[kleiner onkel] Ernährung im letzten Trimester

Endspurt Ladies, bald ist es geschafft! Hier meine Ernährungstipps für das letzte Trimester…

DSC08755

Ich bin jetzt in der 32. SSW und kann es eigentlich kaum glauben, dass es fast vorbei ist – nur noch max. 10 Wochen, wobei ich irgendwie das Gefühl habe, dass der kleine Mann in meinem Bauch sich gar nicht mehr so lange Zeit lassen wird. Mindestens bis zur 37. Woche könnte er aber bitte noch warten…ich genieße das Schwangersein nämlich ziemlich, auch wenn mittlerweile immer mehr Beschwerden auf einen zukommen – Atemnot, ständig auf’s Klo müssen und naja man ist einfach nicht mehr so wendig mit der riesigen Kugel, die man vor sich herschiebt. In diesem Post will ich mich aber nicht mit Beschwerden befassen, sondern mit Ernährung.

Man liest ja viel, was man in der Schwangerschaft zu sich nehmen sollte und vor allem was nicht. Aber wie sieht es eigentlich mit den Vitaminen und Mineralstoffen aus? Jod und Folsäure nehme ich jetzt schon von Anfang an in Tablettenform, ansonsten nichts. Bei meiner letzten Untersuchung kam nun aber raus, dass ich ein wenig Eisenmangel habe – und jetzt? Noch mehr Tabletten schlucken will ich nicht, deshalb hab ich mir von meiner Hebamme ein paar Ernährungstipps geben lassen. Wenn ihr Eisenmangel habt, solltet ihr am besten viel hiervon essen oder trinken:

  • Spinat, Brokkoli
  • Rotes Fleisch
  • Haferflocken
  • Weizenkleie
  • Buchweizen
  • Kürbiskerne, Pinienkerne
  • Trockenfrüchte
  • Hülsenfrüchte
  • Eier

Aber Achtung: Weißmehl, Kaffee, Schwarztee und Milchprodukte sind regelrechte Eisenhemmer! Das heißt ca. 1 Stunde vor und nach der Eisenaufnahme, könnte euch der Cappuccino oder die Tasse Earl Grey alles wieder kaputt machen.

Hier also ein Frühstückstipp: Statt dem Joghurt oder Milch mit Müsli, könnt ihr ein leckeres Porridge essen. Dazu erwärmt ihr einfach Haferflocken mit einer veganen Milchalternative (außer Soja mit Calcium, denn das ist wiederum ein Eisenhemmer) im Verhältnis 1:2 und gießt noch ein bisschen O-Saft dazu, denn Vitamin C begünstigt die Eisenaufnahme. Dann noch ein bisschen Obst und Nüsse hineinschnibbeln und fertig. Nach ca. 1 Stunde dürft ihr dann auch wieder Kaffee trinken! :) Da ich ein Probierpaket von Bananeira bekommen habe, hab ich gleich die Kokoschips ausprobiert und über mein Porridge gestreut. So hat man gleich ein bisschen Exotik auf dem Teller und es schmeckt super lecker…mhhm! Wer kein Porridge mag – der isst eben Müsli (mit einer Milchalternative) und trinkt ein Glas O-Saft dazu!

Was während dem letzten Schwangerschaftsdrittel noch wichtig ist? Verzichtet auf Weißmehl und Zucker! Denn die Kohlenhydrate machen euer Baby schwerer und das erschwert dann wiederum die Geburt. Außerdem beginnt der Körper etwa 5 Wochen vor der Geburt mit der Produktion von Prostaglandin, ein Hormon, das unter anderem für die erste Wehentätigkeit zuständig ist – ein erhöhter Insulinspiegel, der durch Kohlenhydrate entsteht, hemmt die Produktion des Hormons – und damit die Wehen!

Deshalb habe ich ein schönes Rezept gezaubert für Waffeln mit Dinkelmehl und ohne Zucker. Dazu gab es die Mango-Soße von Bananeira und gratinierte Ananas oben drauf – ja, es schmeckt genauso gut wie es aussieht!

