[ausprobiert] Love me Green-Naturkosmetik (mit Verlosung)

Ich bin absoluter Fan von Naturkosmetik – man tut seinem Körper was gutes, weiß, dass die Produkte ohne Tierversuche hergestellt wurden und außerdem…haben es die Naturkosmetik-Hersteller einfach drauf, ihre Cremes, Shampoos & Co. in die schönsten Verpackungen zu hüllen. So auch “Love me Green”…

Ich durfte das Gesichtspeeling und die Nacht-Tagescreme von *Love me Green testen. Das Unternehmen verzichtet bei der Herstellung seiner Produkte auf Isopropyl-Palmitate, Parabene, Silikone, Paraffine, Mineralöl und Tierversuche. Es kommen ausschließlich natürliche Düfte, Aromen, Pflanzenwirkstoffe, Bio-Pflanzenauszüge und Bio-Öle  in die Tuben und Tiegel. Sehr gut! Meine Haut verträgt sowieso keine Chemie, ich merke das immer sofort und da bin ich eigentlich auch ganz dankbar darüber. Hier der Link zur Naturkosmetik online von Love me Green.

Energising Face Peeling

Ich peele mein Gesicht etwa einmal pro Woche und das ist unheimlich wichtig – die abgestorbenen Hautzellen werden abgerubbelt, die Durchblutung wird gefördert und je grober die Körnung, desto besser wird sozusagen die Haut zur Zellerneuerung angespornt. Peelen ist also wichtig…aber es kommt natürlich immer auch auf das Peeling selbst an…verträgt die Haut es gut? Sieht das Gesicht danach gereinigt und frisch aus? Riecht es gut? Wenn diese Faktoren stimmen, bleibt das Peeling in meinem Schrank – so wie das von Energising Face Peeling von Love me Green. (75 ml für 9,90 €) mit Aloe Vera, ätherischem Orangenöl, Papaya-Extrakt, Arganöl und Lindenblütenwasser. Das Peeling riecht angenehm nach Orange und die Kügelchen sind schön weich, sodass sie meine Haut nicht reizen, aber dennoch körnig genug, um die Hautschüppchen effektiv zu entfernen. Noch dazu sieht es schön aus, wie ich finde! Da man nur wenig braucht, um das ganze Gesicht zu peelen (ungefähr eine walnussgroße Portion) reicht die Tube lange und somit ist auch der Preis gerechtfertigt!

Regenerating Night Face Cream

Die Regenerating Night Face Creamunterstützt die Haut über Nacht und hilft ihr zu regenerieren. Das kann die Haut zwar auch alleine ganz gut, aber besser ist es doch, wir geben ihr eine kleine Hilfestellung. Die Gesichtscreme für die Nacht enthält Gelée Royale, ein natürlicher Anti Aging Wirkstoff, und noch dazu Sesamöl, Aloe Vera und Sheabutter. Die Creme riecht sehr süß und ich konnte den Duft zuerst nicht wirklich zuordnen. Auf der Homepage habe ich nachgelesen, dass es wohl “Frangipani” ist…mir persönlich ein wenig zu süß, aber trotzdem noch im angenehmen Bereich. Wegen dem Öl und der Sheabutter ist die Creme vor allem für trockene Haut geeignet.

Ich verlose ein Beauty-Paket im Wert von über 40 Euro! Alles was ihr dafür tun müsst, ist, meinen Facebook-Beitrag zu diesem Post liken und hier unter meinem Post kommentieren, warum ihr dieses tolle Paket gewinnen wollt! Einsendeschluss ist der 15.10.! Den Gewinner gebe ich auf Facebook bekannt, ich wünsche euch viel Glück :)

Das könnt ihr gewinnen:

uoga uoga Lidschatten Autumn Light im Wert von 12,90 €

Tanamera Hibiscus Body Soap im Wert von 7,95 €

Love me Green Energising Face Peeling im Wert von 9,90 €

2x Love me Green Regenerating Night Face Cream im Wert von je 5,90 €

Tasty Sunday: Schnelle Pasta mit Zitrone, Knoblauch, Parmesan

Heute gibt es Pasta! Und zwar in der “Null Zeit-Viel Hunger”-Variante mit viel Knoblauch, Parmesan und frischer Zitrone.

Nudeln gehören in jeglicher Variation zu meinem Lieblingsessen. Besonders mit Knoblauch mag ich Pasta gerne – zwar nicht gerade kussfreundlich, aber eben lecker! Dieses Gericht habe ich mit viel Knoblauch, ein wenig Spinat, Parmesan und frischer Zitrone gekocht und war begeistert, wie schnell das Gericht fertig ist und vor allem wie gut diese Spaghetti schmecken!


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Besonders gut schmeckt die Pasta mit dem Aioli-Pfeffer-Salz (155g für 5,49 €) von *Ankerkraut, das ich zum Probieren bekommen habe. Ankerkraut ist ein Hamburger Unternehmen, das es seit 2013 gibt, und die Gewürze ohne Zusatzstoffe per Hand herstellen. Anstelle von Gewürzen aus dem Supermarkt, die monatelang im Regal stehen, sind die Gewürze von Ankerkraut immer frisch und vor allem gibt es eine riesengroße Auswahl. Sie haben nicht nur Gewürze und Gewürzmischungen im Sortiment, sondern auch Marinaden für Fleisch, Fisch und Gemüse.

