Neu: Herbaria Brösel

Knusper, knusper, knäuschen…wie schmecken die neuen Brösel von Herbaria?

Nach meinem ersten Test der Herbaria-Gewürze, gibt es nun eine Neuheit: Brösel.

Brösel?! Also Brot-Krumen oder wie? Nein, viel mehr als das. Die Herbaria-Brösel gibt es in fünf verschiedenen Sorten: Bayerische Brezen Brösel, Mediterrane Brösel, Nordische Brösel, Glutenarme Pop-Brösel und süße Dinkel-Brösel. Ich durfte die süßen und mediterranen Brösel probieren und bin begeistert! Für 7,99 Euro pro 280g-Packung sind sie zwar nicht ganz billig, aber die Verwendungsmöglichkeiten sind quasi unbegrenzt.

Mit den herzhaften Bröseln kann man z.B. Fisch, Fleisch, Gemüse oder Käse panieren, in Teige oder Bratlinge mischen und natürlich als knuspriges Topping für Aufläufe oder Salate verwenden. Die Brösel sind fettfrei, bestehen ausschließlich aus Bio-Zutaten und enthalten keine Zusatzstoffe. Für die Herstellung wird frisches Bio-Brot gebacken (ohne jegliche Enzyme), dann getrocknet und in einer Maschine grob geschreddert. Danach werden die Brösel sanft geröstet und kommen dann in die Packung.

Ich habe die mediterranen Brösel auf Pasta mit sizilianischer Tomatensoße gestreut, sodass ich erstens noch ein extra Knusper-Gefühl im Mund hatte und zweitens bei der Soße auf jegliche Kräuter verzichten konnte…die Kräuter und Würze kommen allein aus den Bröseln. Ich wäre nie auf die Idee gekommen Brotkrumen auf Nudeln zu streuen, aber ich war positiv überrascht, wie gut das zusammenpasst. Ich habe die Brösel kurz vor dem Servieren in ein wenig Olivenöl angeröstet, dann werden sie noch knuspriger.

Zutaten der mediterranen Brösel

Vollkornsemmelbrösel* (Weizen-Vollkornmehl*, Hefe*, Steinsalz), Rosmarin*, Knoblauch*, Oregano*, Fenchel*, Thymian*, Tomatenflocken* (Tomatenmark-konzentrat*, Maisstärke*), Zitrone*, schwarzer Pfeffer*.

Die süßen Brösel eignen sich auch zum Panieren – von Äpfeln, Birnen oder Bananen…super, für ein schnelles Dessert. Außerdem machen sie sich gut zum Bestreuen von Kuchenböden oder auch als Trennschicht in Torten. Ich habe sie als Topping von Bircher Müsli verwendet…mhhmm.

Zutaten der süßen Brösel

Süße Dinkelbrösel* (Dinkelmehl* Type 812, Rohrohrzucker*, Hefe*, Steinsalz, Orangenöl*, Zitronen- öl*), Mangoflocken*, Holunderblüten*, Mandarinengranulat* (Mandarinensaftkonzentrat*, Maisstärke*), Zimt*, Palmzucker*, Limettengranulat* (Limettensaftkonzentrat, Maisstärke*), Orangengranulat (Orangensaftkonzentrat*, Reismehl*), Piment*, Vanille*, Ringelblumenblüten*, Ingwer*

Tasty Sunday: Luftige Schoko-Macarons

Seit ich in Paris war, kann ich von Macarons nicht genug kriegen…die sind aber auch einfach viel zu schnell aufgegessen! Es wird also Zeit für meine ersten selbstgemachten Macarons!


Ich liebe Schokolade...und Macarons. Klar, dass die Wahl für meine ersten Pariser Gebäckstücke auf Schoko-Macarons gefallen ist oder? Das Rezept ist nur für 12 Stück, also falls ihr ein Kaffeekränzchen mit hungrigen Mäulern plant, einfach die doppelte oder dreifache Menge machen...

DSC02735


Das Rezept habe ich aus dem *Macarons-Buch von GU, das sogar eine Backmatte dabei hat, die einem das Backen erheblich erleichtert. Ansonsten müsste man Kreise auf das Backpapier malen – bis man damit fertig ist, sind die Macarons mit Hilfe der Backmatte schon längst im Ofen! Ansonsten hat mir das Backbuch gut gefallen, aber seht selbst!


