[wanderlust] New York, New York

Ich war eine Woche in New York und habe geschlemmt, geschlürft, geshoppt und soooo viel gesehen! Meine 15 coolsten Orte in New York gibt es hier…

...folgt bald

…folgt bald

Eine Hilfe auf der Suche nach den besten Locations war mir der neue New York Bild-Atlas, den ich von Dumont zur Verfügung gestelltbekommen habe. Er ist in die Kapitel Impressionen, Downtown Manhatten, Midtown Manhattan/Central Park, Museen und Galerien, Uptown Manhattan und Brooklyn unterteilt. In jedem Kapitel gibt es natürlich auch einen detaillierten Stadtplan und interessante Artikel zum jeweiligen Stadtteils. Außerdem gibt es die hilfreiche “Best of”-Rubrik mit den besten Rooftop-Bars, kulinarischen Hot Spots und coolsten Fitness-Spots. Schön fand ich auch die “Topziele” am Anfang, damit man sofort weiß, was man in New York auf keinen Fall verpassen sollte. Am Ende gibt es dann noch den Service-Teil, der allgemeine, wichtige Informationen über die Reise nach New York beinhaltet. Im Allgemeinen finde ich den Bildatlas praktischer als einen Reiseführer, da er als Heft einfach handlicher ist als ein Buch und nicht so viel wiegt. Und da New York DAS Shopping-Mekka schlechthin ist, zählt natürlich jedes Kilo im Koffer…

 

Am besten gefallen haben mir die Viertel Little Italy und Williamsburg!

Cafés

1) Egg Shop

Hier müsst ihr unbedingt hin! Der Laden ist zwar nur ganz klein, aber wenn ihr nicht gerade zur Frühstücks-Rush Hour am Wochenende kommt, sondern mal unter der Woche vorbeiguckt, findet ihr sicher ein Plätzchen. Wie der Name schon sagt, gibt es hier viel mit EI. Und das ist auch gut so. Ich hatte einen Breakfast Burger mit Lachs, Avocado und natürlich…Ei. Wer eher auf Low Carb setzt kann sich auch eine Frühstücks-Bowl bestellen.

Egg Shop
151 Elizabeth St

2) bakeri

Zweite Pflicht-Location…aber entspannt euch nicht, denn das wird den ganzen Beitrag so weiter gehen! Es gibt aber auch tolle Cafés in New York :)

Die bakeri gibt es öfters, wir waren im East Village und in Williamsburg…ja, wir waren sogar 2x dort, weil es einfach toll und schnuckelig ist! Tipp: Probiert die Apple Cinnamon Roll – ein Traum!

bakeri East Village
627 East 6th Street 

3) sweetleaf

Nettes Café, das es auch öfter in New York gibt. Wir haben hier sogar mehr als 2 Stunden verbracht, da der Regen draußen einfach nicht mehr aufhören wollte…aber wegen dem leckeren Kaffee, dem süßen Gebäck und den gemütlichen Couchen – kann man es hier durchaus länger aushalten!

sweetleaf
10-93 Jackson Ave

4) Butcher’s Daughter

Okay, ihr könnte es vielleicht nicht mehr hören…aber das hier ist der dritte absolute Pflicht-Besuch, wenn ihr in New York seid und euch schöne Cafés glücklich machen – so wie mich! Kommt auf jeden Fall zum Frühstücken, die Auswahl ist riesig, lecker und wenn man am Fenster sitzt und einem die Sonne ins Gesicht scheint…da kann’s einem einfach nur gut gehen!

Butcher’s Daughter
19 Kenmare St

5) Doughnut Plant

New York ohne Donuts ist wie…naja, ihr wisst schon – das geht einfach nicht! Solltet ihr also mal in New York sein, schaut in einer der Doghnut Plant-Filialen rein und nehmt ein, zwei oder gleich drei Donuts! Einfach nur, weil sie so lecker sind und noch dazu zu so süß aussehen…

Doughnut Plant
379 Grand St

6) Butler’s Bakeshop

Dieses kleine Café in Williamsburg habe ich auf Instagram entdeckt und musste sofort hin. Es ist zwar etwas teurer, aber durch den coolen Industrial Chic-Look hebt es sich irgendwie vom Rest der Cafés ab, die sich in New York tummeln. 