Zutaten des Aioli-Pfeffer-Salzes: Meersalz, Pfeffer, Knoblauch, extra natives Olivenöl

Das Aioli-Pfeffer-Salz schmeckt super zu den Spaghetti und auch über andere Pasta-Soßen habe ich das Gewürz schon gestreut – sehr lecker und aromatisch. Man kann das Salz aber natürlich auch zum Kochen verwenden und auch zum Marinieren. Zusätzlich zu dem Salz, habe ich ein Apfelkuchen-Gewürz (65g für 5,49 €) zum Testen bekommen. Das kann man super zum Backen verwenden, einfach den Zimt im Rezept durch das Apfelkuchen-Gewürz ersetzen und schon hat man auch noch Anis, Nelken, Muskatnuss, Fenchel, Ingwer, Piment und Kardamom im Kuchen – das alles ist nämlich in dem leckeren Gewürz enthalten. Außerdem kann man auch seinen Cappuccino damit verfeinern und ein wenig davon auf den Milchschaum streuen und sich schon mal auf Weihnachten freuen.

[unboxing] Trendraider Rainbow Box

Meine erste Trendraider Box – und dann auch noch so eine farbenfrohe! Passend um sich langsam vom Sommer zu verabschieden und sich auf den Herbst einzustimmen.

Was entsteht wenn sich vier ehemalige Schulfreunde nach langer Zeit wieder treffen und sich gegenseitig mit Kleinikeiten beschenken, die sie auf Reisen entdeckt haben? Genau, eine ziemlich coole Geschäftsidee, die nun Trendraider heißt! In den Boxen die man monatlich (oder auch erstmal einmalig zum Probieren) zugeschickt bekommt, sind mindestens 7 Lifestyle-Trendprodukte von großen Unternehmen aber auch kleineren Manufakturen aus den Bereichen Feinschmecker, Accessoires, Wellness, Design & Fashion enthalten. Zudem sind einige der Produkte sogar Unikate, die extra für die Trendraider-Box kreiert wurden – was für eine coole Idee!

Die Probier-Box bekommt man einmalig und kostet 34,95 € inkl. Versand, die Entdecker-Box bekommt man 3 Monate für je 32,95 € inkl. Versand und die Trend-Box gibt es 1 Jahr lang für je 29,95 € inkl. Versand – ein fairer Preis, wenn man bedenkt, dass meine Box einen Warenwert von über 70 € hatte. Bei den Boxen muss man Geschlecht und Kleidergröße angeben, damit der Inhalt individuell auf dich abgestimmt werden kann. Außerdem entsprechen alle Boxen von Trendraider sechs Faktoren: Innovativ, Handmade, Upcycling, Organic, Fair, Regional.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich mit dem Rabattcode "pippistattannika" 10 % auf die Probierbox oder die erste Box im Abo holen.

Ich hab nun also auch meine erste Trendraider-Box bekommen und hier das Video zum "Unboxing", bevor ich euch die Produkte genauer vorstelle: (TON AN!)

Food

Bunte Spiralen von Byodo (1,69 €)

Für die bunten Spiral-Nudeln von Byodo werden ausschließlich Bio-Zutaten verwendet – und das schmeckt man auch. Die bunten Farben erhalten die Nudeln durch Bio-Spinat- und Bio-Tomatenpulver.

Gewürzmischung "Für alle Fälle" von Culinarico (1,69 €)

In der leckeren Bio-"Allround"-Gewürzmischung von Culinarico sind Steinsalz, Tomate, Zitrone, Pfeffer, Zwiebel, Paprika, Thymian, Knoblauch, Basilikum, Rosmarin, Lavendel und pflanzliches Öl enthalten...mhhmmm...

Die Spiralen und die Gewürzmischung habe ich schon ausprobiert und Pasta mit Avocado-Soße gezaubert. (auch auf Instagram zu finden)

Bärlauch-Senf von Münchner Kindl (3,99 €)

Den Münchner Kindl-Senf kenne ich schon von einigen Food-Messen und bin jedes Mal begeistert, vor allem weil ich ein echter Senf-Liebhaber bin. Da ich auch noch Bärlauch sehr gerne mag, ist der Senf quasi perfekt für mich. Das milde Knoblaucharoma passt perfekt zu Fleisch, aber auch in einer feinen Soße mit Nudeln könnte ich mir den Senf gut vorstellen.

Sour Cream & Black Pepper Popcorn von Propercorn (0,99 €)

Propercorn ist ein Unternehmen aus London, die glutenfreie, kalorienarme Popcorn aus natürlichen Zutaten herstellen. Da ich heute Abend sowieso ins Kino gehe, nehme ich gleich die herzhaften Popcorn mit. Ich als süßer Popcorn-Fan bin gespannt, wie sie mir schmecken.

Bobei Eiersatz zum Backen von PureRaw (2 Probepackungen)

Ich habe schon oft etwas veganes gebacken und eigentlich kann ich Rezepte gut "veganisieren"...Margarine oder Öl statt Butter und Hafer-/Sojamilch statt normaler Milch, nur mit dem Ei-Ersatz hab ich mir immer schwer getan. Auch wenn ich schon Bananen, Apfelmus und Chiasamen mit Wasser als Ersatz für Eier ausprobiert habe, bin ich immer noch nicht 100%ig zufrieden mit dem Ergebnis. Deshalb bin ich besonders gespannt auf taadaaaaa: "Bobei", den Eiersatz von PureRaw, von dem 2 kleine Probepackungen in meiner Trendraider-Box waren. Bobei (Backen ohne Butter und Ei) wurde auf Basis von Chlorella, einer Süßwasseralge, hergestellt, weshalb es auch noch ungesättigte Fettsäuren liefert. Um 1 Ei zu ersetzen braucht man 1 EL Bobei, den man mit 40ml Wasser vermengt. Will man die Butter im Kuchen ersetzen, einfach anstelle 100g Butter 30g Bobei mit etwas Wasser vermengen und untermischen.

