Ein Sonntag im Bett *Kooperation

Wann habt ihr zuletzt einen ganzen Tag im Bett verbracht? Noch nie? Dann wird es Zeit…das ist nämlich eines der schönen Dinge, die man in seinem Leben einmal gemacht haben sollte…

Passend zu meinem T-Shirt-Spruch “Dear sunday, you are my favourite” bin ich am gestrigen Sonntag einfach mal im Bett geblieben – dafür braucht es gar keinen Grund, sondern einfach nur Zeit, die man sich manchmal auch einfach mal nehmen muss. Wir haben immer so viel um die Ohren, sind immer unterwegs und unser Terminplan ist voll – da braucht der Körper und vor allem die Seele mal eine Auszeit. Und dafür braucht es keinen teuren Wellnessurlaub, sondern einfach mal einen Tag, an dem man sich Ruhe gönnt, sich selbst verwöhnt und nur das tut, was einem Spaß macht. Bei mir war das: Essen, Kaffee trinken, Lesen, Schlafen, Filme gucken. Und ja: Das geht auch allein…um mal nicht sofort alle Singles zu verschrecken. Ein Sonntag im Bett klingt natürlich sehr nach einem Pärchentag, aber man kann auch einfach mal die Tatsache genießen, alleine zu sein. 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dormando entstanden. Aus diesem Online-Shop sind die schönen Kissen, die ihr im Hintergrund seht und mehr dazu gibt es am Ende des Beitrags. 

Da man natürlich auch etwas zu Essen braucht (Entspannen ist ja SO anstrengend!), hab ich mir zwischendurch ein leckeres Rührei gekocht. Ihr denkt jetzt…Rührei? Wie spannend…aber – Rührei ist halt einfach lecker :) Außerdem habe ich letztens gehört, wie man (angeblich) das beste Rührei zubereitet und den Trick verrate ich euch jetzt auch!

Für 2 Personen verquirlt man ca. 4 Eier, würzt das ganze mit ordentlich Salz, Pfeffer und anderen tollen Gewürzen, die man gerne hat (sehr gut macht sich auch ein bisschen frischer Schnittlauch) Dann gibt man einen kleinen Schuss Milch dazu und jetzt wichtig: Butter statt Öl! Man erhitzt also ein bisschen Butter in der Pfanne und gibt das komplette Ei-Gemisch dazu. Dann wartet man ein bisschen ab, also auf keinen Fall rühren! Wenn die Unterseite anfängt fest zu werden, schlägt man die Hälfte um, wie bei einem Omelette. Dann wendet man das Ganze auf die andere Seite und wartet wieder ein bisschen. Dann kann man das Rührei noch ein bisschen zerteilen – so ist es nämlich außen rum schön knusprig und innen noch ganz leicht flüssig – perfekt!

Außerdem gab es bei mir Overnight Oats mit gefrorenen Beeren, die man am Abend vorher vorbereiten sollte. Dazu eine Auflaufform mit Haferflocken befüllen und ein wenig Chiasamen daraufstreuen. Dann mit Milch übergießen, sodass die Haferflocken alle mit Flüssigkeit bedeckt sind. Der “Auflauf” kommt dann über Nacht in den Kühlschrank und am nächsten Tag kommen leicht angetaute Beeren und ein bisschen Zimt darauf. Dann kann man das entweder pur löffeln oder noch mit Honig, Joghurt etc verfeinern.

Wie schon gesagt, hoffe ich, dass auch  meine schönen Kissen von Pip-Studio im Hintergrund bewundert habt. Die wurden mir nämlich von Dormando zur Verfügung gestellt und ich finde sie wunderschön! Ihr wollt auch so welche? Dann scrollt mal weiter…

Wenn ihr auch so tolle Kissen, Decken oder auch Bettwäsche haben wollt, habt ihr Glück: Ich verlose einen 50-Euro-Gutschein! Alles was ihr dafür tun müsst, ist unter diesen Beitrag kommentieren, wie ihr euch einen perfekten Sonntag im Bett vorstellt! Einsendeschluss ist der 28.02.! Viel Glück :)

[ausprobiert] Kaffee von 360° rundum ehrlich

Coffee doesn’t ask silly questions – coffee understands.