Butler’s Bakeshop
95 S 5th St

Shopping

7) Chelsea Market

Und los geht’s mit den Shopping-Tipps! Der Chelsea Market hat mir ganz besonders gut gefallen, weil die Atmosphäre des Markts, der in einer alten Keksfabrik situiert ist, etwas ganz besonderes ist! Auf jeden Fall sollte man hier Hunger und Zeit mitbringen…und nach dem Essen Platz für einen Mini-Brownie von Fat Witch lassen!

Chelsea Market
75 9th Ave

8) broadway market co

Sowas bräuchte man in Deutschland auch! Eine Lagerhalle, wo verschiedene Künstler, ihre selbstgemachten Produkte verkaufen können – von Schuhen, über Seifen, bis hin zu Deko-Gegenständen für die Wohnung. Hier findet man auf jeden Fall das ein oder andere Mitbringsel!

broadway market co
483 Broadway

9) Union Square Market

Der Union Square Market ist ein Bauernmarkt mitten in der Stadt, auf dem wir uns unser Mittagessen schmecken haben lassen…probiert unbedingt die Riesenzimtschnecken, die es an einem der Bäckerstände gibt! Süß fand ich auch den Honig-Stand, wo es echten New York City Honey gibt…ist der dann von Bienen aus New York? :)

Union Square Market
E 17th St & Union Square W

Abschalten

10) The Morgan Library Museum

Ich liebe alte Bibliotheken! Diese hier ist ganz besonders schön und das beste ist: Freitags von 19-21 Uhr ist sie kostenlos! Da kann man einmal durch die Bibliothek schlendern und danach im Foyer noch etwas trinken. Als wir da waren, gab es sogar Live-Musik.

The Morgan Library Museum
225 Madison Ave

11) Bryant Park

Der Bryant Park liegt direkt neben der Public Library und lädt zum Ausruhen ein (wenn es nur nicht so kalt gewesen wäre). Er ist zwar recht klein, aber trotzdem oder vielleicht genau deswegen hat er seinen Charme! Hier kann man den New Yorkern bei ihrer Lunch-Break zugucken…ach, und Free Wifi gibt es im Park übrigens auch!

12) Coney Island

Nun ein Tipp, der etwas außerhalb liegt: Coney Island. Im Winter hat der Vergnügungspark, den es hier gibt, zwar nicht offen, aber…der Blick auf’s Meer und diese Stille, die man nach ein paar Tagen Manhatten schon etwas vermisst – lohnen sich! Wir haben einen kleinen Spaziergang auf der Promenade gemacht und uns einen Hot Dog bei Nathan’s gegönnt.

13) New York Public Library

Eine Bibliothek hab ich ja schon in meiner Liste, hier kommt aber noch eine “echte” – nämliche die öffentliche Zentral-Bibliothek New Yorks, die einfach von innen wunderschön aussieht. Es lohnt sich auf jeden Fall einen Blick hinein zu werfen! Aber psst…hier wird gelernt, gearbeitet oder gelesen…

New York Public Library
476 5th Ave

14) Grand Central Terminal

Hach! Was für ein Bahnhof…da kann der Münchner Hauptbahnhof…und auch alle anderen Bahnhöfe, die ich in meinen 27 Jahren so gesehen hab, einpacken. Hier kann man shoppen, was das Zeug hält, aber auch einfach von oben den Trubel beobachten und sich beim Betrachten der USA-Fahne denken…Mann, sind die Amis patriotisch!

Grand Central Terminal
89 E 42nd St

15) High Line

Wo gehen die New Yorker hin, wenn sie mal etwas Abstand vom Trubel der Stadt brauchen? Genau, auf die High Line! Auf der 2,33 km lange ehemalige Güterzugtrasse kann man wunderbar flanieren, sich auf einer der Bänke ausruhen und die New Yorker beobachten. Am besten man fängt bei der W 34th Street/11th Ave an und läuft dann bis zum Chelsea Market. Die High Line ist vor allem im Sommer zu empfehlen, aber auch bei Minusgraden hat’s uns hier ziemlich gut gefallen.