Beauty & Wellness

Duschschaum Cherry Blossom von bilou (3,95 €)

Kennt ihr die Dusch-Produkte von bilou? Wegen ihren bunten Farben passen sie wunderbar in diese Rainbow-Box und "Cherry Blossom" ist sogar eine limited Edition, die (man mag es kaum glauben) nach Kirsche riecht. Durch Aloe Vera, Mandel- und Avocado-Öl sind die Duschschäume cremig und sanft zur Haut. Der Duft passt zwar eher in den Frühling, aber so kann man im Herbst wenigstens schon mal ein paar Frühlingsgefühle entwickeln.

Raumspray "Gute Laune" von Primavera (5,90 €)

Ich liebe Raumsprays! Allerdings bekomme ich von billigen immer Kopfschmerzen, genauso wie von billigen Duftkerzen. Die Raumsprays von Primavera sind allerdings aus 100% naturreinen Bio-Düften hergestellt und somit ohne Kopfschmerzrisiko! Der "Gute Laune"- Duft beinhaltet Bio-Orange, -Limette und -Zitrone...passend zum Winter und perfekt für meinen Hausarbeits-Endspurt, bei dem ich eine ordentliche Portion Gute Laune gut gebrauchen kann!

Hydro Perform Feuchtigkeitscreme von i+m (15,90 €)

Die Berliner Marke i+m habe ich schon in der Fairy Box kennengelernt, da gab es die Hydro Perform Reinigungsmilch. Nun habe ich auch noch die Feuchtigkeitscreme mit Aloe Vera und Granatapfel, die unglaublich gut riecht und schnell einzieht.

Fashion & Kreatives

T-Shirt aus Bio-Baumwolle von Antonia Stolte & Cantana (29,95 €)

Wow! Auch noch ein T-Shirt? Damit habe ich wirklich nicht gerechnet, umso mehr habe ich mich über dieses schöne weiße T-Shirt mit dem coolen Print gefreut, das zu 100% aus Bio-Baumwolle besteht. Deshalb ist es auch so schön weich...perfekt für Regentage, wenn man sich nach einem Regenbogen sehnt!

Grußkarte von Kathrins Papier (4,00 €)

Diese schöne Grußkarte stammt von meiner Namensvetterin "Kathrin" und wird ökologisch und regional produziert. Das schöne Luftballon-Motiv passt super für den nächsten Geburtstag, der bei mir schon in einer Woche ansteht.

Notizbuch von Thiemo Kulzer & DMB Druckerei (8,00 €)

Ich stehe ja total auf Einhörner...da kommt meine Mädchen-Glitzer-Prinzessinnen-Seite in mir durch, die wohl in jedem Mädchen steckt. Das Notizbuch mit vielen Blanko-Seiten zum Bemalen habe ich schon benutzt und es kommt gerade recht, wenn ich ins 3. Semester starte.

Filzschreiber von Stabilo (1,25 €)

Zu guter Letzt hat sich noch ein Riesen-Unternehmen in die Box geschlichen: Stabilo! Der Stabilo Greenpoint Filzschreiber im schönen Blau ist sogar noch umweltfreundlich. 87% des Stifts werden wiederverwertet, was unsere Umwelt-Ressourcen schützt und die Müllberge verkleinert - super Konzept!

 

Fazit: Ich kann nur sagen, dass ich super zufrieden mit meiner ersten Trendraider-Box bin und alle Produkte wirklich gut gebrauchen kann! Besonders bin ich auf meinen neuen Senf und den Ei-Ersatz gespannt und ich freue mich schon auf den nächsten Beauty-Day mit meinem neuen Duschschaum und der Feuchtigkeitscreme!

© Musik im Video: Wanda - Bussi Baby

Apfel-Zimt-Auflauf – Bloggerrunde “Die Äpfel müssen weg!”

Ich mache bei meiner ersten Bloggerrunde mit…und dann auch noch zum Thema “Äpfel”, die sowieso zu meinem Lieblingsobst gehören! Heute gibt es Apfel-Zimt-Auflauf mit Zucker-Kruste!

Langsam ist es für Beeren, Melonen und das gesamte Sommerobst an der Zeit das Feld zu räumen – für Äpfel, Birnen & Co. Die Apfelsaison beginnt bei uns ungefähr im August. Wer einen Apfelbaum im Garten hat oder von Nachbarn, Verwandten oder Freunden mit selbst geernteten Äpfeln versorgt wurde, muss sich also so langsam denken: Die Äpfel müssen weg! Schließlich schmecken sie frisch geerntet am besten. Deshalb hat Tatjana von der Wiesenknopfschreibselei eine Bloggerrunde zum Thema Äpfel gestartet. Ich habe diesen leckeren Apfel-Zimt-Auflauf gezaubert – mit Zuckerkruste. Perfekt zum Nachmittagskaffee, wenn es draußen stürmt und regnet. Ein echter Herbst-Auflauf! Das Rezept habe ich von Eat Smarter.