Der Name ist Programm:  *360° rundum ehrlich! Die Gründer dieses Projekts Jan und Maik versprechen damit, ausschließlich Kaffee anzubieten, der ehrlich, transparent und nachhaltig ist. Das heißt, die Kaffeebauern (auch weibliche!) werden fair bezahlt, keine Kinderarbeit und der Kaffee wird in umweltfreundlichem Material verpackt, noch dazu durch Menschen im Behindertenhilfswerk. Eines ist also klar, mit diesem Kaffee tut man Gutes! Aber woher kommen die Bohnen und natürlich das wichtigste: wie schmeckt’s?

In den Honduras Arabica Hochland Kaffee kommen nur reife Bohnen, die handgepflückt, gewaschen aufbereitet und schnell getrocknet werden – beim Anbau werden keine Pestizide oder Dünger verwendet! Die Gründer stellen sogar Testergebnisse aus ihrem Labor zur Verfügung, die belegen, dass alle gemessenen Mykotoxine unterhalb der Nachweisgrenzen liegen – da ist also rein gar nichts drin, was da nicht reingehört!
Das schmeckt man natürlich auch, denn der Kaffee ist sehr säurearm und ist daher auch bei empfindlichen Mägen bekömmlich. Der Geschmack ist schön kräftig, leicht schokoladig und die Röstaromen dringen ganz fein durch – so wie es sein sollte!

Zu kaufen gibt es den Arabica Hochland Kaffee (ganze Bohnen) bei Amazon für 19,99 €/500g.

[spieletipp] Tumult Royal

Das Wetter wird zwar wieder besser, aber abends ist es doch noch ziemlich kalt draußen – Spieleabendzeit! Diesmal mit Tumult Royal…

Bei  Tumult Royal von Kosmos schlüpft man in die Rolle von Adeligen, die versuchen möglichst viele Denkmäler zu bauen – mit Materialien, die sie dem Volk rauben. Aber wenn die Spieler zu gierig sind, kommt es zum Tumult und die Adeligen werden bestraft!

Spielablauf

Jeder Spieler bekommt eine Burgtafel und 25 Statuen in seiner Farbe. Links neben die Burgtafel kommt die Gnadenkarte mit der Seite “Keine Gnade des Volkes”. Außerdem legt er seine Gefolgsleute (Anzahl je nach Mitspielerzahl) rechts neben die Burgtafel und die Adelskarte kommt mit der weiblichen oder männlichen Seite zwischen die Burgtafel. Damit man weiß, wer anfangen darf, werden die Adelskarten zunächst unter dem Tisch gemischt und dann gezogen. Der Spieler, der die Karte mit der 2 zieht (bei 2 Spielern), darf anfangen. Die Warenplättchen werden gemischt und kommen verdeckt in die Tischmitte. Zum Schluss kommt der Rahmen in die Mitte und wird mit verdeckt liegenden Landschaftstafeln befüllt. Der Spieler mit der “2″ darf nun eine seiner Statuen auf ein freies Wiesenfeld stellen, danach der Spieler 1.

Dann geht es los! Zunächst muss immer die Stimmung im Volk herausgefunden werden. Dazu wird die Tumultscheibe gedreht – die Zahl gibt an, wieviele Waren einer Sorte sich das Volk wünscht. Danach kommt die Steuer-Raubphase. Das heißt, die Adeligen dürfen die verdeckten Plättchen in der Tischmitte rauben, bis die Sanduhr abgelaufen ist. Ist die Raubphase vorbei, werden die verbliebenen Plättchen umgedreht, um zu überprüfen wie viele Waren noch vorhanden sind. Sind weniger Waren da, als vorher auf der Scheibe angezeigt wurde, kommt es zum Tumult. Dazu wird der gierigste Spieler entlarvt, also der Spieler, der von der Ware, wegen der es einen Tumult gibt, am meisten Plättchen geraubt hat. Dieser Spieler verliert 3 Gefolgsleute und er verliert alle Warenplättchen der Sorte, wegen der ein Tumult ausgelöst wurde, bis auf das mit dem geringsten Wert.

