophie, die hinter dem Klosterhof-Spa steht heißt “Artemacur”. Das bedeutet die Kunst zu heilen, wobei Heilen erst zur Kunst wird, wenn man sich für das eigene Wohl engagiert: “Heilen wird erst dann zur Kunst, wenn es echte Nachhaltigkeit vermittelt, wenn es den ganzen Menschen und seine Lebenssituation mit einbezieht. Und ein Engagement für das eigene Wohl ist mehr als reine Achtsamkeit. Es ist nicht nur ein Wettrennen um gesetzte oder eigene Zielvorgaben, sondern es gründet sich vor allem auf Erkenntnis und tief empfundener Sinnhaftigkeit.” (Quelle: Klosterhof)

Kurz gesagt: Im Klosterhof soll man lernen, sich (wieder) für sein eigenes Leben zu begeistern – das ist nämlich manchmal gar nicht so leicht. Sich um sein eigenes Wohl zu kümmern und sich somit wieder selbst zu spüren, geht im Spa-Bereich des Klosterhofs sehr gut. Es gibt einen Innenpool mit Kamin, ein beheiztes Außenbad, ein Hamam und 2 weitere Saunen. Außerdem gibt es einen Ruheraum, ein Fitness-Studio, genügend Liegen und eine Snack-Bar mit Wasser, Tee, Obst und Trockenfrüchten. Der Sauna-Meister war total nett und hilfsbereit! Es gibt ca. 3 Aufgüsse pro Tag, außerdem gab es im Hamam Heilerde, mit der man sich von Kopf bis Fuß eincremen konnte – nach dem Abduschen war die Haut schön weich. Am Spa-Bereich hab ich absolut nichts auszusetzen, ich war einfach nur begeistert und mir hat nichts gefehlt!

Wie sich das für ein Wellness-Hotel gehört, kann man im Klosterhof viele Anwendungen wie Massagen und Kosmetik-Behandlungen buchen. Besonders interessant finde ich auch das “Soledom”, wo man in Bad Reichenhaller Alpensole floaten kann (50 min | € 69,00) …leider ist das für mich mit Neurodermitis nicht so angenehm, weswegen ich eine Massage bekommen habe! Da aber das auf dem Bauch liegen als Schwangere ein Ding der Unmöglichkeit ist, gibt es im Klosterhof einen speziellen Massagestuhl für Schwangere – toll, oder? Die Massage hat 50 Minuten gedauert und war soooo entspannend! Auf den Stuhl setzt man sich quasi verquert herum drauf und der Bereich um den Bauch ist ohne Polster etc., sodass die Kugel entspannt durchhängt :) Die Krönung meines Babymoons!

Kulinarik

Nun muss ich natürlich auch noch ein paar Worte zur Kulinarik sagen. Hier kann ich nur das Frühstück bewerten, da wir im Restaurant nicht gegessen haben…einen Abend waren wir in Salzburg und einen anderen in Bad Reichenhall zum Essen – man will sich schließlich auch die Gegend ein bisschen angucken! Im hoteleigenen Restaurant wird aber täglich von 12 bis 14 bzw. 18-21:30 Uhr warmes Essen serviert, wobei man die Küche meiner Meinung nach als modern-bayerisch bezeichnen könnte. Von 7 bis 11 kann man im Klosterhof frühstücken – und das war ein weiteres Highlight meines Babymoons! Das Frühstücksbuffet lässt wirklich keine Wünsche offen: verschiedene Brote, Semmeln, Croissants und Kuchen, Käse, Wurst, eine riesige Müsli-Bar, verschiedene Marmeladen, warme Speisen wie Rührei und Pancakes, Säfte, Joghurts und frisches Obst. Besonders beeindruckend fand ich auch die frische Honigwabe (s.u.), da ich noch nie so frischen Honig gegessen habe…mmhm! Außerdem kann man sich auf Wunsch Omelette, Spiegelei etc. zubereiten lassen. Neben Kaffee, Cappuccino & Co, gibt es eine große Tee-Karte, wo ich gleich 2x einen leckeren Darjeeling getrunken habe…lässt mich in Londoner Erinnerungen schwelgen! Einziges Manko: Leider war der Orangensaft an einem Morgen sehr lange leer und wurde erst wieder aufgefüllt, als wir schon fertig waren. Und wenn ich mir noch etwas wünschen hätte dürfen, wären das frisch zubereitete Pancakes! Die könnte man z.B. auf die Tischkarte mit den Eierspeisen mit aufnehmen? Ansonsten habe ich nichts zu meckern und bin von meinem Babymoon total begeistert und kann den Klosterhof auf jeden Fall weiterempfehlen – natürlich auch für Nicht-Schwangere :)