Von Bananeira habe ich außerdem noch eine Mexican Spice Soße und Oriental Cashew Nüsse bekommen. Die Nüsse waren sehr lecker und hatten einen leicht süßlichen, aber doch herzhaften Geschmack – perfekt zum Knabbern! So schnell konnte ich gar nicht gucken, waren sie schon aufgefuttert. Die Mexican Spice Soße war mir etwas zu scharf…puh, da reicht wirklich nur ein Klecks! Mein Freund hat sie beim Grillen zum Steak gegessen und der war ganz begeistert, mir war sie wie gesagt ein bisschen ZU spicy, aber ich esse generell nicht so scharf, deswegen bin ich da kein Maßstab. Die Produkte von *Bananeira sind übrigens fair gehandelt und allesamt ökologisch hergestellt, und das schmeckt man auch! Guckt euch doch mal die Webseite an, da findet ihr viele interessante Infos über diese tolle Firma!

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bananeira entstanden, er spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[unboxing] Fairybox Mai

In der Fairybox Mai haben mich wirklich alle Produkte überzeugt – und mein Favorit ist klein und rosa!

Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die Mai-Box hat einen Wert von knapp über 40 Euro.

Lippenpflegestift Kirschblüte von Dr. Bronner’s (4,00 €)

Irgendwie krieg ich gleich gute Laune, wenn ich den Lippenpflegestift von Dr. Bronner’s verwende. Der hat so eine schöne Farbe, riecht so gut und das enthaltene Bio-Jojoba-, -Avocado- und -Hanföl pflegt die Lippen ausreichend – was will man mehr? Mein Favorit in der aktuellen Box!

Hair- und Bodywash Green Citrus von Go & Home (150ml/7,49 €) 

Sehr gut, ein Duschgel hab ich sowieso gebraucht! Das Hair- und Bodywash von Go & Home riecht super erfrischend nach Zitrusfrüchten und der besonders hohe Anteil an waschaktiven Substanzen reinigen die Haut nicht nur gründlich, sondern auch mild und schonend. Genau das richtige für die kommenden heißen Tage!

Green Revolution Powder von Boho (12,95 €)

Puder verwende ich eigentlich so gut wie gar nicht, nur ein bisschen Make-Up. Aber der Puder von Boho ist super für die Handtasche, unterwegs möchte man ab und zu doch mal was abdecken :) Der Terracotta-Ton passt perfekt zu meinem Teint, noch dazu spendet der Puder durch das enthaltene Oliven- und Aprikosenöl Feuchtigkeit – toll!

Augenbalsam von i+m (15ml/16,90 €)

Ich liebe die Produkte von i+m! Da waren schon öfter ein paar schöne Sachen in der Fairybox und bis jetzt hat mich jedes Produkt total begeistert! So wie auch dieses hier: Der Augenbalsam mit Hyaluron und Aloe Vera ist super beruhigend und spendet viel Feuchtigkeit. Ich hab nur ein kleines bisschen für beide Augenpartien gebraucht, die bei mir besonders jetzt durch den Heuschnupfen sehr gereizt sind.

Lipliner von Montalto (6,00 €)

Ich bin eigentlich gar kein Lipliner-Fan, weil ich sowieso fast nie auffälligen Lippenstift trage, bei dem ich einen Lipliner brauche. Die Farbe des Lipliners aus der Fairybox ist einem schönen dunkelroten, fast bräunlichen Ton, sodass er gut zu meinen Lippenstiften passt. (Ich bin nicht so der Rosa- oder Orange-Typ) Ich werde ihn auf jeden Fall ausprobieren, wenn ich mich mal wieder für eine kräftige Lippenstift-Farbe entscheide.

*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[neu] Gemüseriegel von Lubs

Eat your greens – es folgt mein Testbericht zu den neuen Gemüseriegeln von Lubs.