Ich liebe die kleinen Büchlein von GU. Die gibt es zu ungefähr jedem Koch- und Backthema und man kann das Buch sogar zum Einkaufen der Zutaten mitnehmen, weil es so schön leicht und handlich ist. Bei jedem Rezept ist ein schönes Fotos dabei, was ich bei einem Kochbuch sehr wichtig finde...ansonsten hab ich erstens keine Vorstellung, wie das Endergebnis aussehen soll und außerdem machen Fotos Lust auf's Nachmachen.

Ein wenig Probleme hatte ich bei der Angabe der Zutaten. Es werden zwar keine außergewöhnlichen Lebensmittel verlangt, aber die Mengenangabe ist so präzise (13g Zucker), sodass man wirklich eine sehr gut Waage braucht, um die kleinen Portionen abzuwiegen. Ich habe einfach die doppelte Menge gemacht! Ansonsten finde ich Macarons doch sehr aufwändig...dafür dass am Ende nur 12 Stück herauskommen. Trotzdem hat sich der Aufwand gelohnt und ich konnte beim Hineinbeißen nochmal in Paris-Erinnerungen schwelgen. Am besten mit einem schönen Café Latte genießen und vielleicht sogar in den Milchschaum tauchen...mhhhmmm.

Spieletipp: Hanabi

Beim Spiel des Jahres 2013 geht es darum ein Karten-Feuerwerk auf dem Tisch zu errichten. Je größer und bunter, desto besser!

Spielablauf

Eines vorweg: Bei *Hanabi geht es nicht um’s Gewinnen! Nur im Team schafft man es ein großes Feuerwerk zu erschaffen. Die Karten werden so auf die Hand genommen, dass der Spieler seine eigenen Karten nicht sehen kann. Der Spieler, der an der Reihe ist, hat drei Möglichkeiten: einen Hinweis geben, eine Karte abwerfen oder eine Karte anlegen.

Will man einen Hinweis geben, so kann man bei seinem Gegenspieler auf eine Karte deuten und seinem Mitspieler entweder die Farbe oder die Zahl verraten. Hat er mehrere Karten der gleichen Farbe oder Zahl, so muss man sie ihm alle Karten benennen. Bei diesem Zug wird ein Hinweisplättchen von der weißen auf die schwarze Seite gedreht. Liegen alle Plättchen auf der schwarzen Seite, so können die Spieler keine Hinweise mehr geben.

Will man eine Karte abwerfen, dreht man ein Hinweisplättchen wieder von der weißen auf die schwarze Seite und zieht eine Karte nach.

Letzter möglicher Spielzug: eine Karte anlegen. Ist ein Spieler an der Reihe und ist sich sicher, welche Zahl und Farbe eine seiner Karten besitzt, so kann er sie auf den Tisch legen und muss vorher ankündigen, welche Karte er ausspielen wird. Dort müssen die Karten gleicher Farbe von 1 bis 5 in der richtigen Reihefolge platziert werden. Ziel ist es möglichst viele Karten auf den Tisch zu legen. Dafür bekommt man am Ende Punkte: je mehr Karten auf dem Tisch, desto mehr Punkte für das Feuerwerk gibt es. Hat der Spieler eine Karte angelegt, so darf er eine nachziehen.

Ist die Karte nicht diejenige, die der Spieler angekündigt hat, so wird eines der Gewitterplättchen umgedreht. Wird das dritte Gewitterplättchen umgedreht, endet das Spiel. Das Spiel endet außerdem wenn alle Farbreihen komplett ausgelegt wurden oder wenn die letzte Karte des Stapels nachgezogen wurde.

Fazit

Wir haben das Spiel bisher nur zu zweit gespielt – das war vielleicht auch der Fehler, da keine wirkliche Spannung aufkommt. Die Variante mit den bunten Feuerwerkskarten haben wir auch noch nich ausprobiert, ich habe aber in anderen Rezensionen viel positives über die “Farbrausch”-Variante gelesen.