Bei der Bloggerrunde “Die Äpfel müssen weg!” machen mit:
15.9.16, Donnerstag: Tatjana von www.wiesenknopfschreibselei.blogspot.de
16.9.16, Freitag: Jenny von www.apfelwiebirne.de
17.9.16, Samstag: Tanja von www.aureliacreative.wordpress.com
18.9.16, Sonntag: Nina von www.perlenmama.wordpress.com
19.9.16, Montag: Fiona von www.himbeerenundglitzer.de
20.9.16, Dienstag: Laura von www.laurabackt.de
21.9.16, Mittwoch: Vivien von www.muddiwirdfit.blogspot.de
22.9.16, Donnerstag: Kathrin von www.pippistattannika.de
23.9.16, Freitag: Lisa von www.fightdreamlovehope.blogspot.de
24.9.16, Samstag: Katharina von www.blog.stadtlandfamilie.de
25.9.16, Sonntag: Natascha von www.day-dreamin.com
26.9.16, Montag: Ina von www.backina.de
27.9.16, Dienstag: Roshana von www.letteloopi.com
28.9.16, Mittwoch: Ramona von www.somegreenlife.com
29.9.16, Donnerstag: Naphaporn von www.bohoandnordic.de
30.9.16, Freitag: Sophie von www.sophieundsebastian.wordpress.de
01.10.16, Samstag: Elsii von www.spirellis-allerlei.blogspot.com
02.10.16, Sonntag: Liesl von www.beetrootmassacre.wordpress.com
03.10.16, Montag: Eva von www.stilechtes.blogspot.de
04.10.16, Dienstag: Alena von www.wunderbrunnen.com
05.10.16, Mittwoch: Annina von www.breifreibaby.de
06.10.16, Donnerstag: Eva von www.champagnebrus.blogspot.de
07.10.16, Freitag: Kati von www.kuchenkindundkegel.de

[neu] Vegane Rittersport-Schokolade

Endlich ist Rittersport auch auf den veganen Zug aufgesprungen und hat zwei vegane Schokoladensorten kreiert! Ich durfte sie einmal testen und war begeistert…

Einzig und allein die Rittersport-Sorte "Halbbitter" enthält keine tierischen Bestandteile, trotzdem wird sie aber auf den gleichen Anlagen wie die anderen Sorten produziert und kann deshalb nicht als 100% vegan deklariert werden. Das ist für Veganer eine sehr magere Auswahl. Deshalb wird es jetzt nussig bei *Rittersport – mit den Sorten Dunkle Mandel Quinoa und Dunkle Voll-Nuss Amaranth, die nicht nur vegan sind, sondern auch ausschließlich nachhaltig angebauten Kakao von Kleinbauern aus Nicaragua enthalten. Außerdem enthalten die beiden neuen Sorten das V-Label zur Kennzeichnung veganer Lebensmittel, das durch den Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) vergeben wird. Ich habe die beiden Sorten zum Test einmal probiert – alles nur für die Wissenschaft natürlich!

Dunkle Mandel Quinoa

Zutaten: Dunkle Halbbitter-Schokolade mit ganzen Mandeln (21%), Haselnussmasse (5%) und Quinoa-Crisp (3%). Kakao: 50% mindestens im Schokoladenanteil

Sehr lecker! Wer es nussig und crunchig mag, der hat wahrscheinlich neue Lieblingssorten von Rittersport gefunden. Die Dunkle Mandel Quinoa-Sorte schmeckt wegen dem hohen Kakaoanteil angenehm süß und ist nicht so bitter wie "normale" dunkle Schokolade. Durch die Mandeln und die Quinoa-Crisps schmeckt sie schön knackig und cremig zugleich – perfekt!

Dunkle Voll-Nuss Amaranth

Zutaten: Dunkle Halbbitter-Schokolade mit ganzen Haselnüssen (21%), Haselnussmasse (5%) und Amaranth-Crisp (4%)

Auch diese Sorte ist super nussig und crunchy! Sie ist zwar durch die Nüsse sehr knusprig, die luftigen Amaranth-Pops machen sie aber auch schön leicht im Geschmack. Durch die Haselnussmasse wird die Halbbitter-Schokolade wunderbar zart und schmeckt nicht zu bitter.
Obwohl ich eigentlich kein Fan von "Zartbitter" bin, haben mir beide Sorten sehr gut geschmeckt, weil sie eben angenehm süß schmecken! Da könnte man glatt zum Veganer werden...

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Tasty Sunday: Roasted Blueberry & Crème Fraîche-Eis

Der Sommer ist schon fast vorbei…mit diesem Eis lebt er nochmal auf!

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Habt ihr schon mal Blaubeeren im Ofen “geröstet”? So werden sie herrlich aromatisch und schmecken irgendwie besser als sie im Kochtopf zu erhitzen. Super für Blaubeer-Soße, Marmelade…oder als Zutat für ein Sommer-Eis. Noch ein bisschen Crème Fraîche dazu und die (letzte) Sommparty kann steigen. Das Rezept zu diesem cremigen Eis habe ich von Savory Simple.

Oben drauf passen die *Superfruit Toppings von Davert, die ich einmal ausprobieren durfte. Es gibt sie in 4 leckeren Sorten: Ananas-Moringa, Erdbeer-Rote Bete, Heidelbeer-Hibiskus und Orange-Lucuma (je 4,99 €).