[ausprobiert] Produkte von Cremekampagne

Eine kleine Berliner Kosmetik-Manufaktur stellt Kosmetikprodukte her – und das ganz individuell. Ist man auf einen Inhaltsstoff allergisch, kann er einfach ausgetauscht werden. Toll, oder?

Cremekampagne steht für Handarbeit, Rohstoffe aus kontrolliert-biologischem Anbau, moderate Preise UND Individualität. Außerdem sind alle Produkte der  Cremekampagne ohne PEGs, Paraffine, Mineralöle, Farbstoffe und synthetische Dufstoffe und bis auf drei Cremes sind alle Produkte vegan. Die Rezepturen können je nach Bedürfnis angepasst werden. Das kostet dann zwar ein bisschen extra, aber ich finde das Konzept super! Nun stelle ich euch mal die vier Produkte vor, die ich testen durfte.

Körpercreme Drei (100ml/7,90 €) und Cremefluid Drei (30ml/12,90 €)

Beide Cremes enthalten keine Konservierungsstoffe und sind vegan. Die Sheabutter, das Babassu-, Kokos- und Sonnenblumenöl in der Körpercreme sollen die Haut vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Ich habe durch meine Neurodermitis sehr trockene Haut und habe die Creme als sehr angenehm empfunden. Sie hat nirgends gebrannt (das ist bei mir manchmal der Fall), ist schnelle eingezogen, hat aber auch lange nachgefettet. 

Das Cremefluid ist etwas leichter als die Körpercreme und ist vor allem für trockene und zu Allergien neigende Haut geeignet. Im Sommer finde ich das Fluid angenehmer, da es nicht so “schwer” auf der Haut ist. Vor allem als Gesichtscreme finde ich das Fluid super. Mir reicht eine haselnussgroße Menge für das ganze Gesicht, sodass auch die kleine Größe lange reicht.

Die Körpercreme und das Cremefluid ist übrigens auch in verschiedenen Düften erhältlich.

Aloe Vera Tonic (100ml/9,90 €)

Ehrlich gesagt habe ich zum Reinigen noch nie ein Tonic benutzt, sondern immer nur eine Reinigungsmilch. Ich muss aber sagen, ich bin positiv überrascht. Denn wenn ich nach meiner Gesichtsreinigung nochmal mit einem Wattepad, auf das ich vorher den Aloe Vera Tonic gegeben habe, über das Gesicht fahre – finden sich immer noch Make-Up-Spuren am Wattepad. Das Tonic von der Cremekampagne ist alkoholfrei und spendet durch das Aloe Vera, Glycerin und Milchsäure Feuchtigkeit. Außerdem stärkt das enthaltene Vitamin B3 die Hautbarriere und der Wirkstoff Allantoin wirkt entzündungshemmend.

Lipbalm Tinkerbell (4,90€)

Cinderella, Rosenrot, Schneewittchen, Sterntaler…hach, was für schöne Namen diese Lipbalms tragen! Ich habe “Tinkerbell” ausprobiert – ein warmes Rosébraun und war begeistert von Farbe und auch vom Auftragen. Der Lipbalm ist sehr cremig, verschmiert aber nicht und riecht dazu noch so gut! Enthalten sind Jojoba-, Rizinus-, Avocadoöl, Kakaobutter, Carnauba-, Beeren- und Candelillawachs.

[tasty sunday] Tarte au Chocolat

Achtung Schokoholics: Ich hab da was für euch…

Sind wir doch mal ehrlich: Bei Schokokuchen wird jeder schwach! Diese Tarte au Chocolat ist super schokoladig, crunchy und mit meiner fixen Himbeer-Soße auch noch fruchtig – gibt es eine bessere Kombi?

Wie gesagt habe ich zur Schokotarte eine schnelle Himbeer-Soße gezaubert. Dazu einfach gefrorene oder frische Himbeeren erhitzen und so lange köcheln lassen, bis eine Soße entsteht. Dann die Himbeeren durch ein feines Sieb passieren. Wem die Soße dann noch zu flüssig wird, kann sie mit etwas Speisestärke andicken. Dazu etwa 2 EL von der Soße mit 1 EL Stärke glatt rühren und in die restliche Soße geben. Noch einmal aufkochen lassen – fertig. Wenn ihr wissen wollt, woher ich das Rezept für die Schokotarte habe..scrollt weiter.