Positiv fand ich die kurze und präzise erklärte Anleitung. Man kann eigentlich sofort loslegen, ohne viel vorzubereiten und sich eine seitenlange Beschreibung durchzulesen. Ich finde auch das “neue” Kartengefühl irgendwie aufregend. Ich kannte bisher kein anderes Spiel, bei dem man die Karten falsch herum hält. Auch die beim Spiel entstehende Kommunikation finde ich schön, sodass ich glaube, dass es sich auch in größeren Gruppen gut macht.

Ich habe aber trotzdem festgestellt, dass ich wenn es um Spiele geht im Wettstreit mit anderen ehrgeiziger bin, als wenn es darum geht im Team etwas zu erreichen…ich bin nun einmal ein Zocker-Typ…trotzdem finde ich Hanabi eine gelungene Abwechslung zu gewöhnlichen Karten-Spielen.

Lesefieber: Peter Goldammer – Der Zirkus der Stille

“Never judge a book by its cover”…leider ist mir aber das Cover bei Büchern trotzdem ziemlich wichtig. Der Umschlag von Der Zirkus der Stille hat mich auf den ersten Blick gefesselt.

Klappentext

Darum geht’s wirklich

Thaí ist ein Waisenkind und wächst bei ihrer Großmutter im Zirkus auf, die man “die unvergleichliche Madame Victoria” nennt. Im Zirkus wird Thaí aber nicht besonders glücklich und zieht schließlich als sie 18 wird nach Paris, wo sie eine Lehre in einem Brautmodengeschäft beginnt. Plötzlich erhält sie die Nachricht, dass ihre Großmutter gestorben ist und das Testament, das Madame Victoria hinterlassen hat, bringt Thaís Leben gehörig durcheinander.

Und darum mag ich es

Ich mag Zirkusse. Natürlich kann man jetzt mit Tierschutz usw. anfangen, aber solange die Tiere ordentlich gehalten werden, finde ich die Atmosphäre in einem Zirkus immer aufregend. Und wer hat nicht schon mal davon geträumt mal mit einem Wanderzirkus durch die Städte zu ziehen und hinter die Kulissen der Artisten und Dompteure zu blicken. Bei *Zirkus der Stille habe ich mir eigentlich eine Geschichte à la “Wasser für die Elefanten” erwartet und wurde überrascht, dass es hier weniger Drama gibt, man viel mehr zu lachen hat und das Buch unheimlich poetisch geschrieben ist – man kann die Magie, die einen Zirkus umgibt mit jeder Zeile spüren. Die Geschichte ist unglaublich warmherzig und die Abenteuer, die Thaí erlebt, konnte ich mir bildlich vorstellen und mitfiebern. Ich mochte auch die Tatsache, dass der Roman in Frankreich spielt…das gibt dem Ganzen irgendwie noch einen Hauch mehr Leichtigkeit. Einen Punktabzug gibt es für das Ende, das mich nicht wirklich überzeugt hat, da es mir persönlich etwas zu unreal wirkte.

Hier geht’s zur Leseprobe

Wertung ♥♥♥♥/♥♥♥♥♥
Verlosung

Ich verlose ein Exemplar von “Der Zirkus der Stille”. Alles was ihr dafür tun müsst, ist auf meiner Facebook-Seite unter dem Post über das Buch einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr das Buch gewinnen wollt. Einsendeschluss ist der 31.08.2016. Der Gewinner wird am 01.09. auf Facebook bekannt gegeben.

Wunschliste für die neue Küche

Eigentlich habe ich alles was ich brauche in meiner neuen Küche…wären da nicht diese schlimmen Attacken des Durchforstens von Online-Shops nach Dingen, die man eigentlich nicht unbedingt braucht…aber einfach haben muss! Kennt ihr oder?
Wunschliste

Fündig bin ich in der Online-Mall Netzshopping, bei Maison du Monde und im Onlineshop von Sass & Bellegeworden. Nach gründlichen Überlegungen steht fest: Diese 9 Dinge würden sich in meiner neuen Küche unglaublich gut machen…

1) Aperitifschälchen

Knabberzeug zum DVD-Abend? Tapasabend mit den Mädels? Oder Appetizer vor dem Dinner? Ich finde kleine Schälchen gehören einfach in jeden Haushalt. Dieses Aperitiftablet von Maison du Monde (32,99 €) finde ich besonders hübsch, vor allem kann man die Platte drehen, sodass jeder mal von jedem etwas bekommt.