Ausflugsziele in der Umgebung

Für alle, die nicht wissen, wo Bayerisch Gmain überhaupt liegt: Dieser kleine Ort liegt unmittelbar neben Bad Reichenhall und somit im Berchtesgadener Land. Dass es hier besonders schön ist, wissen nicht nur eingefleischte Bayern…hier war ich als Münchner natürlich schon oft, weshalb wir uns den Ausflug zum Salzbergwerk Berchtesgaden gespart haben und lieber für einen Tag nach Salzburg gefahren sind, das gleich in der Nähe ist. Ansonsten gibt es übrigens auch unzählige Wanderungen im Nationalpark Berchtesgaden, sodass es bestimmt nicht langweilig wird! Und was gibt es besseres als nach einer anstregenden Bergtour abends im Wellness-Bereich zu regenerieren? Weitere Ausflugsziele, die sich lohnen und nicht weit weg sind:

  • Königssee: Wunderschöner See, an dem jeder Bayer mal gewesen sein muss – und alle anderen auch! (30 Minuten Autofahrt vom Hotel entfernt)
  • Alte Saline in Bad Reichenhall: Für alle, die immer schon einmal wissen wollten, wie Salz abgebaut wird. Der Eintritt kostet 9 € und der Ausflug ist ein gutes Schlecht-Wetter-Programm! (10 Minuten)
  • Kehlsteinhaus: Die wohl beliebteste Wanderung in Berchtesgaden ist die zum Kehlsteinhaus, von dem man einen atemberaubenden Blick über das Berchtesgadener Land hat. (ca. 4 Stunden Aufstieg vom Ofnerboden, es gibt aber auch einen Bus)
  • Anger in Rupertiwinkel: Dieser kleine Ort ist wirklich malerisch und hat seinen ganz besonderen bayerischen Charme. Wenn ihr dort seid, unbedingt auch einen Blick auf das schöne Kloster am Höglwerther See werfen! (20 Minuten)

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Klosterhof entstanden, entspricht aber trotzdem meiner eigenen Meinung.

[kleiner onkel] SSW 37 – Meine Kliniktasche

Es ist soweit – morgen geht die 37. Schwangerschaftswoche los und es wird Zeit meine Kliniktasche zu packen. 

Ich kann es kaum glauben, aber ab morgen wäre der kleine Mann in meinem Bauch keine Frühgeburt mehr, d.h. es kann jeden Moment losgehen! Ich habe viel darüber gelesen, was alles in eine Kliniktasche muss, hab mich am Ende aber dazu entschieden, eine fertig gepackte Tasche zu kaufen – da weiß man, dass man auch wirklich nichts vergessen hat :D Bei mir ist das Ganze ja auch noch ein bisschen anders, da ich nicht ins Krankenhaus, sondern ins Geburtshaus gehe. Das bedeutet, dass ich im besten Fall nach 2-3 Stunden wieder zu Hause bin und nicht das volle Programm einer Kliniktasche brauche. Die vielen Dinge aus der Kliniktasche kann ich aber super für das Wochenbett brauchen, dass ich eben nicht im Krankenhaus, sondern zuhause verbringe. Außerdem sollte man natürlich auch ins Geburtshaus einige Dinge mitbringen, wie z.B. warme Socken, Handtücher oder Kosmetiksachen, auf die man während der Geburt nicht verzichten will (Labelllo!). Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe meine Kliniktasche bei mamylu gekauft. Die kannte ich schon von Instagram und finde es ziemlich cool, dass sie eine München-Version der Kliniktasche anbieten – klar, dass ich mich dafür entschieden hab, oder?

Die Kliniktaschen von Mamylu werden quasi von Mamas für Mamas gepackt und das merkt man auch. Besonders schön fand ich den persönlichen Gruß der Gründerin Kristina – man merkt einfach, dass hier Wert auf die Liebe zum Detail gelegt wird.

Nun aber mal im Klartext: Was ist da alles drin? Und braucht man das alles?

Auf dem Bild seht ihr schon mal den kompletten Inhalt der Tasche. Besonders cool fand ich den Kulturbeutel, der im gleichen Design der Tasche ist. Allerdings ist hier auch das Manko: das Taschendesign. Leider nicht so mein Geschmack, aber es gab bei der München-Tasche kein anderes Muster zur Auswahl, weshalb ich dieses nehmen “musste”. Da würde ich mir mehr Farb-Auswahl wünschen!