Um ehrlich zu sein, war ich sehr skeptisch was die neuen *Gemüseriegel von Lubs angeht. Ein paar der Obstriegel habe ich euch ja schon in einem anderen Beitrag vorgestellt und die finde ich auch super lecker – aber mit Gemüse? Nun gut, ich bin ja experimentierfreudig was Essen angeht und lass mich auch gern auf Neues ein, deshalb hab ich den Riegeln eine Chance gegeben meinen Gaumen zu erfreuen. Na, und wie schmecken die Riegel jetzt?

Moment, moment, der Reihe nach. Erst mal muss ich euch sagen, dass die Veggie-Riegel einen Gemüse-Anteil von bis zu 26% enthalten. Der Rest sind hauptsächlich Trockenfrüchte wie Datteln, aber auch Haferflocken und Nüsse stecken in den Veggie-Riegeln. Momentan gibt es die Sorten Zucchini-Linse, Grünkohl, Karotte-Curry und Paprika-Spinat. Die Verarbeitung erfolgt äußerst schonend, sodass die Vitamine nicht verloren gehen. Außerdem werden die Zutaten bei der Zubereitung nicht erhitzt (außer beim Zucchini-Linse-Riegel) – ist also auch was für Rohköstler!

Wer sich noch nicht so richtig an die Gemüseriegel herantraut, sollte mit dem Karotte-Curry-Riegel starten, denn der ist von den 4 Sorten durch die Karotten am süßesten, das Curry kommt nur ganz leicht durch. Der Paprika-Spinat-Riegel ist da schon schärfer, da hier Chili enthalten ist. Hier finde ich auch, dass der Spinat-Geschmack den Paprika ziemlich übertönt – schade eigentlich! Die Sorte Zucchini-Linse fand ich sehr lecker, vor allem weil der Riegel durch die Linsen eine leichte Süße bekommt. Am wenigsten überzeugt hat mich leider der Grünkohl-Riegel, aber Grünkohl mag ich einfach nicht, das ist eben Geschmackssache.

Die Riegel gibt es im Bio-Markt und kosten ca. 1,25 € pro Stück! Probiert sie doch mal und lasst euch auf etwas Neues ein! Ich fand sie zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, weil man einfach automatisch auf einen süßen Geschmack eingestellt ist, wenn man den Riegel auspackt – wir sind eben Gewohnheitstiere! Aber in den 30 Gramm stecken viele Vitamine und Mineralstoffe, die man seinem Körper mal eben zwischendurch zuführen kann und das find ich super! Die Verpackung finde ich übrigens sehr cool und gut gelungen…für sein Aussehen bekommt allerdings keiner der Riegel einen Schönheitspreis :D

Übrigens hab ich außer den Veggie-Riegeln auch noch die Kokos- und Aprikose-Mandel-Fruchtriegel probieren dürfen, die gibt es jetzt nämlich in neuer Verpackung und verbesster Rezeptur. Im neuen Aprikose-Mandel-Riegel sind keine Sultaninen mehr enthalten und der Kokos-Riegel enthält glutenfreie Haferflocken und ist somit komplett glutenfrei.

Guckt mal wie schön:

Hier hat mich vor allem Aprikose-Mandel überzeugt, weil hier das Verhältnis von süß zu sauer einfach perfekt ist, genau richtig für einen heißen Sommertag, an dem man dringend Energie braucht!

*Die Gemüseriegel wurden mir von Lubs zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[rezension] Cristina Caboni – Der Zauber zwischen den Seiten

Ich durfte nochmal bei der Hello Sunshine-Kampagne von blanvalet mitmachen und Cristina Cabonis neuen Roman schon vor der Erscheinung lesen. Hier erfahrt ihr, wie er mir gefallen hat.

Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni

Klappentext

Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück … (Quelle: blanvalet)

Und darum mag ich es

Der Hauptfigur von Cristina Cabonis *Der Zauber zwischen den Seiten geht es so wie mir: Bücher hatten schon immer eine faszinierende Wirkung auf Sofia. Deshalb war mir die Protagonistin auch sofort sympathisch und es war schön sie als Leser auf ihrem Weg zu sich selbst begleiten zu dürfen und sich immer wieder in sie hineinversetzen zu können. Das hat die Autorin wunderbar verstanden – der Leser wird sofort in die Geschichte, die im schönen Rom stattfindet, hineingezogen, kann sich in die Personen hineinfühlen und fiebert von Seite zu Seite mit. Denn das Buch spielt in 2 Zeitebenen, zum einen in der Gegenwart, in der Sofias Geschichte erzählt wird, zum anderen zu Beginn des 19. Jahrhunderts, wo man die eigensinnige Clarice kennenlernt und man zunächst nicht ahnen kann, was die beiden Frauen verbindet.

Die beiden Handlungsstränge verflechten sich im Laufe der Geschichte immer mehr ineinander, doch bis zum Schluss weiß man nicht, wie das Buch wohl enden wird. Besonders gut gefallen haben mir auch die kleinen Weisheiten und Zitate am Anfang jedes Kapitels, die immer zum jeweiligen Inhalt gepasst haben – das i-Tüpfelchen auf einem sehr gelungenen, bewegenden Buch, das sich sehr flüssig und schnell liest und einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Volle Punktzahl!

Wertung ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Blanvalet entstanden und enthält deshalb Werbung. Die Rezension spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider. Die Rezension läuft im Rahmen der “Hello Sunshine” Kampagne von blanvalet.

[tasty sunday] Thai-Gemüse-Erdnuss-Curry *Sponsored Post

 Heute gibt es richtiges Soul Food – ein leckeres veganes Thai-Gemüse-Curry mit Erdnüssen…das tut der Seele gut!

Kennt ihr das, wenn ihr so richtig Lust auf Essen habt, das eurer Seele gut tut? Bei mir kommt das vor allem jetzt in der Schwangerschaft oft vor, da hab ich weniger Lust auf Fettiges, Ungesundes, sondern irgendwie auf gesunde Curries, Eintöpfe, Suppen, Salate – vielleicht weil ich unterbewusst meinem Baby etwas Gutes tun möchte. Naja, das Stück Schokolade muss aber trotzdem sein, das tut mir schließlich auch gut, also kann es ja nicht schlecht für den Kleinen sein :)

Deshalb musste es diesen Sonntag dieses vegane Thai-Gemüse-Curry werden, das mit Erdnussbutter und gerösteten Erdnüssen verfeinert wird. Das Schöne ist: Ihr müsst euch nicht an das Rezept halten, sondern könnt Gemüse nach Lust und Laune hineinschnibbeln, so dass es am Ende schön bunt und natürlich vor allem lecker wird. Dazu noch ein guter Basmati- oder Jasmin-Reis und fertig ist ein leckeres Essen, nachdem ihr so ein angenehm wohlig-warmes Gefühl im Bauch habt!

Rii Jii hat mich um einen Blogbeitrag zu diesem Thema gebeten. Insofern handelt es sich um einen vergüteten, d.h. Sponsored Post in Kooperation mit Rii Jii, aber er umfasst natürlich dennoch meine persönliche Meinung.

Wie ich schon erwähnt habe, ist der Beitrag in Kooperation mit *Rii Jii entstanden. Kennt ihr nicht? Dann stell ich euch das kleine, aber feine Unternehmen mal vor!

Der Reis von Rii Jii ist kein gewöhnlicher Reis, sondern rein biologisch angebaut, fair gehandelt, mit nachgewiesener Herkunft und transparenter Rückstandsanalyse und stammt von den Partnern aus den Kooperativen von Rii Jii. Die sind z.B. in Indien, Thailand, Italien und Frankreich. Somit wird garantiert, dass für den Reisanbau keine Pestizide und Schwermetalle verwendet werden, die nicht nur den Reis, sondern auch die Böden und das Grundwasser vergiften.