Dann darf gebaut werden! Man “bezahlt” also mit seinen Warenplättchen und darf danach seine Statue auf ein freies Wiesen-, Wald-, Stadt oder Burgfeld stellen. Danach werden die Ränge neu verteilt. Der Spieler mit den meisten Gefolgsleuten wird König, der mit den zweitmeisten Herzog etc. Der neue König bekommt die Tumultscheibe und die Sanduhr und muss 5 Gefolgsleute abgeben und darf dafür eine oder zwei seiner Statuen in die Herrscherchronik stellen. Der Spieler, der am wenigsten Statuen aufgestellt hat, darf seine Gnaden-Karte auf “Gnade des Volkes umdrehen”. Dann geht es wieder von neuem los. Wenn die Doppelfelder auf der Chronik erreicht wurden, kann das Spiel jederzeit enden. Nämlich dann, wenn die Differenz zwischen dem ersten und letzten Spieler größer ist, als die angegebene Zahl auf der Chronik. Der Spieler mit den meisten aufgestellten Statuen gewinnt.

Fazit

Als ich das ganze Spielmaterial gesehen hab, war ich erst mal abgeschreckt. Ich mag eigentlich Spiele, wo man nicht viel aufbauen muss, sondern gleich loslegen kann. Trotzdem hat mich Tumult Royal positiv überrascht. Die Raubphase macht wirklich Spaß und auch die Spannung danach, wenn man die Plättchen umdreht, um zu gucken, ob es einen Tumult gibt oder nicht, bringt gute Unterhaltung. Super finde ich übrigens die Möglichkeit, dass man sich mit der App den Spielablauf schnell erklären lassen kann – und auf die lange Anleitung verzichten kann! Zu zweit ist das Spiel nicht ganz so lustig wie mit mehreren, aber das ist ja oft so. Von der Idee mit Städte mit Kärtchen bauen hat mich das Spiel ein bisschen an “Siedler von Catan” erinnert, ist ja auch aus dem Hause Kosmos. Also wer Spaß bei Siedler hat, wird auch hier nicht enttäuscht. Allerdings ist mir ein bisschen zu viel Schnickschnack außen rum, da hätte es weniger auch getan.

[unboxing] Fairybox Februar

Die zweite Fairybox in diesem Jahr beinhaltet nicht nur Kosmetik-Produkte, sondern auch ein schöner, nützlicher Stoffbeutel.

Man kann die Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten.

Kajal Olive von benecos (2,39 €)

Ehrlich gesagt besitze ich nur Kajals in Schwarz, aber dieser schöne Natur-Eyeliner in Olive ist mal eine schöne Abwechslung! Ich würde den Kajal aber wahrscheinlich eher im Herbst verwenden, da passt er sicher gut zu einem Outfit in Erdtönen.

Roll-On Erkältungsduft von Taoasis (10ml/7,90 €)

Winterzeit ist nun mal leider Erkältungszeit! Bisher wurde ich glücklicherweise verschont, aber mit diesem kleinen, süßen Roller, der die Nase frei machen soll, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Der kommt auf jeden Fall in mein Handgepäck im Flugzeug!

Lippenbalsam von Lipfein (5,99 €)

Was für eine hübsche Verpackung! Den Duft ist zwar nicht so ganz mein Fall (ich mag einfach kein Calendula), aber der Lippenbalsam ist äußerst praktisch, da er so schön klein ist und überall rein passt. Auf den Lippen fühlt er sich schön cremig an und hinterlässt einen leichten Glanz.

Hände-Desinfektionsmittel von Dr. Bronner (60ml/6,99 €)

Das kann ich für meine bevorstehende Indonesien-Reise sehr gut gebrauchen! Vor allem weil diese Hände-Desinfektionsmittel meistens scheußlich riechen…das ist mal eine schöne, gut riechende Alternative, die nach frischem Lavendel duftet. Außerdem finde ich den Pumpspray viel praktischer und angenehmer als ein Gel.

Eye Cream von Martina Gebhardt (15ml/11,90 €)

Über die Produkte von Martina Gebhardt habe ich ja gerade erst einen Beitrag veröffentlicht, ihr solltet also bereits wissen, dass ich Fan der Marke bin. Die Augencreme hatte ich vorher noch nicht getestet und muss sagen, dass sie mich leider nicht ganz überzeugt hat. Bei mir hat die Haut um die Augen nach dem Auftragen ein wenig gejuckt und war leicht gerötet, sodass ich die Creme wohl besser nicht mehr verwende irgendeinen Wirkstoff vertrage ich da wohl nicht, was aber natürlich nicht heißen soll, dass das bei jedem so ist.

Fairybox Stoffbeutel (9,90 €)

Wow, mal ein Nicht-Kosmetikartikel in der Fairybox , nämlich dieser tolle Stoffbeutel, der super praktisch ist und sogar zum Rucksack umfunktioniert werden kann – toll!