© Maison du Monde

2) Espressokocher

Ich habe zwar eine Filterkaffee-Maschine, aber manchmal hätte ich doch Lust auf einen Espresso…mit Milchschaum, den ich mit etwas Zucker löffeln kann. Da würde sich der Espresso-Kocher von Bialetti (gesehen bei Amazon für 27,26 €) gut machen, den man einfach auf den Herd stellen kann. Somit steht nicht noch ein Teil in der Küche rum, sondern man kann ihn einfach wieder in den Schrank stellen.

© Amazon.de

© Amazon.de

3) Untersetzer

Ich geb’s ja zu…ein bisschen spießig bin ich schon. Aber der Grund, warum ich diese Glasuntersetzer haben möchte, ist nicht nur die Angst vor Kringeln auf dem Tisch, die nicht mehr weggehen, sondern einfach, weil die Untersetzer von Sass&Belle (7,50 Pfund) so zuckersüß aussehen.

© Sass&Belle

© Sass&Belle

4) Saftpresse

So ein frisch gepresster Orangensaft zum Start in den Morgen hat schon was. Vor allem vor dem Joggen finde ich den Vitaminkick super und besser als eine Banane, die mir irgendwie immer schwer im Magen liegt. Diese Saft-Presse ist nicht nur praktisch, sondern sieht noch dazu schön aus und passt zum Vintage-Look meiner Küche. (gesehen bei Amazon 28,09 €)

© Amazon.de

© Amazon.de

5) Pastateller

Was gibt es besseres, als einen riesigen tiefen Teller, in dem sich Spaghettis in Soße baden und nur darauf warten, auf den Löffel gedreht zu werden? Diese schönen, bunten Pastateller aus Porzellan mit ungeradem Rand haben mir besonders gefallen. (gesehen bei Amazon für 36 € im 3er-Set)

© Amazon.de

© Amazon.de

6) Küchenrollenhalter

In meiner Küchenschublade versperren gerade Küchenrolle, Frischhalte- und Alufolie anderen Gegenständen den Platz. Dabei gibt es dafür eine ganz praktische Lösung: einen Küchenrollenhalter an der Wand, so wie diese Halterung von Maison du Monde (29,99 €), die ein bisschen französischen Flair in die Küche bringt.

© Maison du Monde

© Maison du Monde

7) Pizzateller

Wer Pasta-Teller braucht, der braucht natürlich auch Pizza-Teller, klar oder? Ich habe zwar große Teller, aber wenn es Pizza gibt, hängt der Rand meistens über den Teller. Da könnten diese schönen Pizzateller mit Floral-Muster Abhilfe schaffen. Bei einem Preis von 29,90 € pro Teller liegt das Modell von Villeroy & Boch deutlich über meinem Preisbudget, aber schön finde ich sie trotzdem.

© Villeroy & Boch

© Villeroy & Boch

8) Stieleisbereiter

Zum Sommer gehört natürlich Eis. Da ich schon eine Eismaschine habe, fehlt mir für den kompletten Eisgenuss noch eine Stieleisbereiter-Set. Das gibt es aktuell bei Tchibo (4,99 €). Schön bei diesem Modell finde ich die runde Form, da ich sonst nur die rechteckige Variante kenne.

© Tchibo

© Tchibo

9) Getränkespender

Dieser Getränkespender ist super für die nächste Sommerparty, um daraus entweder Bowle, Eistee oder frische Limo zu zapfen. Als ich diesen Beitrag letzte Woche begonnen habe, gab es den Getränkespender oben auf dem Bild noch bei Butlers (39,99 €). Aktuell ist er leider nicht mehr verfügbar. Im Internet findet man aber ziemlich viele ähnliche Modelle in unterschiedlichen Preiskategorien.

© Butlers

© Butlers

 

Dieser Beitrag wurde in Kooperation mit Netzshopping erstellt.