Für die Mama

Puuhhh, wo soll ich anfangen? Vielleicht mit der Kleidung: Frotteeslipper, Bademantel, Umstandsbluse mit 3/4-Ärmeln, Pyjamahose, Stricksocken mit weichem Innenfutter, Still-BH. Außerdem waren Schlafmaske, Ohrstöpsel, Einweg-Slips, große Binden, ein Wäschesack, Handtücher und eine kleine Flasche alkoholfreier Sekt in der Tasche.

Die Kleidung und der Bademantel war in Größe XL und daher leider viel zu groß, es wäre daher cool, wenn man bei der Kliniktasche zwischen verschiedenen Größen wählen könnte. Die Umstandsbluse und die Pyjamahose passen zwar trotzdem geraaaade noch so, aber ein paar Größen kleiner wären super gewesen. Ansonsten kann ich vor allem die Einweg-Slips, die Wochenbett-Binden und den Still-BH super für zuhause brauchen. Die Handtücher werden einmal mit unserem Waschmittel gewaschen (wegen dem vertrauten Geruch) und kommen dann mit ins Geburtshaus, genauso wie die Stricksocken – kalte Füße sind nämlich Wehen-Hemmer! Naja und die Flasche alkoholfreier Sekt wird natürlich gleich zuhause geköpft :D

Im Kulturbeutel war eeeeiniges versteckt: ein Zahnpflege- und Kosmetikset (Wattepads und Wattestäbchen) wie man sie aus dem Hotel kennt, eine Nagelfeile, Shampoo und Duschgel, Lippenpflege, Bodylotion, Haargummis und -klammern, Traubenzucker, Duschhaube, ein Kamm, ein Rasierset, Erfrischungs- und Desinfektionstücher, feuchtes Toilettenpapier und Taschentücher. 

Im Geburtshaus oder auch im Wochenbett werde ich wohl nicht alles brauchen können – wie z.B. die Duschhaube oder das Kosmetik-/Rasierset. Allerdings ist das super zum Mitnehmen auf Reisen. Über die Lippenpflege, den Traubenzucker und die Erfrischungstücher bin ich allerdings sehr froh, da hätte ich vermutlich nicht dran gedacht.  Und auch der Haargummi ist goldwert!

Witzig finde ich übrigens auch den “Latte-to-go”. Ein milchbildender und rückbildungsfördernder Tee, der sich auch in der Kliniktasche befand :)

Sooo viele Magazine…ich bezweifle, dass ich im Geburtshaus zum Lesen komme, aber jetzt, wo ich im Mutterschutz zuhause sitze, sind die Zeitschriften eine gute Beschäftigung. Auch mein Mann hat sich über das Dad-Magazin gefreut und hat schon drin geschmökert. Besonders cool finde ich auch den Kinderkompass München, der einem viele Tipps gibt, was man in München mit Kindern alles machen kann – und das ist eine ganze Menge! Ich freue mich schon, wenn der Kleine alt genug ist, dass man mit ihm in Zoo, Museum & Co gehen kann. 

Besonders hilfreich war auch die Mamimappe! Darin befanden sich nützliche Zusatzinfos, ein Malheft, Broschüren, Checklisten, ein Memo-Block, eine Mutterpass-Hülle, viele viele Gutscheine, bspw. für Schwangerenyoga oder Babymassagen in München. Außerdem ist die Mappe cool zum Verstauen von wichtigen Unterlagen, die sich so während der Schwangerschaft ansammeln. Einen Verbesserungsvorschlag hab ich allerdings…ich war fast ein bisschen erschlagen von den vielen Visitenkarten, Flyern und Gutscheinen, da ist weniger vielleicht doch mehr? 

Für den Kleinen

Natürlich war auch etwas für den Kleinen in der Kliniktasche. Ein Lätzchen, ein Schmusetuch mit Walen bedruckt (was sich später als kleines Täschchen herausstellte) und das coolste: eine Plüschbreze mit Glöckchen…das erste Kuschel”tier” quasi :)

Ich bin rundum zufrieden mit meiner Kliniktasche und werde vermutlich alles gut brauchen können – ob im Geburtshaus oder im Wochenbett zuhause. Die gepackte Tasche von mamylu in der Komfort-Version hat zwar ihren Preis (275 €), aber dann ist man auch wirklich rundum eingedeckt und immerhin hat man dann auch eine große Reisetasche (30l Fassungsvermögen) und einen Kulturbeutel von reisenthel. Mit meinem abgeschlossenen Geburtsvorbereitungskurs und meiner fertig gepackten Kliniktasche + Babyschale im Auto, fühle ich mich nun optimal vorbereitet – mit dem Wissen, dass der Kleine unser Leben trotzdem völlig auf den Kopf stellen wird :)