[ausprobiert] Propolis-Creme und Winterbalm von Martina Gebhardt

Kennt ihr die Naturkosmetik von Martina Gebhardt? Ich durfte die Propolis-Creme und den Winterbalm ausprobieren und hier mein Fazit.

Bevor ich zu den getesteten Produkten komme, erzähle ich euch noch etwas über  Martina Gebhardt: Bei der Herstellung werden 100% natürliche Rohstoffe aus Bio-Qualität verwendet, also auch keine Konservierungsmittel und kein Alkohol. Außerdem steht Martina Gebhardt für tierversuchsfreie Kosmetik – toll!

Winterbalm (15ml/ ca. 10 €)

Perfekt für den Winter, in dem die Haut mehr Pflege braucht als sonst, ist der Winterbalm, der unter anderem aus Oliven-, Karotten-, Haselnußöl, Vitamin E, Kakao- und Sheabutter, Woll- und Bienenwachs besteht. Der Balm ist sehr fett, sodass ich ihn hauptsächlich für die Lippen verwende und manchmal auch für andere trockene Stellen im Gesicht, aber danach glänzt man schon sehr…auf den Lippen stört das nicht, das sieht dann aus wie Lip Gloss, aber ansonsten würde ich den Balm im Gesicht nur abends auftragen, wenn ich danach nicht mehr aus dem Haus muss. Ich hab ihn auch schon zur Pflege meiner Nagelhaut verwendet und das hilft ungemein bei rissiger Haut um die Nägel. Ansonsten ist mir noch der angenehme Duft positiv aufgefallen!

Propolis Creme (50ml/ca. 12 €)

Propolis ist eigentlich ein Harz mit dem Bienen ihren Bienenstock abdichten und so vor Krankheiten und Eindringlingen schützen. Aber auch für uns Menschen ist Propolis ein Wundermittel, der uns im Winter vor allem schützt, das die Haut angreifen könnte. Die Creme enthält außer Propolis verschiedene Öle, Butter und Wachse, außerdem Vitamin E und Auzüge aus Holunderwurzel, Magnolien und grünem Tee. Die Creme ist zwar nicht so fett wie der Winterbalm, gehört aber doch zu den reichhaltigeren Cremes. Deshalb hab ich sie vor allem für trockene Stellen im Gesicht und auch an den Händen ausprobiert und konnte eine deutliche Verbesserung feststellen. Der Duft der Propolis-Creme hat mich noch mehr begeistert als der Winterbalm – so ein bisschen nach Honig…mhhm!

[ausprobiert] Hof-Brotaufstriche von Allos

Kennt ihr schon die leckeren vegetarischen Hof-Aufstriche von Allos?

Das Konzept der  Hof-Aufstriche von Allos finde ich toll. Denn jeder Aufstrich hat einen “Paten”, der bei Allos arbeitet und die Rezeptur entwickelt hat. Deshalb tragen die Aufstriche auch so schöne Namen wie Claudias Curry-Zucchini. Das macht das Ganze etwas persönlicher, als würde man einfach nur einen “normalen” Brotaufstrich kaufen. Die Aufstriche mit knapp 70% Gemüseanteil sind alle vegan, glutenfrei, haben nur halb so viel Fett wie andere Aufstriche und angedickt werden sie mit Johannisbrotkernmehl. Ein Gläschen mit 135g Inhalt kostet zwischen 2,50 und 3 Euro, die Pasteten sind mit 125g und etwas über 2 Euro günstiger. Zu kaufen gibt es die leckeren Aufstriche im Bio-Supermarkt.

Mittlerweile gibt es schon 20 Sorten der leckeren Aufstriche. Ich durfte Mais Paprika Chili, Tomate Pesto, Curry Zucchini, Kürbis Ingwer, Spinat Pinienkerne, Champignon- und Ungarische Art-Pastete testen und kann mich nur schwer für einen Favoriten entscheiden. Ich habe auch ein paar der Aufstriche zu Pasta probiert und da hat vor allem Spinat Pinienkerne super geschmeckt und war besser als ein Pesto aus dem Glas! Auch die Curry-Zucchini-Kombination hat mich voll überzeugt, nicht ganz so lecker fand ich Kürbis-Ingwer, da waren mir die Stückchen irgendwie zu groß. Auch die Pasteten fand ich sehr gut, aber da die nicht ganz so leicht zu verstreichen sind, sollte da das Brot am besten getoastet sein, dann klappt es super und ist richtig lecker! Da hat mir Champignon um eine Nuance besser geschmeckt, obwohl ich nicht genau sagen kann warum. Und hier noch ein visueller Eindruck der Aufstriche…

[spieletipp] Spookies

Bei diesem Wetter möchte man nur ungern vor die Tür! Deshalb gibt es hier ein Spiel, mit dem man sich gut die Zeit drinnen vertreiben kann.