Das Rezept habe ich aus dem   Café Cornersmith Kochbuch aus dem Knesebeck Verlag. Die Autoren des Buches sind ein junges Paar aus Australien, die ein Café in Sydney eröffnet haben – mit dem Fokus auf nachhaltige, regionale und saisonale Küche. Die Rezepte der Gerichte aus dem Café gibt es in diesem Kochbuch in wunderschöner Aufmachung.

Die Kapitel sind in die verschiedenen Jahreszeiten unterteilt, so weiß man gleich, welche Produkte man momentan kaufen sollte. Gerichte wie die Schokotarte z.B. kann man natürlich das ganze Jahr über machen…

In dem Kochbuch gibt es vor allem viele Rezepte zum Einmachen, also Marmeladen, Pickles & Co. Das finde ich super, da ich sowieso schon lange nach der Devise DIY lebe und meine Marmelade am liebsten selber mache, anstatt die viel zu süße im Supermarkt zu kaufen. Die Rezepte sind ohne viel Schnickschnack mit Zutaten, die man meistens schon zuhause hat. Die Fotos der Rezepte machen sofort Lust zum Nachkochen, außerdem findet man viele Impressionen aus dem Café in Sydney. Nach Australien will ich sowieso schon lange, mal sehen ob ich dann auch im Café Cornersmith vorbeischauen werde.

[lesefieber] Stefanie Gerstenberger – Piniensommer + Verlosung

Hach! Ein Roman, der Lust auf Urlaub in Sizilien macht!

Klappentext
Darum geht’s wirklich

Stella und Nicola stehen vor ihrem Studium und sind bis über beide Ohren ineinander verliebt. Nico ist begeisterter Apnoe-Taucher und Stella freut sich auf ihr Architekturstudium. Doch wie das immer so ist bei einer märchenhaften Geschichte – irgendwann kommen die Hexe, der böse Wolf oder der vergiftete Apfel ins Spiel…und das glückliche Leben von Stella und Nico gerät ins Wanken – mit keiner Garantie für ein Happy End.

Und darum mag ich es

Piniensommer hat mir gefallen! Zwar habe ich gehört, dass der erste Band der Dilogie “Das Sternenboot” von Stefanie Gerstenberger besser ist als der zweite Teil, dennoch fand ich das Buch sehr schön zu lesen und ich konnte die Meeresluft förmlich riechen. (übrigens finde ich es schade, dass man die beiden Bände nicht sofort als Dilogie erkennt, da hätte man meiner Meinung nach ein ähnliches Cover gestalten sollen). Zwar kann man Piniensommer auch lesen ohne den ersten Band zu kennen, aber die Zusammenhänge und Anspielungen versteht man dann doch besser, wenn man auch den ersten Band gelesen hat.

Mir hat das Buch aber wie schon gesagt trotzdem sehr gefallen…irgendwie ist man sofort von Gerstenbergers Schreibstil verzaubert und fühlt sich gleich wie in Sizilien – Urlaubsstimmung pur! Auch die Figuren fand ich schön gezeichnet und Stella und Nico waren mir von Anfang an sympathisch. Punktabzug gibt es für die fehlenden Emotionen…das Buch hat mir zwar gefallen, ich fand es spannend und “nett” zu lesen und auch die Beschreibung der Landschaft und Umgebung fand ich sehr gelungen, sodass ich mich dort wiederfinden konnte. Leider kam dabei aber die Emotionen zu kurz…trotzdem ein sehr gelungenes Buch!

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
Hier geht’s zur Leseprobe
Verlosung

Wenn ihr das Buch gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 01.07.2017! Schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Post, wo euer Sommerurlaub hingeht (oder am liebsten hingehen soll). Die Losfee wird den/die Gewinner/in am 02.07. auslosen! Ich wünsche euch viel Glück :)

[ausflug] Fränkische Schweiz

Nun ist es zwar schon ein bisschen her, aber ich würde euch trotzdem gerne Bilder meines Ausflugs in die Fränkische Schweiz im letzten Spätherbst zeigen.