Ich durfte den Bio-Basmati- und den Bio-Jasmin-Reis von Rii Jii testen…und ich kann ab sofort keinen “Billig-Reis” mehr essen – warum? Scrollt mal weiter…

Der Basmati-Reis von Rii Jii ist keine gezüchtete Hybrid-Sorte, wie das oft der Fall ist, sondern es wird die Basmati-Ursorte “Tararori” verwendet, die viel intensiver und würziger schmeckt und riecht als die Hybrid-Sorten aus dem Supermarkt. Da der Tararori-Basmati sehr krankheitsresistent ist, kann man ihn wunderbar ohne Schädlingsbekämpfungsmittel anbauen. Dadurch, dass er sehr langsam wächst und nur einmal im Jahr geernet werden kann, kann er viiiele, viele Mineralien, Vitamine und Proteine aufbauen, die uns gut tun – und schmecken! Den Basmati-Reis von Rii Jii habe ich zu einem serbischen Djuvec-Reis verarbeitet – soooo lecker!

Den Jasmin-Reis von Rii Jii habe ich wie schon auf dem Foto zu sehen war für mein Thai-Curry verwendet. Den Beinamen “Duftreis” hat er übrigens nicht von ungefähr – er riecht wirklich so unglaublich gut, dass einem schon das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn er im Topf vor sich hin köchelt. Der Jasmin-Reis ist etwas klebriger als Basmati-Reis und passt daher auch wegen seinem fruchtig-süßlichen Geschmack perfekt als Beilage zum Curry. Ich war vorher ein ausschließlicher Basmati-Reis-Esser, aber ich muss sagen, der Jasmin-Reis von Rii Jii hat mich echt überzeugt :)

Beide Reissorten gibt es bei Rii Jii übrigens in verschiedenen Mengen zu kaufen. Die 500g-Packung gibt es für 3,85€!

*Dieser Post ist in Kooperation mit Rii Jii entstanden. Der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[entdeckt] Heimwerk

Das Heimwerk gibt es zwar schon eine Zeit lang in Schwabing, im Glockenbach hat nun seit Januar die zweite Filiale eröffnet, die ich nun testen durfte.


Im *Heimwerk gibt es bodenständige Küche – Schnitzel, Fleischpflanzerl, Käsespätzle, Kaiserschmarrn. Ohne viel Schnickschnack, ohne viel Tamtam. Das finde ich gut, mir geht nämlich dieser Hang zur Fancyness, den viele Lokale haben, ziemlich auf die Nerven. Schön, dass es auch anders geht! Wenn man dann wieder Lust auf “fancy” hat, gibt es ja in München genügend Auswahlmöglichkeiten. Seit Januar wird hier also deutsch gekocht und dabei auf Regionalität und Qualität geachtet, ganz im Sinne der Slow Food-Philosophie, die dem Lokal sehr wichtig ist! Der süße Zwerg, der für “Heimat” steht, zieht sich durch das ganze Restaurant und ich finde das Konzept sehr stimmig und gut gelungen. 

 

Mehr Infos und Fotos gibt es in Kürze auf curt.de/muenchen

*Ich wurde vom Restaurant eingeladen, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[ausprobiert] Happy Brush

Vielleicht habt ihr sie schon bei dm oder woanders gesehen – die Happy Brush! In diesem Beitrag berichte ich euch über meine Erfahrungen mit der stylischen Zahnbürste.

Eines vorab: Ich habe die Schall-Zahnbürste getestet, kann also nichts zur rotierenden Happy Brush sagen, die es zum gleichen Preis gibt. Nun aber zur wichtigsten Frage: Macht die *Happy Brush wirklich happy?