Spookies von HABA ist ein geisterhaftes Spiel, in dem es darum geht hoch zu pokern…gegruselt habe ich mich jetzt nicht, aber für einen Zocker für mich, war es genau das Richtige!

Spielablauf

Das Spiel ist leicht zu verstehen und auch schnell aufzubauen! Die vier Spielfiguren werden vor die Hauspforte gestellt und eine Besonderheit ist, dass alle Spieler mit allen Figuren spielen. Dann wird zunächst mit dem Figuren-Würfel gewürfelt, um zu entscheiden, welche Figur man in seinem Spielzug bewegt. Dann wird mit den verbliebenen Würfeln gewürfelt, entweder mit 2, 3 oder 4. Nach dem Würfeln werden nur die zwei Würfel mit den höchsten Augenzahlen zusammengezählt. Um in eine höhere Etage zu kommen, muss man eine gewisse Zahl erwürfeln, die links am Spielfeldrand angegeben wird. Wer es schafft die geforderte Zahl zu würfeln, bekommt Spookies, also die kleinen Taler, auf deren Rückseite Punkte angegeben sind, die man sich erst am Schluss ansehen darf. Auf dem Spielfeld rechts steht wie viele Spookies man bekommt, je nachdem wie viele Würfel man benutzt hat. Nach jedem erfolgreichen Wurf, darf man entweder aufhören oder weiterspielen. Wer den nächsten Schritt dann nicht schafft, muss wieder nach unten wandern. Angenommen man muss eine größere Zahl als 9 würfeln, würfelt aber nur eine 4. Dann muss die Figur wieder auf das Feld vor dem Haus, da die Zahl kleiner ist als 5, die dort gefordert ist. Für jede Etage, die die Figur nach unten versetzt wird, muss der Spieler zur Strafe Spookies auf der Etage ablegen. Diese können von jedem Spieler wieder eingesammelt werden, wenn er die Etage mit zwei Würfeln erklimmt. Sind alle Spookies verteilt, endet das Spiel. Dann dreht jeder Spieler seine Spookies um und zählt die Punkte zusammen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Fazit

Spookies hat mir Spaß gemacht, aber es hat ein wenig an der Spannung gehapert. Auch wenn man zwar die Punkte nicht sehen kann, die sich auf den Spookies befinden, wusste man schon an der Anzahl, die jeder vor sich liegen hat, wer gewinnt. Die Idee, dass man immer mit anderen Figuren spielt, hat mir allerdings gut gefallen, das ist mal etwas anderes. Auch das Spielbrett ist schön gestaltet und mir gefällt, dass es nicht viel Material und Aufbau braucht. Grundsätzlich hab ich nichts gegen Spiele, die viel Glück erfordern, weil ich eben ganz gerne zocke. Aber dass man dann auch noch Glück beim Ziehen der Spookies braucht, fand ich etwas zu viel des Guten.

[shopvorstellung] Frau Ultrafrisch

Heute stelle ich euch einen besonders schönen Online-Shop aus Hamburg vor, der Menschen zeigen will, wie einfach und schnell es geht, gesund zu essen.

Janina, die sich schon seit sie denken kann für Ernährung und alles was damit zu tun hat, interessiert, hat 2011 *Frau Ultrafrisch gegründet. Ihr Ziel: Speisen anbieten, die ganzheitlich gut sind, d.h. gesund und nachhaltig. Alle Speisen bestehen ausschließlich aus natürlichen Zutaten – und das schmeckt man auch! Die Gerichte sind super (ultra)schnell zubereitet, man muss sie einfach nur in Wasser einrühren und aufkochen lassen. Man kann die Fertiggerichte also auch überall hin mitnehmen, das einzige was man braucht ist heißes Wasser. In einer Tüte ist immer eine ordentliche Portion für eine Person enthalten, man kann aber auch für mehrere Personen einkaufen. Ich durfte mich einmal durch das Sortiment probieren und hier mein Fazit.