Neu: NOA Pflanzenaufstriche

Kennt ihr schon die neuen veganen Pflanzenaufstriche von NOA? Ich durfte die vier verschiedenen Sorten mal testen…

Seit etwa zwei Monaten ist es bunt im Kühlregal. Die veganen Brotaufstriche von *NOA sind neu und haben mich allein schon wegen der bunten Verpackung begeistert. Aktuell gibt es vier Sorten: Bohne-Paprika, Linse-Curry, Hummus Natur und Hummus Kräuter. Pro Becher (175 g) zahlt man 1,99 €, womit sich NOA in der Mitte der vegetarischen Brotaufstriche einreiht. Alle Produkte von NOA sind ohne Gentechnik, vegan und glutenfrei. Außerdem sind sie frei von Aromen, Konservierungsmitteln und anderen Zusatzstoffen. Die Aufstriche kann man aufs Brot streichen, mit Gemüsesticks dippen und sogar damit kochen und backen, wie z.B. Möhrenkuchen oder Linsen-Suppe. Mein Fazit vorweg: Alle vier Sorten haben mich überzeugt!

Bohne-Paprika

Zutaten: Gekochte Kidneybohnen (Wasser, Kidneybohnen (12% im Endprodukt)), Paprikapüree (27%), Wasser, Rapsöl, Tomatenmark (5%), Quinoa (3%), Zucker, Speisesalz, Sonnenblumenkerne geröstet, Gewürze, Säuerungsmittel Zitronensäure

Bohne-Paprika schmeckt super auf Brot. Der Aufstrich ist durch die Paprika sehr würzig und leicht scharf. Der enthaltene Quinoa tut zwar nichts zum Geschmack dazu, manchmal beißt man aber auf kleine Körnchen, die eine schöne Abwechslung zur cremigen Konsistenz sind.

Linse-Curry

Zutaten: Gekochte Rote Linsen (Wasser, Kidneybohnen (20% im Endprodukt)), Rapsöl, Zucker, Mango (3%), Curry, Mangosaftkonzentrat, Sonnenblumenkerne geröstet, Quinoa (1%), Gewürze, Speisesalz, Säuerungsmittel Zitronensäure

Linse-Curry habe ich schon zum Kochen verwendet und war positiv überrascht. Der Aufstrich schmeckt wegen der Mango-Note sehr fruchtig, aber der Curry-Geschmack dominiert…vielleicht nicht unbedingt meine erste Wahl zum Frühstück. Aufs Brot und auch als Dip sehr lecker!

Hummus Natur und Hummus Kräuter

Zutaten: Gekochte Kichererbsen (Wasser, Kichererbsen (20% im Endprodukt)), Wasser, Rapsöl, Sesammus (9%) (Sesamkerne, Sesamöl), Speisesalz, Säuerungsmittel Zitronensäure, Zucker, Gewürze (+Kräuter)

Hummus habe ich schon oft selbst gemacht, aber auch die beiden Varianten von NOA haben mich überzeugt. Sowohl der Hummus Natur als auch Hummus Kräuter ist sehr cremig und hat mir besonders mit Karottensticks geschmeckt. Ich persönlich mag eine starke Säure-Note im Hummus, weshalb ich mir einfach noch ein bisschen Zitronensaft dazugemischt habe.

DIY: Briefhalter

Wohin mit schönen Postkarten? Man kann sie natürlich an die Wand kleben…oder einen schönen Briefhalter dafür basteln.

Und so geht’s:

1. Gemustertes Papier auf Pappe kleben, Briefumschlag auftrennen und auf das gemusterte Papier legen. Dann mit einem Bleistift die Form nachzeichnen.

2. Nun die Form ausschneiden. Dabei kann man de Umschlaglasche gerade abschneiden.

3. Auf die Rückseite des Umschlags nun das zweite gemusterte Papier kleben und der Größe des Umschlags anpassen.

4. Nun mit einem Bordürenstanzer (ich habe einfach einen Locher benutzt) rechts und links zwei Löcher stanzen. Dann das Garn durchfädeln und verknoten.

5. Zuletzt den Briefhalter nach Belieben verzieren.

Die Anleitung habe ich aus dem *Hello Zakka-Buch, das mir vom EMF Verlag zur Rezension bereitgestellt wurde.