Zu meinem Blueberry-Eis passt natürlich das Heidelbeer-Hibiskus-Topping aus geschrotetem Leinsaat, gepufftem Quinoa, Wildheidelbeere, weißen Chiasamen, Hibiskuspulver, Kakao Nibs, Kokosblütenzucker und Sonnenblumenöl – nur das Beste also! Hibiskus soll sogar hohen Blutdruck senken und antibakteriell wirken.

Ich liebe einfach ein bisschen Crunch…egal wie, egal wo, es muss einfach knuspern im Mund. Die Toppings sind super lecker und ich hab sie auch schon in meinen Frühstücks-Smoothie gemixt, oder auf mein morgendliches Bircher Müsli gestreut. Dafür habe ich Orange-Lucuma ausprobiert mit geschrotetem Leinsaat, gepuffetem Quinoa, Mango, weißen Chiasamen, Orangenschalenpulver, Lucumapulver und Sonnenblumenöl. Lucuma kommt aus Peru und wird dort zum Süßen von Speisen benutzt. Das “Gold der Inkas” hat eine kräftige Karamellnote, hat einen extrem hohen Zink-, Eisen, Vitamin B3 und Betacarotin- Gehalt.

Magazintipp: GEO Special München & Oberbayern

In wenigen Stunden heißt es wieder “Ozapft is” und die fünfte Jahreszeit in München beginnt! Da ich gerade nicht in München sein kann, muss ich mich mit Fotos meiner Heimatstadt zufrieden geben und stelle euch deshalb die München-Ausgabe des GEO Special-Magazins vor.

Mal eine Frage an die Münchner: Wusstet ihr, dass München mehr Brücken als Venedig hat? Dass der Englische Garten der größte Park der Welt ist? Oder dass kein Münchner Gebäude höher sein darf als die Frauenkirche? Nein? Ich auch nicht. Kann man aber alles in der Münchner Ausgabe des GEO Special Magazins nachlesen. Die ist nämlich auch, oder vor allem, für Münchner interessant.

Das Heft ist in folgende Kapitel gegliedert:

  • Bilderstrecke von München
  • Münchner erzählen, was sie an ihrer Heimatstadt schätzen
  • Beleuchtung in Münchner Museen
  • Porträt des Wiesn-Kapellmeisters
  • Einblicke in die Allianz Arena
  • Arabische Touristen in Bayern
  • Oberbayerns schönste Ziele
  • Erinnerungen an die größte Zeit der Münchner Schwulenszene
  • Porträt von sechs Münchner Gastronomen
  • In fünf Tagen zu Fuß von München ins Allgäu
  • Drei Touren durch München
  • Münchner Restaurant-/Café-/Bar-/Club-Tipps

Besonders gefallen haben mir die schönen Bilder – München von seiner schönsten Seite. Die Artikel fand ich sehr interessant, besonders die Porträts der Gastronomen fand ich spannend, da ich die Restaurants gut kenne und nun mal die Leute hinter den Kulissen kennengelernt habe. Schön an dem Heft ist, dass man nicht nur Tipps für München, sondern für ganz Oberbayern bekommt. Viele der Ausflugsziele kannte ich noch nicht und auch der “Jakobsweg” von München ins Allgäu ist verlockend.

Das Magazin ist kein bloßer Reiseführer. Klar, findet man hier auch viele Tipps, wo man in München und Umgebung hingehen sollte und erfährt viel über die Region, aber das Heft ist auch für mich als Münchnerin interessant, weil ich viel über meine Heimatstadt gelernt habe, was ich vorher noch nicht wusste. Vor allem die Touren durch München, die thematisch in “München modern”, “München klassisch” und “München familiär” gegliedert sind, sehen spannend aus, sodass ich sie bestimmt mal ausprobieren werde. Denn auch wenn ich München in und auswendig kenne, schließlich habe ich 26 Jahre dort verbracht, gibt es in meiner Heimat immer noch Ecken, die mir bis jetzt verborgen geblieben sind.

Lesefieber: Misha Glenny – Der König der Favelas

Meine Brasilienreise ist schon einige Zeit her – Der König der Favelas lässt mich aber zum Glück in meinen Erinnerungen schwelgen.

Klappentext

Darum geht's wirklich

Den brasilianische Drogenboss Nem kann man sich fast schon wie Al Capone vorstellen. In Der König der Favelas porträtiert der Journalist Misha Glenny das Leben des Drogenbarons inklusive seiner spektakulären Verhaftung 2011. Dabei merkt man, wie viel Sympathie der Autor Nem entgegenbringt, sodass man selbst auch Mitgefühl für ihn empfindet. Dabei beschreibt er die große Bedeutung, die Nem für die Bewohner der Favela hat, da er sie beschützt und tagtäglich über Leben und Tod entscheidet.

Und darum mag ich es

Mich hat das Buch gleich mit dem ersten Satz geschockt: Jedes zehntes Mordopfer der Welt ist Brasilianer. Jeder zweite Mord hat mit den Krieg gegen Drogen zu tun.

Ehrlich gesagt dachte ich immer, dass es nur in Mexiko so schlimm ist, aber dass Brasilien von der Drogenmafia regiert wird, war mir irgendwie nicht wirklich bewusst. Wir haben uns bewusst gegen eine Tour durch die Favelas entschieden, als wir dort waren, weil ich Menschen nicht wie Affen im Zoo anstarren will. Interessiert hat es mich natürlich trotzdem wie es in einer Favela aussieht. Durch das Buch bekommt man einen bildhaften Einblick in eine Favela, besser gesagt das Armenviertel Racinha in Rio de Janeiro und die Schattenseite der schildernden Stadt.