Kartoffelsuppe (53g/2,90 €) 

Eine leckere Kartoffelsuppe innerhalb einer Minute – gut, das geht mit anderen Tütensuppen vielleicht auch, aber da stehen Namen auf der Zutatenliste, die ich nicht mal aussprechen kann. Bei dieser Fertigsuppe, weiß ich wenigstens genau was drin ist, nämlich nur natürliche Zutaten und natürlich keine Geschmacksverstärker. Sie ist sehr cremig und schmeckt überhaupt nicht fad und ist so gut abgeschmeckt, dass ich gar nicht mehr nachwürzen musste.

Tomatensuppe (53g/3,80 €)

Tomatensuppe ist eigentlich nicht so mein Ding, weil mir das irgendwie zu “langweilig” ist. Bei dieser Suppe schmeckt man aber die aromatischen Tomaten und Kräuter raus, sodass sie mir sehr gut geschmeckt hat. Das liegt vielleicht auch daran, dass bei herkömmlichen Trockensuppen nur 20-30 % Tomaten enthalten sind – bei der Suppe von Frau Ultrafrisch sind es über 50%!

Rote Grütze (75g/4,70 €)

Rote Grütze selbst zu machen ist ziemlich aufwendig, diese hier dauert nur eine Minute und schmeckt sehr lecker! Super als Dessert oder Snack zwischendurch! Die Früchte sind gefriergetrocknet und enthalten so noch alle Vitamine und Nährstoffe! Die Grütze war auch nicht zu sauer, sondern hatte eine angenehme Süße. Hier hat mich auf der Zutatenliste allerdings irritiert, dass Zucker enthalten ist…Die Grütze ist aber auf jeden Fall vegan, da sie ihre Konsistenz nicht durch tierische Gelantine, sondern durch Maisstärke bekommt.

Soja-Bolognese (62g/3,50 €)

Das war mein Highlight! Die Soja-Bolognese von Frau Ultrafrisch muss auch nur in ein wenig Wasser kurz aufgekocht werden, Nudeln dazu – fertig! Sie ist vegan, gluten- und laktosefrei und schmeckt super lecker, fruchtig, aromatisch…mhhm! Genauso wie eine Bolognese schmecken sollte und das Fleisch hab ich auch nicht vermisst!

Smoothie-Kekse (je 12g/2,10 €)

Gesunde Kekse, yaaaay! Die Smoothie-Kekse von Frau Ultrafrisch bestehen aus 100% Frucht und ohne Zuckerzusatz. Es gibt sie einmal mit Erdbeer, Pfirsich, Karotte, Apfel und einmal mit Apfel, Banane, Orange und Spinat. Die erste Sorte hat mich geschmacklich und auch vom Aussehen her mehr überzeugt. Übrigens, da die Früchte gefriergetrocknet sind, schrumpft ihr Gewicht auf 1/10 – das heißt, wenn man 10 Gramm Kekse isst, hat man umgerechnet 100g frisches Obst zu sich genommen!

Und wer jetzt Lust bekommen hat, die leckeren Produkte von Frau Ultrafrisch auch einmal auszuprobieren, bekommt sogar einen 10% Gutschein. Einfach den Rabattcode „sei-pippi-und-nicht-annika-10“ eingeben und sparen! Dieser Code gilt für die ersten 50 Bestellungen – schnell sein lohnt sich also!

[unboxing] Trendraider Motivation Box

Die erste Trendraider-Box dieses Jahr passt perfekt zu den Neujahrsvorsätzen – gesünder Essen, mehr Sport, besser organisiert sein und hilft beim Detoxen nach dem Weihnachtsschlemmen.

In jeder Box von  Trendraider sind mindestens 7 Lifestyle-Trendprodukte von großen Unternehmen aber auch kleineren Manufakturen aus den Bereichen Feinschmecker, Accessoires, Wellness, Design & Fashion enthalten. Zudem sind einige der Produkte sogar Unikate, die extra für die Trendraider-Box kreiert wurde. In der aktuellen Box mit dem Thema “Motivation” waren sogar 10 tolle Produkte im Gesamtwert von über 70 €!