 

Die Fotos sind in Gößweinstein, Pottenstein und Bad Staffelstein entstanden, kleine wunderschöne Orte in der Fränkischen Schweiz, die jeden Ausflug wert sind. Ich bin ja nun schon etwas länger in Bayreuth, aber die Umgebung habe ich immer noch nicht so wirklich erkundet. Klar, ich war schon in den “größeren” umliegenden Orten wie Kulmbach, Bamberg, Lauf an der Pegnitz und natürlich Nürnberg. Aber in so schöne Städtchen wie Pegnitz, Forchheim, Amberg oder Weiden, die eigentlich ganz in der Nähe sind, habe ich es immer noch nicht geschafft. Das Leben ist einfach zu kurz, um alles Schöne, was es auf der Welt gibt, zu sehen…so, aber bevor wir jetzt sentimental werden, zeige ich euch noch das Heftchen, aus dem ich meine Ausflugsinspirationen habe:

 

Ich liebe die Bildatlanten von DuMont! Die sind nicht so schwer wie ein Reiseführer und enthalten viel mehr Hintergrund-Informationen. In den Bildatlas über die Fränkische Schweiz gucke ich immer mal wieder und lasse mich inspirieren, was es alles so in der Gegend zu sehen gibt. Hier habe ich auch den Tipp zu Gössweinstein gefunden:

[unboxing] Fairybox Juni

Die Juni-Fairybox wurde diesmal im Freien getestet…das momentane Wetter ist einfach zu schön zum drin bleiben!


Man kann die Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Juni-Box hat einen Wert von knapp über 50 Euro.

Lidschatten-Stift von pureBio (7,90 €)

Hui, was für eine frrisch-fröhliche Farbe! Der Lidschattenstift auf Pflanzenbasis in blau-türkis passt auf jeden Fall zum Sommer, aber ob ich mich wage, die Farbe auch zu tragen, weiß ich noch nicht…

Sunscreen Fluid von Officina naturae (125ml/18,59 €)

Was braucht man beim aktuellen Wetter am meisten? Genau – Sonnencreme. Deshalb kommt der Sunscreen Fluid mit LF 30 genau richtig!. Er enthält mineralische Sonnenfilter, Extrakte von Bio-Quitte, Arganöl, Mandel, Jojoba, Leinsamen und ist frei von Parfum. Deshalb eignet es sich auch besonders für sensible Haut wie meine! Die Sonnencreme ist zwar sehr dickflüssig, zieht aber schnell ein, was ich bei Sonnencreme extrem wichtig finde.

Körperpeeling von Beautyart (100ml/9,95 €)

Und weiter geht’s mir den Produkten für den Sommer. Dieses Meersalzpeeling riecht wunderbar fruchtig nach Sanddorn und eignet sich gut, um die Haut zu peelen, damit die Sommerbräune auch länger hält! Einen Pluspunkt gibt es auch für die süße Verpackung!

Aloe Vera Öl von Primavera (100ml/13,90 €)

Dieses Hautöl enthält Aloe Vera und soll vor Feuchtigkeitsverlust der Haut schützen und entzündungshemmend wirken. Am besten man verwendet das Öl, wenn die Haut noch leicht feucht ist, dann kann die Haut das Öl besser aufnehmen! Ehrlich gesagt bin ich kein Fan von Hautölen, mal sehen, ob dieses hier in meine Strandtasche wandert…

Hydro Maske von Luvos (15ml/1,49 €)

Zum Schluss gibt es noch eine Maske – sehr gut! Schließlich will man vor allem im Sommer schön frisch im Gesicht aussehen…da sieht die Bräune gleich viel besser aus! Diese Hydro-Maske mit Heilerde, Meeresalgen-Extrakt, Hyaluron, Bambusextrakt und Aprikosenöl soll der Haut Feuchtigkeit spenden und für einen frischen, straffen Teint sorgen. Ich hab sie als sehr angenehm empfunden und außerdem hatte ich keine Probleme beim Abwaschen, was mir sonst bei manchen Masken Probleme bereitet hat. Mein Hautbild hat sich danach zwar nicht weltbewegend verändert, aber solche Masken sind nun mal keine Wundermittel, sondern zeigen ihre Wirkung erst nach ein paar Mal anwenden.