Das Buch scheint wahnsinnig gut recherchiert zu sein...wenn ich mir vorstelle, dass im Mafia-Metier sowieso niemand spricht, scheint Glenny ein Näschen für die Suche nach den Antworten zu haben. Ich habe gelesen, dass die Recherchen 2 Jahre gedauert haben und Glenny dafür portugiesisch gelernt und sogar eine Zeit lang in der Favela Racinha gelebt hat – Hut ab!

Leider hat es mich nicht ganz überzeugt. Ich dachte eigentlich, dass es ein "normaler" Mafia-Krimi ist, dabei ist es eigentlich eine Biografie. Deshalb gibt es einen Punkt-Abzug. Ansonsten ist es teilweise etwas verwirrend, man muss sich schon gut in der Mafia-Geschichte auskennen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Trotzdem eine gut recherchierte Lektüre für diejenigen, die mehr über den Drogenkrieg in Brasilien erfahren wollen.

Hier geht's zur Leseprobe

Wertung: ♥♥♥/♥♥♥♥♥

[unboxing] Fairybox September

Boxen sind total im Trend – das Auspacken fühlt sich aber auch einfach so schön wie Weihnachten an. Und das ist in der Fairybox September…

Kennt ihr die Fairybox? Im Gegensatz zu anderen Kosmetik-Boxen (und davon gibt es eeeinige…) setzt die *Fairybox auf Naturkosmetik, d.h. die Herstellung erfolgt auf Naturbasis und ohne Tierversuche. Schaut einfach mal auf Facebook, Instagram vorbei. Ein monatliches Abo kostet 19,90 Euro pro Box, eine Einzelbox gibt es für 23,90 Euro. In jeder Box sind 4-6 tolle Produkte enthalten und das ist in der September-Box:

uoga uoga loser Lidschatten (1g / 12,90 Euro) und Barbara Hofmann Lidschattenpinsel (4,95 Euro)

Die Marke mit dem unaussprechlichen Namen stammt aus Litauen und steht für Pflege- und Make-Up Produkte, die in Handarbeit und ohne Zusatz von Konservierungsstoffen und synthetischen Düften hergestellt werden. Für den Eyeshadow wurden ausschließlich natürliche mineralische Pigmente verwendet, daher enthält er keine synthetischen Farbstoffe und ist auch für sensible Augen geeignet. Außerdem ist der Lidschatten sogar antibakteriell, da er baltischen Bernstein enthält, der für seine antibakterielle Wirkung bekannt ist. Die Farbe ist ein sehr heller Erdton, der also perfekt zum kommenden Herbst passt. Zum Auftragen habe ich den ebenfalls in der Fairy Box enthaltenen schrägen Lidschattenpinsel von Barbara Hofmann verwendet. Am besten etwas von dem Puder aufnehmen, abklopfen und dann auf das Augenlid auftragen.

i+m Reinigungsmilch (150ml/11,90 Euro)

Wow! Die Berliner Marke i+m kannte ich noch gar nicht, aber bin schon nach dem Ausprobieren des ersten Produkts begeistert. Die Reinigungsmilch mit Aloe Vera und Granatapfelkernöl ist super erfrischend, riecht gut, brennt nicht (bei meiner Haut oft der Fall) und entfernt Make-Up schnell und einfach. Danach brauche ich mich nicht mal eincremen, weil die Haut so schön geschmeidig ist. In den i+m-Produkten werden ausschließlich kaltgepresste Bio-Öle eingesetzt und werden weder erhitzt noch chemisch bearbeitet. Außerdem verzichtet i+m bei seinen Produkten auf synthetische, mineralölbasierte und tierische Inhaltsstoffe.

Spa Vivent Tanamera Claryfying Hibiscus Body Soap (100g / 7,95 Euro)

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Seifen, aber diese Körperpeeling Seife von Tanamera duftet einfach zu gut nach Hibiskus! Der Extrakt der Hibiskuspflanze macht die Haut schön weich und verleiht der Haut einen strahlenden Glanz. Weiterer Pluspunkt: die schöne, edle Verpackung!

STI natürlicher Reinigungsschwamm (6 Euro)

Naturschwämme sind einfach toll – sie sind für alle Hauttypen geeignet und helfen sogar gegen Cellulite…glaubt man einigen Studien. Super zum Peelen während dem Duschen oder einfach nur Verwöhnen in der Badewanne. Außerdem kann man den Schwamm auch zur Gesichtsreinigung verwenden, da er fein strukturiert und somit sanft zur Haut ist.

Detox: Bergblut Saftkur

Ich habe meine erste Saftkur überstanden! Dass es gar nicht so schlimm war wie ich dachte, erfahrt ihr hier…

Eine Saftkur heißt: einen Tag lang (oder länger) nur Säfte zu sich zu nehmen. Das heißt einen Tag nichts essen? Nicht mit mir! Ich konnte mir einfach nicht vorstellen den ganzen Tag keine feste Nahrung zu mir zu nehmen, und abends nicht vor Hunger jemanden ermorden zu wollen. Im Zweifel hätte mein Freund dran glauben müssen. Aber...mein Freund lebt noch und mir ging es den ganzen Tag über super. Entweder lag es an den leckeren Säften von *Bergblut, die mir meine erste Saft-Kur möglich gemacht haben oder...ich habe Superkräfte. Da wir aber realistisch bleiben wollen, liegt es wohl an ersteren. Was ist also Bergblut?