Die Probier-Box bekommt man einmalig und kostet 34,95 € inkl. Versand, die Entdecker-Box bekommt man 3 Monate für je 32,95 € inkl. Versand und die Trend-Box gibt es 1 Jahr lang für je 29,95 € inkl. Versand.

Und hier mein Unboxing der aktuellen Box: (Ton an!)

Gemafreie Musik von https://www.cayzland-music.de

Food

Bulgur von Davert (250g/1,99 €)

Bulgur ist eine schöne Abwechslung zu Nudeln, Reis und Couscous…obwohl ich Nudeln ja jeden Tag essen könnte. Besonders toll finde ich die Verpackung im Kochbeutel – ich wiege nämlich gern ab und man verschätzt sich ja doch immer, vor allem bei Reis etc. Den Geschmack habe ich noch nicht getestet, aber ich werde demnächst mal einen Bulgur-Salat machen.

Riegel-Set von Lebe Pur (5,97 €)

Ich liebe die Produkte von Lebe Pur! Die Bio-Riegel habe ich noch nie ausprobiert, aber ich muss sagen, vor allem die Sorte Apfel-Zimt hat mir (als Zimt-Junkie) sehr gut geschmeckt. Die Rohkostriegel sind glutenfrei und vegan und bestehen hauptsächlich aus Nüssen, Trockenfrüchten.

Smoothie Bowl von Oatsome (4,75 €)

Hier war ich von der Verpackung ziemlich überzeugt, aber leider nicht ganz vom Geschmack. Die Mischung, die man mit Milch pürieren soll, besteht aus Kakaopulver, Kakao Nibs, Erdnüsse, Kokos, Banane, Zimt, Vanille, Lucuma, Datteln, Haferflocken, Sojaflocken, Chiasamen, Flohsamenschalen. Als extra Topping gibt es dann Buchweizen, Amaranth, Kakao Nibs. Leider war mir die Smoothie-Bowl irgendwie zu herb. Aber die Verpackung und Idee finde ich super, vielleicht sollte ich mal eine andere Sorte ausprobieren.

Grüner Jasmin Tee von Biotee Manufaktur (2,50 €)

Bei den Temperaturen möchte man sich gerade einfach nur mit einem Tee in eine Decke einkuscheln! Da kommt der Grüne Jasmin-Tee gerade richtig. Dieser Bio-Grüntee enthält zusätzlich Jasmin-Blüten, wodurch er einen blumigen Geschmack erhält.

Lifestyle

Fitnessband von Sissel (8,45 €)

Wie schon gesagt, die guten Vorsätze dürfen natürlich beim Stichwort “Motivation” nicht auf der Strecke bleiben. Dabei hilft dieses Fitnessband, zu dem es auf Youtube tausende Videos gibt, wie man es am effektivsten einsetzen kann.

Deko-Holzschriftzug von Van Branch (14 €)

Leider, leider, leider, war diese schöne Holzdeko in meinem Paket kaputt, aber ich versuche sie einfach zu kleben, da sollte dann keiner mehr etwas merken :) Ich finde den Spruch super, das sollte sich jeder viel öfter denken!

To-Do-Listen von Cupcakes & Kisses (11,75 €)

Der Name verwirrt – denn Cupcakes & Kisses stellen zwar keine Cupcakes her, aber dafür super schöne Notizbücher, Schreibtischunterlagen, Poster und To-Do-Listen-Blöcke, von denen zwei in meiner Box enthalten waren. Ich finde das Design super schön und die Blöcke echt praktisch.

Beauty

Heilerde von Luvos (2,99 €)

Von diesem Produkt war ich nicht ganz überzeugt, weil das Granulat unzerkaut eingenommen werden sollte – aber das Päckchen hat meiner Meinung nach so viel Inhalt, dass das gar nicht so einfach ist – vor allem weil es nicht gerade lecker schmeckt. Naja, es soll jedenfalls den Körper bei der Entgiftung unterstützen – nach einem Mal einnehmen, kann ich dazu noch nichts sagen :)

Seife von Tanamera (8,20 €)

Tanamera kenn ich schon aus der Fairybox und diese schöne Green Coffee Seife riecht unglaublich gut! Der enthaltene Extrakt des grünen Kaffees soll die Durchblutung fördern und den Körper beleben – das kann ich morgens beim Duschen besonders gut gebrauchen…

Festes Deodorant von Lamazuna (12,50 €)

Festes Deo ist momentan total im Trend – der Umwelt zuliebe! Einfach ein bisschen mit Wasser anfeuchten und dann quasi wie normales Deo benutzen – funktioniert super und ich merke keinen Unterschied zu “normalem” Deo.