Jein – also das Design ist mal wirklich obermegasuperschön, oder? Ich bin ganz verliebt in meine neue Zahnbürste und finde, dass ich beim Zähneputzen noch nie so stylisch ausgesehen habe ;)

Noch dazu tut die Happy Brush gutes für die Umwelt und ihre Mitmenschen, denn die Aufsteckbürsten kommen in einer Kartonverpackung und die Zahnpasta aus einer 100% recyclbaren Tube mit aluminiumfreien Verschluss-Siegel. Außerdem wird davon ein Teil von jedem StarterKit, das verkauft wird, an Viva con Agua gespendet – ein Brunnen in Äthiopien wurde bereits mit der Happy Brush finanziert. Toll, oder?

Und wie sieht es so mit der Funktionalität aus?

Durch die Schall-Technologie werden hoch-effektive Vibrationen erzeugt – und die spürt man auch! Am Anfang war das Putzen doch etwas gewöhnungsbedürftig, weil es ziemlich gekitzelt hat. Aber man gewöhnt sich schnell dran und dann funktioniert’s super! Nach 2 Minuten geht die Happy Brush automatisch aus und man weiß, dass man lange genug geputzt hat – sehr schöne Funktion! Ein zusätzliches cooles Extra-Feature sind die drei Reinigungsmodi “normal”, “sensitiv” und “polieren”, die man je nach Lust und Laune abwechseln kann, dazu einfach mehrmals auf den On-Knopf drücken und der aktuelle Modus leuchtet auf der Zahnbürste.

Der Akku hält bis zu drei Wochen, sodass man die Zahnbürste aufgeladen locker in den Urlaub mitnehmen kann – optimal! Normalerweise nehme ich da immer Handzahnbürsten mit, weil ich Angst habe, dass mir sonst der Akku ausgeht. Die Aufsteckbürsten kann man ohne Probleme auf- und abstecken und ein witziges Add-On ist das “Lächeln” in den Borsten, was durch die mintfarbenen Borsten erzeugt wird. Verblasst die Farbe mit der Zeit weiß man, dass es Zeit für eine neue Bürste ist! Die Aufsteckbürsten gibt es im 3er-Pack (auch bei dm) für 7,50 €. Das Starterkit der Schall-Zahnbürste gibt es aktuell in blau und weiß (ich habe noch das alte Modell in schwarz) mit der elektrischen Zahnbürste, dem Aufladegerät, 2 Aufsteckbürsten und einem Zahngel für 49,95 €.

Noch ein letztes Wort zum Zahngel: Die SuperMint Zahnpasta enthält natürliches Minzöl und keine Natriumlaurylsulfate, Triclosan oder Palmöl und ist vegan! Ich fand den Geschmack sehr erfrischend und die Konsistenz angenehm!

Mein Fazit: Ja, irgendwie macht die Happy Brush ein bisschen happy – weil sie so schön aussieht, so viele Extra-Features hat und man sich nach dem Zähnputzen sowieso immer ein Stückchen besser fühlt.

*Das Starter-Kit wurde mir von Happy Brush zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[unboxing] Fairybox April

Die Fairybox kommt pünktlich zum guten Wetter – da macht das auspacken und vor allem ausprobieren gleich noch viel mehr Spaß!

Man kann die *Fairybox, die monatlich erscheint, entweder als Einzelbox für 23,90 Euro oder als Abo für 19,90 Euro pro Monat bestellen. Es sind jeweils 4-6 Naturkosmetik-Produkte enthalten. Die April-Box hat einen Wert von knapp 50 Euro.

Mascara steel grey von benecos (5,49 €)

Toll, ein veganer Mascara! Die Farbe ist mal was anderes als schwarz, aber trotzdem sehr dezent in einem dunklen Grau. Ich hab ihn schon ausprobiert und finde ihn toll – passt super zum bunten Frühlingsoutfit! Der Mascara enthält außerdem noch Vitamin E, das die Wimpern pflegt, was will man mehr?