Die Firma Bergblut stammt aus Österreich und wurde von Malu Hartmann gegründet, die eigentlich Heilpraktikerin ist und sich schon sehr lange mit dem Thema "gesunde Ernährung" beschäftigt. Bergblut entwickelt Säfte, die zu 100 % vegan sind, ohne Konservierungsstoffe und Hochdruckverfahren hergestellt werden und da sie nicht erhitzt werden, alle Vitamine, Mineralien und wichtigen Nährstoffe enthalten, bis der Saft in unserem Körper landet – sogar das Gemüse, das in die Säfte kommt, wird selbst auf über 1000 Höhenmetern angebaut. Dafür zahlt man einen relativ hohen, aber angemessenen Preis: 60 Euro für ein Cleanse-Paket mit 6 Säften à 500ml.

Bei einem "Cleanse" muss man einiges beachten. Vorher, währenddessen und danach. Deshalb hab ich mich schon vor meinem Cleanse-Day darauf vorbereitet. Die Tipps von der Bergblut-Webseite habe ich einmal zusammengefasst:

PRE CLEANSE
  • Vorfreude: Es wäre schön, wenn du dich ein paar Tage körperlich und geistig auf die Cleanse vorbereiten könntest. Denke mit Freude an die bevorstehende Zeit und daran, dass du deinem Körper in Kürze etwas Gutes tun wirst.
  • Alkohol & Coffein: Wir empfehlen dir dringend über den kompletten Zeitraum der Cleanse und auch bereits eine Woche vorher auf Alkohol und Zucker zu verzichten und deinen Coffeinkonsum einzuschränken.
  • Nikotin: Auch wenn es für dich als Raucher schwer ist: Setzte dir das Ziel, vor und während der Cleanse nicht – oder zumindest nur sehr bewusst – zu rauchen.
  • Gesundes: Setze schon einige Tage vor Cleansebeginn deinen Fokus auf frisches Obst und Gemüse, proteinreiches Fleisch, Geflügel & Fisch.
  • Trinken: Trinke reichlich frisches Wasser um die Schleusen zu öffnen. Auch warmes, abgekochtes Wasser ist sehr gut, besonders wenn es draußen kalt und ungemütlich ist. Empfehlenswert sind Ingwer und Zitrone

Daran hab ich mich gehalten, hier ein kleiner Einblick in meine Detox-Woche:

 

Es gibt vier verschiedene Cleanse-Pakete: Classic Clean, Red Carpet Cleanse, Immunity Cleanse, Green Remover Cleanse. Ich habe mich für den Red Carpet-Cleanse entschieden, Stufe 2 quasi. Während des Cleanse gibt es auch einige Dinge, auf die man achten sollte:

DURING CLEANSE
  • Bewusstsein: Während deiner Bergblut Cleanse solltest du, wenn du kannst, nur die Säfte, Lemonaden und die Milks zu dir nehmen. Damit erzielst du den besten Effekt.
  • Trinken: Neben der Einnahme der Säfte solltest du viel Flüssigkeit zu dir nehmen. Am Besten mehr als zwei Liter stilles Wasser oder Kräutertee pro Tag.
  • Bewegung: Leichte sportliche Aktivitäten an der frischen Luft regen den Stoffwechsel an, fördern die Durchblutung von Niere und Leber und stimulieren das Lymphsystem. Somit unterstützt dich der Sport während der Cleanse. Wir empfehlen leichtes Lauftraining, Radfahren, Yoga, Pilates oder einfach einen strammen Spaziergang in der schönen Natur.
  • Entspannung: Du solltest dir während der Cleanse viel Entspannung gönnen. Siehe diesen Zeitraum als Wellnessurlaub für deinen Körper und Geist. Wir halten es für wichtig, dass du dich selbst verwöhnst. Genieße die wundervollen Säfte bewusst, stelle dir vor, wie die Inhaltsstoffe deinen Körper von innen verwöhnen und nähren.
  • Massagen: Die Haut ist ein wesentlicher Teil des Entgiftungssystems deines Körpers. Massagen helfen nicht nur gegen Verspannung sondern fördern auch ihre Durchblutung.
  • Schlaf: Schlafe so viel du kannst!!! ☺

Bewegung: Check, Schlafen: Check, Entspannung und Massagen: Check...aber Trinken...puh, das ist mir echt schwer gefallen. Ich trinke leider viel zu wenig, das heißt die knapp 3 Liter Flüssigkeit, die ich in Form der Säfte zu mir genommen habe, waren schon eine ziemliche Herausforderung. Deshalb hab ich zwar ein wenig Wasser dazu getrunken, aber auf mehr als 2 Liter zusätzlich bin ich nicht gekommen.

Los geht's also mit meinem Cleanse-Day:

Red Carpet Cleanse

Lemonade N°1: 8 Uhr

Wasser, Zitrone, Agavensirup, Cayennepfeffer
Um 8 Uhr geht's schon los mit meinem ersten Saft. So viel früh morgens zu trinken, war für mich echt ungewohnt, aber nach dem Saft hab ich gemerkt, dass ich ziemlich wach und fit war. Normalerweise komm ich morgens nur langsam in die Gänge aber die sauer-scharfe Lemonade hat mich echt gekickt. Die Lemonade sorgt dafür, dass unser Körper schon morgens mit viel Flüssigkeit und Basen geflutet wird, der Cayenne-Pfeffer bringt dabei den Stoffwechsel in Schwung.