[tasty sunday] Minikuchen Versunkene Zwetschge

Die Zwetschgenzeit geht wieder los! Deshalb heute ein Rezept für Minikuchen mit versunkenen Zwetschgen.

Sind die nicht süß? Minikuchen sind die neuen Muffins! Für mich zumindest…irgendwie sind Muffins langweilig geworden, aber diese kleinen süßen Küchlein, die ein bisschen an Financiers oder Madeleines erinnern, sind die perfekte Alternative! Und nun, da die Zwetschgenzeit wieder los geht, habe ich die Zwetschgen mal anders verarbeitet als im 0815-Zwetschgendatschi…na gut, der ist aber auch ziemlich lecker :)

Nach dem Backen habe ich die Minikuchen noch mit selbstgemachten Pompons verziert und mit Puderzucker bestreut.

Das Rezept habe ich aus dem  Minikuchen-Buch von GU, das es auch im Set mit 12 kleinen Kuchenförmchen zu kaufen gibt. Im Buch sind 58 Rezepte enthalten, die in “Schokoladig & Cremig”, “Fruchtig & Leicht” und “Herzhaft & Knusprig” unterteilt sind. Die Kuchen ließen sich nach dem Backen super leicht aus den Silikon-Förmchen lösen – und das funktioniert bei Silikon ohne Einfetten! Ich bin mit dem Minikuchen-Set super zufrieden und die Fotos im Rezeptheft machen sofort Lust auf Nachbacken…am Ende des Posts gibt es noch eine Leseprobe vom Buch mit 5 Rezepten!

Hier geht’s zur Leseprobe

[lesefieber] Brooke Davis – Noch so eine Tatsache über die Welt

Ich war von dem Cover völlig hin und weg! Aber ob mich wohl der Inhalt auch so begeistert hat?

Klappentext

Darum geht’s wirklich

Die siebenjährige Millie wird eines Tages in einem Kaufhaus zurückgelassen. Da sie glaubt, dass ihre Mutter sie vergessen hätte, hinterlässt sie überall im Kaufhaus Hinweise für ihre Mutter, damit sie sie wiederfindet. Während sie dabei ist Spuren zu legen trifft sie auf Karl, den sie den Tastentipper nennt. Später treffen sie dann auf Agatha Pantha und zu dritt begeben sie sich auf die Reise und versuchen Millies Mutter zu finden. Dabei helfen sie sich gegenseitig ihre Trauer zu bewältigen – denn jeder der drei hat einen geliebten Menschen verloren.

Und darum mag ich es

Beim Lesen von Noch so eine Tatsache über die Welt, habe ich viel gelacht, doch hätte ich, anlässlich des doch in die Tiefe gehenden Buches, das von Trauer handelt, auch gerne ein paar Tränchen verdrückt. Da fehlte mir aber noch ein stückweit mehr Gefühl, sodass ich so richtig mit den Figuren mitfühlen hätte können und eben die Trauer der Figuren gespürt hätte. Schön fande ich die inhaltliche Aufmachung, da jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Figur geschrieben ist…sowas ist manchmal spannender, als ein Buch nur aus der Sicht einer Figur zu lesen. Kurz gesagt: Schöner Plot, sympathische und außergewöhnliche Charaktere, Punktabzug aber für das fehlende Gefühl an den Stellen, an denen man auch mal weinen statt lachen will.

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
Hier geht’s zur Leseprobe

[DIY] Tapetenwechsel *Sponsored Post

Endlich ist er da – der Frühling…wobei man bei den Temperaturen sogar schon von Sommer sprechen könnte! Zeit für einen Tapetenwechsel!