Hier geht’s zur Rezension

Lesefieber: Sebastian Fitzek – Noah

Sebastian Fitzek würde ich als besten deutschen Krimi-Autor bezeichnen. Noah ist schon etwas älter (2013) und nicht unbedingt ein typischer Fitzek-Krimi…

Noah

Klappentext
Darum geht’s wirklich

Als Noah aufwacht, weiß er nicht wer er ist und was die Tätowierung “NOAH” in seinem Handballen bedeutet. So wird er von den Obdachlosen genannt, unter denen er lebt. Noah weiß allerdings eines: er ist in Gefahr und muss herausfinden warum ihn jemand töten will – und vor allem wer.

Und darum hat es mich nicht überzeugt

Irgendwie hat mich *Noah doch sehr an Dan Browns Inferno erinnert. Und dieser Hauch Politik, Gesellschaftskritik und Verschwörungstheorien sind eigentlich so gar nicht Fitzeks Art. Vielleicht ist das auch der Grund warum Noah zwar kein schlechtes Buch ist, aber nicht das war, was ich mir von einem Fitzek-Krimi erwartet haben. Seine Psychothriller haben mich bisher immer in ihren Bann gezogen, sodass ich alle schnell durch hatte. Bei Noah hat das länger gedauert, wahrscheinlich aber auch weil das Buch doch sehr zum Nachdenken anregt – Überbevölkerung, Ressourcen-Verschwendung…

Meiner Meinung nach hätte Fitzek in seinem Metier bleiben sollen, ob der Seitenwechsel nun am Verlagswechsel liegt, weiß ich nicht, auch sein neuer Thriller “Das Joshua-Profil” geht eher in die Dan Brown als in die Simon Beckett-Richtung. Schade, mir hat der alte Fitzek besser gefallen. Wer allerdings nichts von Fitzek kennt, dem wird Noah wahrscheinlich gefallen.

Hier geht’s zur Leseprobe
♥♥/♥♥♥♥♥

 

Tasty Sunday: Birnenmarmelade

Zugegeben…Birnen sind kein typisches Sommerobst…aber diese Birnenmarmelade schmeckt einfach gut – zu jeder Jahreszeit!

DSC02163

Eigentlich bin ich ein Warm-Frühstücker…Porridge etc. Im Sommer schmier ich mir dann morgens aber doch lieber ein Brot. Mit Marmelade. Am besten auf Peanut Butter! Klingt gewöhnungsbedürftig, schmeckt aber soooo gut…

Meine Marmeladen mach ich selbst, die aus dem Supermarkt sind mir meistens zu süß, außerdem kann ich bei meinen eigenen Marmeladen selbst bestimmen, welche Kombination hineinkommen. Und ehrlich gesagt habe ich noch nie “Birnenmarmelade” im Supermarktregal gefunden?!

Für meine Birnenmarmelade habe ich den *Gelierzucker der Firma Welzcare ausprobiert, von denen ich ein kleines Testpaket bekommen habe. Der Zucker von Welzcare (Sweetcare) ist kein normaler Zucker, obwohl er so schmeckt und die gleiche Süßkraft hat. Die Zucker von Welzcare werden als Natursüße bezeichnet, da sie ausschließlich aus natürlichen Zuckern hergestellt werden, also Austauschstoffe wie Stevia, Erythrit und Xylit. Künstliche Süßstoffe wie Saccharin, Sucralose oder Aspartam sind nicht enthalten!

Ich habe den normalen Kristallzucker und Puderzucker von Welzcare schon zum Backen ausprobiert und war positiv überrascht. Man kann den “gesunden” Zucker 1:1 wie Haushaltszucker verwenden. Geschmacklich hat der Kuchen genauso geschmeckt wie immer (mit normalem Zucker) und auch von der Konsistenz hat sich nichts verändert. Auch die Puderzuckerglasur mit dem Puderzucker von Welzcare hat gut funktioniert. Im Testpaket war außerdem noch eine Spezialnatursüße mit Ingwer. Damit habe ich letztens meinen Grießbrei aufgepeppt und auch über frische Johannisbeeren schmeckt die süße Ingwer-Note super! Fehlt nur noch der Gelierzucker.

Damit habe ich meine Birnenmarmelade gekocht, im Verhältnis 1:3. Schmeckt lecker. Und wie gesagt, noch besser auf cremiger Erdnussbutter.

DSC02172

Wer keinen Zimt mag (solche Leute soll’s geben!?) lässt ihn einfach weg und verfeinert die Marmelade anstattdessen mit Ingwer, Vanille oder Nelken.