Green N°2: 10 Uhr

Gurke, Ananas, Zitrone, Wildkräuteröl
Weiter geht's nur zwei Stunden später, ganz schön stressig so ein Cleanse ;) Dieser Saft war mein Highlight! So schön erfrischend...und genau die richtige Mischung aus Süß und Sauer. Der zweite Saft sorgt für einen hohen Wassergehalt und ausreichend Vitamine und Mineralstoffe im Körper.

Red N°1: 12 Uhr

Apfel, Fenchel, Rote Bete, Ananas, Rotkohl, Limette, Ingwer
Endlich kommt mein erster roter Saft für heute, darauf hab ich mich schon gefreut. Fenchel ist leider so gar nicht mein Ding, aber den hat man zum Glück kaum rausgeschmeckt. Die rote Bete war mir etwas zu dominant, aber lecker fand ich ihn trotzdem, außerdem sehr sättigend – perfekt als Mittagessen-Ersatz. Bis jetzt habe ich noch keinen Hunger verspürt...wundert mich, da ich morgens eigentlich immer am meisten Hunger habe. Der Red-Saft soll Sauerstoff in das Gewebe bringen und damit krebsvorbeugend sein. Außerdem untersützt er durch den Ingwer und Fenchel die Reinigung von Leber, Niere, Darm und stärkt den Magen und das Immunsystem.

Pink N°1: 14 Uhr

Pink Grapefruit, Gurke, Ananas, Limette, Minze, Rote Bete
Die schönste Farbe von allen finde ich! Die bekommt der Saft durch die Pink Grapefruit, die eigentlich sehr bitter ist, durch die Ananas und rote Bete schmeckt der Saft aber angenehm süß und nur leicht herb, sehr lecker! Hier stecken besonders viele Vitamine drin und durch den Bitterstoff der Pink Grapefruit wird der Cholesterinabbau im Körper unterstützt.

Green N°3: 16 Uhr

Birne, Grünkohl, Spinat, Gurke, Brokkoli, Petersilie, Sellerie, Zitrone, Ingwer
Vor dem quietsch-grünen Saft hatte ich am meisten Bedenken...grüne Smoothies finde ich auch nur lecker, wenn der süße Geschmack überwiegt. Zwar schmeckt der Saft besser als ich dachte, aber die anderen fand ich leckerer. Er transportiert einen hohen Chlorophyll-Anteil und das darin gespeicherte Sonnenlicht in den Körper, das mich mit positiver Energie versorgt. Und es stimmt, ich fühle mich super und nehme jetzt erst mal ein heißes Bad. Ich verspüre einen leichten Anflug von Appetit auf etwas herzhaftes, aber keinen Hunger.

Milk N°2: 18 Uhr

Wasser, Rohe Mandeln, Datteln, Ahornsirup, Vanille
Darauf war ich am meisten gespannt. Die "Milk" sieht aus wie Kakao, obwohl sie keine Milch enthält. Sie schmeckt natürlich wässriger als Kakao, aber trotzdem sehr lecker und nicht zu süß. Mhhmm, genau richtig, als abendlicher Trunk. Die Mandelmilch liefert ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Ich fühl mich immer noch fit, mittlerweile ist ein bisschen Hunger dazu gekommen, aber da in der Anleitung steht, dass man bei Hunger ein paar Mandeln naschen darf, esse ich ein paar Mandeln und der Hunger ist (erst mal) weg.

Als ich ins Bett gehe, fühle ich mich gut. Hunger habe ich keinen, aber die Lust auf etwas Herzhaftes ist geblieben...da muss ich mich zusammenreißen, mir morgen mittag nicht gleich ein Schnitzel zu bestellen. Denn auch nach der Saftkur geht der Cleanse weiter.

AFTER CLEANSE
  • Kontinuität: Am Ende der Cleanse solltest du nicht gleich wieder in alten Gewässern fischen.
  • Ernährung: Genieße frisches gedünstetes Gemüse, Obst, Geflügel und Fisch. Halte deine Ernährung gesund, natürlich und rein.
  • Magen: Iss geringere Mengen und nutze den Vorteil, dass sich dein Magen während der Cleanse verkleinert hat.
  • Wasser: Trinke weiter reichlich frisches Wasser um deinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.

Erstmal zum Hunger am nächsten Tag. Ich hab eigentlich gedacht, dass ich mit einem riiiesigen Appetit aufwache. War aber nicht so. Ich mache mir ein kleines Müsli und bin schon satt. Mittags und abends esse ich ein bisschen Salat und schaue mal wie es die nächsten Tage weiter geht. Noch was: ich hab einen wahnsinnigen Durst! Das fühlt sich echt gut an, weil ich eigentlich immer viel zu wenig trinke. Was ich noch festgestellt habe: ich fühle mich fit und meine Haut ist nicht so trocken wie sonst. Klingt komisch, ist aber so!
Mein Fazit: Ab und zu einen Cleanse zu machen finde ich super. Aber so etwas geht auch nur, wenn man gerade Urlaub hat. Ich stelle mir das in der Arbeit oder in der Uni schwierig vor, wenn mittags alle essen gehen und du nur deinen Saft dabei hast. Außerdem ist es auch schwierig, wenn man irgendwo eingeladen ist, deshalb sollte man seinen Cleanse gut im Voraus planen.