Rose Balm von Martina Gebhardt (15ml/9,99 €)

Dieser kleine Rosenbalm enthält so viele tolle Inhaltsstoffe! Neben Oliven-, Sonnenblumen-, Wildrosen- und Avocadoöl steckt Kakaobutter und Auszug aus Rosenblüten drin, weswegen der Balm auch intensiv nach Rose duftet. Für die Lippen oder trockene Augenlider finde ich ihn gut, allerdings für diese Jahreszeit etwas zu fett. Der wird wohl bis es wieder kälter wird auf seinen Einsatz warten müssen…

Nagellack base von Boho (5,99 €)

Mit einem Base-Schicht unter dem Nagellack hält der Lack einfach besser. Man kann ihn aber sogar auch als Klarlack verwenden, wenn man gerade mal keine Lust auf Farbe hat. Von Boho war letztens schon mal ein Nagellack in der Fairybox und ich finde den Holz-Deckel einfach toll!

Handcreme von Creams of the stone age (15ml/10 €)

Was für ein cooler Name! Creams of the Stone Age hat sich auf Paleo-Kosmetik spezialisiert. Paleo-Ernährung bedeutet, dass man bei der Ernährung auf Milchprodukte, Getreide und industriell verarbeitete Nahrungsmittel verzichtet. Dasselbe kann man natürlich auf die Kosmetik übertragen, denn bei Creams of the Stone Age sind die Produkte ohne chemisch-synthetische Emulgatoren, chemische Konservierung, Mineral- oder Palmöl. Der Handbalsam kommt gleich in meine Boulder-Tasche, weil ich da unbedingt eine Handcreme nach dem Klettern brauche!

Peeling-Maske Rio de Coco von CMD (50ml/11,95 €)

Ich liebe Peelings! Die benutze ich immer bei einem ausgiebigen Wellness-Sonntag, so wie z.B. gestern, bei dem ich Beine und Füße gepeelt, geschrubbt, eingecremt und pedikürt habe…schließlich ist bald Sandalen-Zeit! Das Peeling von CMD riecht nach Kokos und macht Lust auf Urlaub. Die Steinchen sind sehr fein und daher auch perfekt für Gesicht und Dekoltée.

Tee Karotte & Karma von Lebensbaum (3,79 €)

In diesem Tee stecken süßer Apfel, Karotte, Birne, Hagebutte, Erdbeere, Rosenblüte, süße Brombeerblätter und Vanille. Leider war der Geschmack nicht so mein Fall, meiner Mama hat er aber sehr gut geschmeckt. Die Verpackung finde ich super schön, das Apricot passt zum Frühling finde ich!

*Ich habe diese Box kostenlos von Fairybox erhalten, der Beitrag spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[tasty sunday] Frühlingssalat mit Bärlauch-Gnocchi und Himbeer-Dressing

Der Frühling ist da! Zumindest auf meinem Teller – heute gibt’s einen farbenfrohen Salat mit Tomaten, Mozzarella und Himbeer-Dressing, dazu Bärlauch-Gnocchi…mhhmm!

Sieht das nicht lecker aus? Und ich kann euch eines sagen – das war es auch! Noch dazu macht der bunte Teller auch irgendwie gleich gute Laune! Ich habe mich zum ersten Mal an Gnocchi herangetraut und ich muss sagen, so schlimm war es gar nicht. Ganz im Gegenteil, der Teig war schnell gemacht und wenn ihr genügend Mehl nehmt, sodass der Teig nicht mehr klebt, habt ihr es auch beim formen und schneiden nicht schwer! Dann rein ins Wasser und fertig – mit frischem Bärlauch schmecken die echt traumhaft. 

Beim Salat hab ich mich vom Try, Try, Try-Blog inspirieren lassen und mir das Rezept für das Himbeer-Dressing geklaut. Ihr könnt natürlich auch frische Erdbeeren nehmen, das ist sicher auch lecker! Für die Süße im Dressing hat der Gurke-Basilikum-Sirup von *Mundart gesorgt, den ich zum Testen bekommen habe. Wenn ihr noch ein bisschen weiterscrollt, erfahrt ihr noch mehr über den Sirup!