Kennt ihr das? Sobald die Sonne wieder öfter scheint, man im T-Shirt rausgehen und abends noch draußen sitzen kann, hat man Lust auf einen Tapetenwechsel! Ich putze dann auch viel öfter meine Wohnung (vielleicht man Staub im Sonnenlicht besser sieht…) und räume das Regal von der einen auf die andere Seite oder hänge ein paar Bilder auf – womit wir beim Stichwort wären! 

Der Online-Shop Tonerpartner hat mich um einen Blogbeitrag zu diesem Thema gebeten. Insofern handelt es sich um einen vergüteten, d.h. Sponsored Post in Kooperation mit Tonerpartner, aber er umfasst natürlich dennoch meine persönliche Meinung.

Für einen Tapetenwechsel müsst ihr nicht gleich die ganze Wohnung streichen, sondern Wände kann man auch einfacher umgestalten, z.B. mit coolen Bildern. Das kostet 1. weniger und ist 2. mit viel weniger Aufwand verbunden. Und wo findet man schöne Bilder?

Wenn ihr künstlerisch so unbegabt seid wie ich, müsst ihr eben auf das kreative Gut von anderen zurückgreifen…und das findet ihr bei Pinterest. Ihr könnt euch gerne auch auf meiner Graphics-Pinnwand  umsehen.

Dann müsst ihr nur noch verschiedene Bilderrahmen, in verschiedenen Größen kaufen und auf geht’s ans Einrahmen. Ihr könnt die kleinen Poster aber auch mit Masking-Tape an die Wand kleben, so wie hier:

Wie schon gesagt, habe ich in diesem Beitrag mit dem  Onlineshop Tonerpartner.de zusammengearbeitet und habe meine schönen Graphics mit den Druckerpatronen aus dem Shop gedruckt, die mir zur Verfügung gestellt wurden. Der Versand klappt problemlos und auch preislich liegen die Druckerpatronen von Tonerpartner deutlich unter dem Ladenpreis. Außerdem ist Online-Shopping so viel bequemer als vor die Tür zu müssen :) Im Shop gibt es Patronen für sämtliche Drucker, die Versandkosten betragen lediglich 2,90 € und wenn man bis 18 Uhr bestellt, wird die Ware noch am selben Tag versendet!


*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tonerpartner.de entstanden

[buchtipp] Lonely Planets Best in Travel 2017

Wie die Zeit vergeht…eigentlich ist es schon wieder Zeit seinen Sommerurlaub zu planen! Dabei könnte Lonely Planets Best in Travel 2017 helfen.

Hat dich das Reisefieber einmal gepackt, so lässt es dich einfach nicht mehr los. Ich überlege mir ständig, wohin meine nächste Reise gehen könnte und kann einfach nicht genug vom Entdecken fremder Kulturen kriegen – und wenn es nur ein Ausflug nach Italien ist, um dort Pizza zu essen und Cappuccino zu trinken! Bei der Auswahl der Reiseziele dieses Jahr hilft das aktuelle Best in Travel-Buch von Lonely Planet, (hier seht ihr meinen Beitrag zum Best in Travel 2016).

In dem kleinen Büchlein werden die 10 besten Städte, Länder und Regionen für 2017 empfohlen. Dabei wurden sie nach den Kriterien ausgewählt, welcher Ort aktuell eine Wandlung durchmacht oder welches Reiseziel vielleicht unterschätzt oder ganz übersehen wurde. Super finde ich auch den Reiseplan, der vorschlägt wie viele Tage man an jenem Ort verbringen sollte und was man dort in der Zeit alles machen kann.

Außerdem gibt es in dem Buch vier Ranking-Listen zu den zehn Reisezielen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, die zehn ausgefallensten Übernachtungsangebote, die zehn besten Familienabenteuer und die zehn angesagtesten Neueröffnungen in diesem Jahr und fünf weitere Listen zu den angesagtesten Traveltrends wie Mikrodestillerien, nachhaltiges Reisen oder abenteuerliche Radtouren.

Ich werde dieses Jahr auf jeden Fall einen Abstecher nach Pistoia (Italien) machen! Dieser kleine Ort wird im Buch vorgestellt und ich habe vorher noch nie von ihm gehört…und genau deshalb mag ich die “Best in Travel”-Reihe…weil so meine Reise-Bucket List größer und größer wird!