[ausprobiert] Gesichtspflegeserie von Jean & Len

Kennt ihr Jean&Len? Die vegane Kosmetik-Marke habe ich letztens im dm entdeckt und ich kann mich glücklich schätzen, dass ich ihre Gesichtspflegeserie einmal ausprobieren durfte.

Die Firmengeschichte von *Jean & Len hat mich tief berührt. Als Len 12 ist, stirbt sein Vater – an Krebs. Len weiß damals noch nicht, dass nur 5-10% der Krebserkrankungen genetisch bedingt sind, denn leider können viele Produkte, die wir täglich benutzen, Stoffe enthalten, die krebserregend sind oder unser Immunsystem schädigen. Als Len dann selbst Vater wird, gründet er Jean & Len.  Die Produkte sind alle vegan und werden aus erlesenen Inhaltsstoffen hergestellt. Das heißt ohne Parabene, Silikone, ph-hautideal. Deswegen heißt das Motto von Jean & Len auch einfach: “ohne Gedöns” – ein schöner Slogan, wie ich finde :)

Tagescreme Karma Punkt (50ml/7,99 €)

Ich finde ja die Namen toll und das Design auch – jetzt müssen die Produkte nur noch tun, was sie versprechen. Diese Tagescreme enthält Avocado- und Mandelöl, Algenextrakt, pflanzliche Hyaluronsäure, sowie Cupuacu-Butter…das musste ich erstmal googeln. Cupuacu wird auch als großblütiger Kakao bezeichnet und wächst in Brasilien. Die Cupuacu-Butter ist ähnlich der Kakaobutter und hat eine wundheilende Wirkung und einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen. So, genug zu dem, was sie enthält und verspricht – kommen wir zu dem, wie sie wirkt. Also sie zieht schnell ein und hinterlässt auch keinen unangenehmen Film, das finde ich vor allem bei Gesichtscremes störend. Nach dem Eincremen war meine Haut angenehm weich und vor allem – ich habe sogar Komplimente bekommen, wie gut ich rieche! Also Mädels, die perfekte Creme vor dem ersten Date ;)

Nachtcreme Chill Out (50ml/7,99 €)

Ich bin kein Fan von Nachtcremes, weil ich nach dem Abschminken meistens gar nichts mehr an mein Gesicht lasse. Bei dieser Nachtcreme war ich zunächst auch skeptisch, weil sie relativ intensiv riecht, aber der Geruch verfliegt schnell und wenn man im Bett liegt, ist der Duft sogar irgendwie beruhigend. Auch der enthaltene Melissenextrakt und Bisabolol (Hauptwirkstoff der Kamille) soll die Haut beruhigen und die pflanzlichen Öle die Gesichtshaut pflegen. Ich muss sagen – ich war begeistert, da ich die Creme überhaupt nicht als unangenehm empfunden hab…entgegen meiner Vorurteile gegenüber Nachtcremes. Wenn ihr also da meiner Meinung seid, probiert mal diese Nachtcreme aus und lasst euch überzeugen :)

Reinigungsschaum Make-Ab (100ml/3,99 €) und Augencreme Frische Gurke (15ml/7,99 €)

Kommen wir zum Reinigungsschaum und der Augencreme. Bei Augencremes verhält es sich bei mir wie mit Nachtcremes – ich dachte, sowas brauch ich nicht. Aber die Augenpartie ist eigentlich viel zu empfindlich für eine normale “Tagescreme” und vor allem im Winter merke ich, dass ich da eigentlich eine zusätzliche Pflege bräuchte. Die Augencreme von Jean & Len enthält Gurkenextrakt, was erfrischt und vor allem Feuchtigkeit spendet. In meinem Alter auch langsam wichtig – ein besonderer Wirkstoff aus der Parakresse soll erste Fältchen mildern…man muss ja an die Zukunft denken!

Der Reinigungsschaum mit milden Zucker-Tensiden enfernt nicht nur Make-Up, sondern enthält auch Apfel- und Limettenextrakt. Das wirkt rückfettend und spendet Feuchtigkeit, sodass das Gesicht nach dem Abschminken nicht spannt – super!