Der Mundart-Sirup könnte regionaler nicht produziert werden. Früchte, Gemüse und Kräuter stammen aus Deutschland oder, wie im Fall von Lavendel, von ausgewählten Partnern. Momentan gibt es ihn in den Sorten Gurke-Basilikum und Pfirsich-Lavendel (online momentan leider nicht verfügbar). Ich habe den Sirup wie gesagt anstatt Honig für mein Dressing verwendet und war anfangs ein bisschen skeptisch, ob der Gurken-Geschmack passt. Aber ich muss sagen, ich war positiv überrascht, wie der Sirup mit den Himbeeren, Senf und Olivenöl harmoniert hat. Ansonsten kann man den Sirup natürlich auch mit Mineralwasser, Prosecco aufgießen oder einen Moscow Mule damit machen und ihn über seinen Joghurt gießen – besonders mit Erdbeeren harmoniert der Basilikum super, das weiß ich aus Erfahrung! Auf der Mundart-Seite findet ihr noch andere Rezeptvorschläge, guckt doch mal rein!

Die große Flasche (0,5l) gibt es für 12,90 €, die mittlere (250ml) für 7,50 € und die kleine (100ml) für 4,90 €. Zu kaufen gibt es den Sirup bei DaWanda!

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Mundart entstanden, spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider.

[rezension] Manuela Inusa – Der zauberhafte Trödelladen

Dieses schöne Buch erscheint zwar erst am 18. Juni 2018, ich durfte es aber vorab im Rahmen der Hello Sunshine-Kampagne von Blanvalet lesen! In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie mir das Buch gefallen hat!

Klappentext

Ruby verkauft in ihrem kleinen Antiquitätenladen Trödel aus aller Welt, den sie mit liebevoller Sorgfalt restauriert. Auch wenn sie insgeheim von einem Buchladen träumt, liebt sie die Arbeit in Ruby’s Antiques, das sie von ihrer Mutter übernommen hat, und verliert sich oft in der Vergangenheit der Stücke. Und ein Leben ohne ihre Freundinnen aus der Valerie Lane kann sie sich sowieso nicht mehr vorstellen! Diese sind in diesem Frühling noch stärker für Ruby da, denn nicht nur das mit der Liebe gestaltet sich schwieriger als gedacht, sondern auch Rubys eigene Vergangenheit holt sie ein – und wird die eine oder andere Überraschung bereithalten …
(Quelle: Blanvalet Verlag)

Und darum mag ich es

*Der zauberhafte Trödelladen ist der dritte Band der Valeria Lane-Reihe von Manuela Inusa. Die ersten beiden habe ich nicht gelesen und das muss man auch nicht, um in die Geschichte hineinzufinden, da jedes Buch eine abgeschlossene Geschichte ist. Das Buch handelt von Ruby, die in der Valerie Lane in Oxford wohnt und dort einen kleinen Antiquitätenladen hat. Auch ihre Freundinnen haben Läden in der Valerie Lane, da ist z.B. ein Teeladen, ein Wollgeschäft und eine Chocolaterie. Die Protagonistin und auch die anderen Figuren waren mir auf Anhieb sympathisch und sind vor allem aber auch authentisch – keine Stereotypen, sondern wirkliche Charaktere. Das ist der Autorin meiner Meinung nach sehr gut gelungen! Auch wurde ich sehr schnell in die Geschichte hineingezogen und befand mich während dem Lesen wirklich in der kleinen Straße in Oxford – so muss es sein! Ich hab nach dem Lesen richtig Lust auf Flohmärkte zu gehen und mir den “zauberhaften Trödel” anzugucken :) Kurzum: Ich habe keine Kritikpunkte, weshalb ich die volle Punktzahl vergebe!

Wertung ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

Übrigens möchte ich euch auch das schöne Cover nicht vorenthalten, in das ich mich gleich verliebt habe:

© Randomhouse

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Blanvalet entstanden und enthält deshalb Werbung. Die Rezension spiegelt aber trotzdem meine eigene Meinung wider. Die Rezension läuft im Rahmen der “Hello Sunshine” Kampagne von blanvalet.